Angst um Geld führt ins Hamsterrad

Angst um Geld

Rei­che Leu­te „weh­ren“ sich wirk­sam gegen die Steu­er­last und zah­len weni­ger steu­ern, obwohl sie mehr ver­die­nen. Angst um Geld und Gier führt aller­dings dazu, dass die Men­schen im Hams­ter­rad gefan­gen sind. Es gibt zwar einen Aus­weg aus die­ser Sack­gas­se, den fin­den aber nur die Wenigs­ten. Du musst also damit auf­hö­ren, immer nur auf dei­ne Gefüh­le zu reagie­ren und du darfst nicht zulas­sen, dass dei­ne Ängs­te und Emo­tio­nen dein Den­ken beherr­schen. Mit Geld kannst du kei­ne Freu­de kau­fen!

Da dei­ne Gefüh­le dein Den­ken bestim­men, soll­test du sie beob­ach­ten und dich mit ihnen aus­ein­an­der­set­zen. Ach­te dar­auf, dass dein Den­ken nicht zu oft von Angst ange­trie­ben wird. Ein Job ist eigent­lich nur eine kurz­fris­ti­ge Lösung für ein lang­fris­ti­ges Pro­blem: die Angst zu beru­hi­gen. Du musst also ler­nen, mit der Angst umzu­ge­hen eben­so wie die Macht des Gel­des zu beherr­schen.

Werde kein Sklave deiner Angst um Geld!

Las­se dich nicht von dei­nen Emo­tio­nen len­ken und sie dein Den­ken beherr­schen! Die Unwis­sen­heit über Geld bewirkt Angst und Gier. Aus der His­to­rie wis­sen wir, dass das gesam­te Sys­tem zusam­men­bricht, wenn die Kluft zwi­schen Arm und Reich zu groß wird. Die­ses Phä­no­men wie­der­holt sich stän­dig und in allen Kul­tu­ren. Ler­ne daher, dei­ne Gefüh­le zum Den­ken zu benut­zen und nicht mit dei­nen Emo­tio­nen zu den­ken. Hand­le aktiv, anstatt immer nur gedan­ken­los zu reagie­ren. Rei­che „machen“ Geld, sie arbei­ten nicht dafür. Geld ist im Grun­de genom­men eine Illu­si­on, wel­che nur auf­grund der Unwis­sen­heit der Mas­sen bestehen.

Versuche zu sehen, was andere übersehen

Wenn du immer nur nach Geld und Sicher­heit schaust, wirst du nie den rich­ti­gen Blick für Ide­en ent­wi­ckeln und dich nur von dei­nen Ängs­ten beherr­schen las­sen. Set­ze statt­des­sen dei­ne Phan­ta­sie ein, sei krea­tiv, ver­su­che ein­fach etwas. Feh­ler sind dazu da, um sie zu machen und aus ihnen zu ler­nen. Pro­bie­re ein­fach solan­ge unter­schied­li­che Sachen aus, bis etwas funk­tio­niert! Du wirst am Ende dei­nes Lebens nicht die Sachen bereu­en, die du evtl. „falsch“ gemacht hast, son­dern nur die, wel­che du nicht gemacht hast.

Idea­ler­wei­se hast du schon als Kind oder Her­an­wach­sen­der klei­ne Geschäfts­ide­en ent­wi­ckelt und ver­wirk­licht. Das soll­te es dir als Erwach­se­ner wesent­lich leich­ter machen. Lang­fris­tig soll­te es dein Ziel sein, dein eige­nes Unter­neh­men zu grün­den und dich nicht von einem Arbeit­ge­ber abhän­gig zu machen. So kannst du Geld ver­die­nen, wenn du kör­per­lich nicht anwe­send bist. Dies klingt zwar tri­vi­al, muss aber erst ein­mal ver­stan­den und ver­in­ner­licht wer­den.

Recht­schreib­feh­ler bit­te mar­kie­ren und mit Strg+Enter mel­den.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.