Entscheidungen treffen braucht Übung

Entscheidungen treffen

Vie­le Men­schen haben Schwie­rig­kei­ten mit dem The­ma Ent­schei­dun­gen tref­fen. Dies ist ins­be­son­de­re der Fall, wenn Sie dabei ein Risi­ko ein­ge­hen müs­sen. Zusätz­lich kommt die Angst auf, durch das Neue ver­än­dert zu wer­den. Wenn du aller­dings wach­sen und dich posi­tiv ver­än­dern willst, bleibt eben genau das nicht aus und du musst dich dei­ner Furcht stel­len. Du musst dich ent­we­der von der Sicher­heit oder der Mög­lich­keit der Errei­chung dei­ner Träu­me tren­nen.

Klammere dich nicht an die Vergangenheit!

Wenn du dich nicht ent­schei­dest, bleibt alles so wie bis­her. Da es kei­ne fal­schen Ent­schei­dun­gen gibt, ist jede Ent­schei­dung bes­ser als gar kei­ne Ent­schei­dung. Durch die Ent­schei­dun­gen die du heu­te triffst und die Din­ge die du heu­te tust, formst du dich und dei­ne eige­ne Zukunft.

Als Gewin­ner (gemäß dem Buch von Bodo Schä­fer – Die Geset­ze der Gewin­ner – Erfolg und ein erfüll­tes Leben) triffst du Ent­schei­dun­gen schnell und bleibst lan­ge dabei. Rich­te dei­ne Ent­schei­dung dabei nach dei­nen Zie­len aus, die du in naher Zukunft errei­chen willst. Trai­nie­re z.B. dei­nen Ent­schei­dungs­mus­kel anhand dei­ner heu­ti­gen Mahl­zeit. Ent­schei­de in maxi­mal 30 Sekun­den, selbst auf die Gefahr, dass es dir danach nicht gut schmeckt.

Entscheidungen treffen so schnell wie möglich!

Statt alles immer vor dich her­zu­schie­ben, soll­test du gera­de die unan­ge­neh­men Sachen immer sofort erle­di­gen. Unter­schei­de zwi­schen Din­gen, die wich­tig sind und denen, die drin­gend sind. Je län­ger wir wich­ti­ge Din­ge auf­schie­ben, umso drin­gen­der wer­den sie. Gleich­zei­tig füh­len wir uns hier­bei immer schlech­ter. Lei­der gilt dies auch für rela­tiv unwich­ti­ge Din­ge. Nimm also die wich­ti­gen Din­ge des Lebens und mache sie unglaub­lich drin­gend.

Pro­bie­re ein­mal fol­gen­de Regel: Begin­ne inner­halb von 72 Stun­den mit einer kon­kre­ten Hand­lung, dei­ne Vor­sät­ze umzu­set­zen. Danach wir es höchst­wahr­schein­lich nicht mehr gelin­gen. Du musst nicht alles auf ein­mal tun, begin­ne aber so schnell wie mög­lich. Über­le­ge dir z.B. mor­gens, was du nicht so sehr magst und erle­digst die­se Din­ge als ers­tes. Fra­ge dich auch, was heu­te dei­ne wich­tigs­te Auf­ga­be ist und begin­ne dann sofort mit der Umset­zung.

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