Depressionen überwinden und Gutes tun

Depressionen überwinden

Willst du Depres­sio­nen über­win­den, so hilft dir eine Auf­ga­be, ein Sinn in dei­nem Leben. Nicht immer musst du gleich zu Medi­ka­men­ten grei­fen, statt des­sen hilft viel­leicht auch fol­gen­des: Suche dir eine Über­zeu­gung für die du ein­trittst, die grö­ßer ist als du selbst. Bemü­he dich min­des­tens zwei Wochen lang, jeden Tag her­aus­zu­fin­den wie du jeman­dem eine Freu­de machen kannst.

Tue jeden Tag eine gute Tat und du wirst Melan­cho­lie und Depres­sio­nen schnell ver­ges­sen. Denn damit hörst du auf, an dich selbst und dei­ne Sor­gen und Ängs­te zu den­ken. Glück ist anste­ckend, wenn du es gibst, bekommst du auch etwas wie­der zurück. Es ist damit das ein­zi­ge Gut auf Erden, wel­ches sich qua­si durch Tei­lung ver­mehrt.

Depressionen überwinden mittels Selbsthilfe

Vie­le Men­schen lei­den näm­lich an kei­ner kli­nisch fest­stell­ba­ren Neu­ro­se, son­dern ein­fach nur an der Sinn­lo­sig­keit und der Lee­re ihres Lebens. „Wenn du ande­ren Gutes tust, tust du dir das Bes­te.“ (Aris­to­te­les) Es ist wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen, dass Selbst­auf­op­fe­rung und Dis­zi­plin für dei­ne Selbst­ver­wirk­li­chung und dein Glück not­wen­dig sind.

Denn wer sein Leben erhal­ten will, der wird es ver­lie­ren; wer aber sein Leben ver­liert um mei­net­wil­len, der wird es fin­den.“ (Jesus) Das bedeu­tet, dass ein Mensch, der nur an sich selbst denkt, nicht weit kommt und immer unglück­lich bleibt.

Halte es wie die Pfadfinder: Jeden Tag eine gute Tat!

Oft spielt das Leben einem einen bösen Streich. Ärge­re dich dar­über nicht, son­dern nimm es ein­fach hin. Mache ein­fach das bes­te dar­aus und ver­lie­re nicht dei­nen Humor. Ver­su­che, aus einem Minus ein Plus zu machen und die posi­ti­ven Sei­ten dei­ner Situa­ti­on zu ent­de­cken, allei­ne schon der Ver­such zählt. Wich­tig ist nicht, immer mehr Gewinn zu machen, son­dern aus sei­en Ver­lus­ten zu pro­fi­tie­ren.

Vie­le erfolg­rei­che Men­schen haben Gro­ßes erreicht, weil sie am Anfang beson­de­re Hin­der­nis­sen zu bewäl­ti­gen hat­ten. Die­se nah­men sie dann zum Anlass, sich beson­ders anzu­stren­gen, was dann erst ihren Durch­bruch ermög­lich­te. Gera­de ihre Schwä­chen beflü­geln Men­schen zu Höchst­leis­tun­gen.

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