Durch Angst geschaffene Probleme lösen

Durch Angst geschaffene Probleme lösen

Wie du durch Angst geschaffene Probleme lösen kannst

Mit den fol­gen­den Punk­ten der Pro­blem­ana­ly­se nach Dale Car­ne­gie kannst du ganz schnell und ein­fach durch Angst geschaf­fe­ne Pro­ble­me lösen:

  1. Die Tat­sa­chen sam­meln
  2. Die Tat­sa­chen ana­ly­sie­ren
  3. Eine Ent­schei­dung tref­fen
  4. Nach der Ent­schei­dung han­deln

Die Tat­sa­chen zu sam­meln ist des­halb so wich­tig, damit wir uns über­haupt erst einen Über­blick ver­schaf­fen. Ver­wir­rung und Unklar­hei­ten sind die Haupt­grün­de für Angst. Das Pro­blem hier liegt dar­in, dass Men­schen eine Ent­schei­dung tref­fen wol­len, obwohl sie noch nicht genug Wis­sen über den Sach­ver­halt erlangt haben.

Wenn dir also noch die not­wen­di­gen Fak­ten für eine Ent­schei­dung feh­len, so wirst du noch nicht ein­mal den Ver­such unter­neh­men, die­se zu tref­fen. Hast du dir das nöti­ge Wis­sen aber erst ein­ge­holt, so ver­schwin­den dei­ne Sor­gen und Nöte in den meis­ten Fäl­len von ganz allei­ne.

Nimm dir Zeit, die erforderlichen Fakten zu sammeln!

Nimm dir die Zeit, die nöti­gen Fak­ten unpar­tei­isch und objek­tiv zu sam­meln und las­se dabei dei­ne Gefüh­le aus dem Spiel. Um dei­ne Gefüh­le dabei wir­kungs­voll aus­zu­schal­ten, kannst du dir z.B. vor­stel­len, dass du die Infor­ma­tio­nen für jeman­den ande­ren zusam­men­stellst. Alter­na­tiv kannst du auch ver­su­chen, als „geg­ne­ri­scher Anwalt“ alle Fak­ten zu sam­meln, die gegen dich spre­chen. Die Wahr­heit liegt dann in der Mit­te.

Die Fak­ten musst du dann natür­lich noch ana­ly­sie­ren, was am bes­ten dann geht, wenn du sie vor­her alle auf einem Blatt Papier auf­ge­schrie­ben hast. Schrei­be dabei im ers­ten Schritt auf, wor­über du dir sor­gen machst und notie­re dann im zwei­ten Schritt dazu, was du dage­gen machen kannst. Das Auf­schrei­ben wird dei­ne Gedan­ken klä­ren. Dabei ist es enorm wich­tig, eine Ent­schei­dung zu tref­fen und auf ein Ziel hin zu den­ken. Stel­le dir also bei Sor­gen immer die fol­gen­den Fra­gen:

  1. Wor­über machst du dir Sor­gen?
  2. Was kannst du [dage­gen] tun?
  3. Wie ent­schei­dest du dich?
  4. Wann setzt du dei­ne Ent­schei­dung in die Tat um?

Hier­bei ist die Hand­lung der wich­tigs­te Punkt, das sonst alle Vor­ar­beit umsonst gewe­sen ist. Grüb­le dabei auf kei­nen Fall über das Ergeb­nis nach und bli­cke nicht mehr zurück. Den­ke ein­fach nicht mehr wei­ter dar­über nach, wenn du dich ent­schie­den hast.

Wie du die Hälfte deiner geschäftlichen Sorgen los wirst

Brich alte Pro­ze­du­ren und fixie­re das Pro­blem, sei­ne Ursa­che sowie mög­li­che Lösun­gen schrift­lich. Danach über­le­ge (schrift­lich), wel­che Lösung du oder dei­ne Mit­ar­bei­ter prä­fe­rie­ren. Du wirst bald mer­ken, dass du vie­le dei­ner Pro­ble­me so strei­chen oder schnell lösen kannst. Im Detail lau­ten die Punk­te also:

  1. Wie lau­tet das Pro­blem?
  2. Was ist die Ursa­che?
  3. Wel­che Lösun­gen sind mög­lich?
  4. Wel­che Lösung wählst du bzw. ist die bes­te?

Kurz durch Angst geschaffene Probleme lösen:

  • Samm­le die nöti­gen Fak­ten!
  • Wäge alle Fak­ten sorg­fäl­tig gegen­ein­an­der ab!
  • Triff dann eine Ent­schei­dung und bleib dabei!
  • Hand­le nach der Ent­schei­dung und grüb­le nicht!
  • Schrei­be die Fra­gen schrift­lich auf, wenn du dei­ne Pro­ble­me lösen willst!

Recht­schreib­feh­ler bit­te mar­kie­ren und mit Strg+Enter mel­den.

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