Franchising nach der Existenzgründung

Franchising

Fran­chi­sing ist ein sehr erfolg­rei­ches Unter­neh­mens­kon­zept. Der Erfolg von z.B. McDonald’s oder Dis­ney steckt im gleich­för­mi­gen Sys­tem. Wenn du ein­mal am Ziel dei­ner Träu­me bist und alles erreichst hast, wirst du mer­ken, dass Still­stand Regress bedeu­tet. Dann wirst du dich fra­gen, wie du dei­nen Erfolg noch wei­ter aus­bau­en kannst und mer­ken, dass du das Sys­tem dupli­zie­ren musst.

Franchising: Gib dein gesamtes Wissen weiter

Dupli­ka­ti­on bzw. Fran­chi­sing setzt vor­aus, dass das Unter­neh­men sys­tem- und nicht per­so­nen­ab­hän­gig auf­ge­baut ist. Genies ermög­li­chen die­se Dupli­ka­tio­nen. Du musst dabei dei­ne gesam­te Phi­lo­so­phie mit­ge­ben, so dass die Men­schen das gan­ze Bild mit dei­nen Augen sehen kön­nen. Die meis­ten von ihnen fol­gen immer nur einer Per­son mit einem Traum. Wenn dei­ne Idee es wert ist, umge­setzt zu wer­den, dann ist sie es auch wert, dupli­ziert zu wer­den. Gewin­ner geben frei­gie­big alles wei­ter und bekom­men umso mehr auch wie­der zurück.

Trai­nie­re daher, wei­ter­zu­ge­ben, indem du dir eine Lis­te von Din­gen machst, die du an jeden dei­ner Mit­ar­bei­ter wei­ter­gibst. Sor­ge noch stär­ker dafür, dass die Men­schen, die dir wich­tig sind, dei­ne Visi­on sehen und ver­ste­hen. Hal­te nichts zurück! In der Bibel steht ja schließ­lich schon län­ger geschrie­ben: “Geben ist seli­ger denn Neh­men.”

Handle mit Weitblick und benimm dich anständig!

Ver­lie­rer ver­hal­ten sich in Situa­tio­nen, die Fein­ge­fühl erfor­dern, ego­is­tisch und nicht so wie es die Regel der Höf­lich­keit ver­lan­gen. Ihnen fehlt das pro­fes­sio­nel­le Auf­tre­ten und Empa­thie. Außer­dem sind sie stark pro­blem- und nicht lösungs­ori­en­tiert. Daher fal­len sie einer Kri­se immer zum Opfer, die ande­ren hin­ge­gen wer­den beför­dert.

Baue daher dei­ne Fähig­keit aus, indem du dich per­sön­lich immer wei­ter­ent­wi­ckelst und das Gelern­te immer wie­der wie­der­holst. For­de­re dei­ne Umwelt und setzt hohe Erwar­tun­gen an die Men­schen, die dir etwas bedeu­ten. För­de­re sie aber auch und bewir­ke Fort­schritt bei ihnen. Mache dir per­sön­li­che Noti­zen und erken­ne, dass es kei­ne end­gül­ti­gen Geset­ze für dich gibt, son­dern dass du dir dei­ne eige­nen Geset­ze als Weg­wei­ser fest­le­gen musst.

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