Angstzustände: eine Frage des Denkens

Angstzustände

Bekämp­fe nicht dei­ne Angst­zu­stän­de, son­dern akzep­tie­re sie und schlie­ße Freund­schaft mit ihnen. Mutig ist, wer trotz sei­ner Angst sei­nen Weg geht, um sie zu über­win­den. Ver­su­che nicht, dei­ne Angst zu ver­drän­gen, denn dann wirst du nur mehr Angst erle­ben. Du kannst die Angst aber mit dem Gegen­teil über­strah­len, denn dein Gehirn kann näm­lich nicht mit bei­den Sachen gleich­zei­tig umge­hen.

Das Gegenteil von Angst ist Dankbarkeit

Das Gegen­teil von Angst ist aber nicht Mut, son­dern viel­mehr Dank­bar­keit. Pro­bie­re es aus und du wirst mer­ken, dass wenn immer du dank­bar bist, du kei­ne Angst emp­fin­den kannst. Die Din­ge, über die du dank­bar bist, kön­nen ganz ein­fach sein. Z.B., dass du etwas zu Essen hast, ein Dach über dem Kopf oder dass du gehen oder lesen kannst.

Pro­bie­re das wirk­lich ein­mal aus, indem du ein­fach in Gedan­ken dank­bar bist. Es ist phä­no­me­nal, denn du wirst in die­sem Augen­blick kei­ne Angst mehr spü­ren. Das Gehirn ist nicht in der Lage, neben Dank­bar­keit par­al­lel auch Angst zu spü­ren. Viel­leicht funk­tio­niert die­ser “Trick” nicht in jeder Situa­ti­on oder auch nicht für jede Form der Angst. Aber erin­ne­re dich dar­an, wenn du wie­der ein­mal mit der Angst zu kämp­fen hast.

Fokussiere dich auf deine Ziele und visualisiere sie

Ein ande­res Mit­tel ist, sich auf dein Ziel zu fokus­sie­ren und wie es aus­se­hen wird, wenn du sie erreichst hast. Hal­te dir vor Augen, was aus den Ängs­ten der Ver­gan­gen­heit gewor­den ist. Mach dir klar, dass das Leben eine Anein­an­der­rei­hung von Tagen ist (sie­he auch Dale Car­ne­gie: Sor­ge dich nicht, lebe!). Tei­le dein Leben in Ein­hei­ten von Tagen auf und mache dir nicht all­zu vie­le Gedan­ken bezüg­lich der Zukunft.

Hand­le, auch wenn es dir in einer Angst­si­tua­ti­on schwer­fällt. Du kannst auch inspi­rie­ren­de Musik hören oder in dein Erfolgs­jour­nal (dein Tage­buch über bereits erreich­te Erfolg) schau­en. Eine wohl­do­sier­te Men­ge an Angst ist aber auch als Antrieb ganz gut: Die Dosis macht das Gift.

Angstzustände unter Kontrolle bringen

Ver­bes­se­re daher dei­ne Fähig­keit, mit der Angst umzu­ge­hen, indem du dir die o.g. Über­le­gun­gen noch ein­mal durch den Kopf gehen lässt. Über­le­ge, wofür du dank­bar bist und betrach­te die Angst nicht als will­kür­lich. Erken­ne Angst als einen nütz­li­chen Antrieb zum Erfolg. Ver­in­ner­li­che, dass alle dei­ne Kata­stro­phen nichts ande­res sind, als ein klit­ze­klei­ner Wind­hauch im Kos­mos der Zeit. Sehe das Leben als Spiel.

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