Das beste Marketing sind gute Konzepte

Marketing

Die schwie­rigs­te Pha­se nach der Grün­dung ist tat­säch­lich der Anfang, wo dich noch kei­ner kennt. Arbei­te hier nicht mit kon­ven­tio­nel­lem Mar­ke­ting, son­dern über­le­ge, was das Über­zeu­gen­de an dei­ner Idee ist. Der wirt­schaft­li­che Erfolg ist im Ide­al­fall nur ein Abfall­pro­dukt dei­ner guten Idee.

Gehe im Marketing unkonventionelle Wege

Heu­te ist das Mar­ke­ting­bud­get vie­ler Fir­men inzwi­schen grö­ßer als die Pro­duk­ti­ons­kos­ten eines Pro­duk­tes, was eine frag­li­che Ent­wick­lung ist. Es macht des­halb auch kei­nen Sinn, am Anfang in eine Mate­ri­al­schlacht mit gro­ßen und eta­blier­ten Kon­kur­ren­ten ein­zu­tre­ten.

Nut­ze auch die Form der (pro­vo­kan­ten) Insze­nie­rung, wenn du Lust dar­auf und eine pas­sen­de Idee hast. Karl Lager­feld ist hier wohl der Meis­ter der Selbst­in­sze­nie­rung, indem er mit unschäd­li­chen Ver­stö­ßen gegen die Kon­ven­ti­on eine Welt­mar­ke auf­ge­baut hat. Wer aller­dings nur unter sich bleibt, braucht über­haupt kein Mar­ke­ting.

Die besten Startchancen hast du als Angestellter

Du musst nicht auf dei­ne Kün­di­gung war­ten, wenn du jetzt noch ein Ange­stell­ter bist und einen Job hast. Eigent­lich bist du viel­mehr in einer per­fek­ten Situa­ti­on, um völ­lig risi­ko­los dei­ne Ide­en und Visio­nen zu über­prü­fen. Denn wenn dir das erst gelingt, dann sind alle wei­te­ren Schrit­te eher for­ma­ler Natur.

Ver­su­che im ers­ten Schritt nicht gleich, das gro­ße Geld zu ver­die­nen, son­dern dich mit dei­nem bereits vor­han­de­nem Wis­sen und dei­ner bis­he­ri­gen Erfah­rung lang­sam von dei­nem Arbeit­ge­ber zu lösen. Stel­le dich den eige­nen Träu­men, fol­ge dei­ner Beru­fung und ver­wirk­li­che dich selbst. Bei allem was du mit dei­ner inne­ren Über­zeu­gung machst, wird sich der wirt­schaft­li­che Erfolg fast zwangs­läu­fig ein­stel­len.

Albert Ein­stein sagt: „Wenn du ein glück­li­ches Leben haben willst, dann ver­bin­de es mit einem Ziel!“

Setz­te dich daher für eine sinn­vol­le Auf­ga­be ein. Das Gewinn­in­ter­es­se des Grün­ders ist nicht unbe­dingt die ent­schei­den­de Moti­va­ti­on. Du brauchst also nicht nur ein Kon­zept, son­dern auch die Über­ein­stim­mung mit dei­ner per­sön­li­chen Ein­stel­lung, dei­nem gewünsch­ten Lebens­stil und vor allem mit dei­nen Wer­ten. Arbei­te dar­an!

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