Beten lernen gegen Sorgen und Ängste

Beten lernen

Auch ohne eine Reli­gi­on, die Insti­tu­ti­on Kir­che oder gar einen Glau­ben, Beten ler­nen hilft gegen Sor­gen und Ängs­te. Die Eltern von Dale Car­ne­gie z.B. waren arme Bau­ern, die per­ma­nent Pech und trotz vie­ler und har­ter Arbeit gro­ße Schul­den hat­ten. Ins­be­son­de­re sein Vater macht sich gro­ße Sor­gen und soll­te im Alter von 47 Jah­ren nicht mehr lan­ge zu leben haben. Ledig­lich auf­grund des uner­schüt­ter­li­chen Glau­bens sei­ner Frau wen­de­te sich dann doch alles noch zum Guten. Sie war tief und fest davon über­zeugt, dass alles gut wird und hat­te auch einen tie­fen Glau­ben an Gott.

Beten lernen geht auch ohne Kirche

Reli­gi­on kann dir in dei­nem Leben eini­ges geben, was du ohne sie nicht hät­test: Glau­ben, Hoff­nung und Mut sowie einen Sinn im Leben und ein Ziel. Der Wider­spruch zwi­schen den Natur­wis­sen­schaf­ten und der Reli­gi­on ist längst vor­bei. Du musst den Glau­ben auch nicht unbe­dingt voll­stän­dig ver­ste­hen. Wenn er dir aber in dei­nem Leben hilft, dann nut­ze ihn ein­fach für dich.

Psy­cho­the­ra­peu­ten wis­sen das schon längst und sind der Mei­nung, dass Beten und Glau­ben bei vie­len Krank­hei­ten hilft oder es erst gar nicht zu ihnen kom­men lässt. Kon­fes­si­on oder die Zuge­hö­rig­keit zu einer bestimm­ten Reli­gi­on ist hier­von aller­dings völ­lig los­ge­löst. Du musst also nicht in die Kir­che gehen, um zu glau­ben.

Warte nicht, bis es zu spät ist!

War­te aber nicht erst, bis du völ­lig ver­zwei­felt bist, um zu glau­ben und Gott um Hil­fe zu bit­ten. Nut­ze die­se Mög­lich­keit jeden Tag, um dei­ne Bat­te­ri­en wie­der auf­zu­la­den. Ger­ne kannst du hier­für auch ein­mal in der Bibel lesen oder beten. Auf die­se Wei­se kannst du dei­ne Sor­gen einer grö­ße­ren Macht anver­trau­en und gewinnst sogar mehr Selbst­be­wusst­sein.

Beten befrie­di­ge nach Dale Car­ne­gie psy­cho­lo­gisch gese­hen fol­gen­de Not­wen­dig­kei­ten eines jeden Men­schen:

  1. Wir drü­cken in Wor­ten genau aus, was uns beschäf­tigt. Es ähnelt also dem Auf­schrei­ben.
  2. Du bekommst das Gefühlt, dass du dei­ne Last mit jeman­dem teilst und nicht allei­ne bist.
  3. Es tritt das posi­ti­ve Prin­zip des Han­delns in Kraft, der ers­te Schritt, irgend­et­was zu tun.

Nut­ze also die geheim­nis­vol­len Kräf­te der Natur auf die o.g. Wei­se und du wirst schnell mer­ken, dass Beten gar nicht so albern ist wie du viel­leicht denkst.

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