Freundschaften formen deinen Charakter

Freundschaften

Ach­te ganz strikt dar­auf, mit wel­chen Men­schen du dich umgibst und wel­che Freund­schaf­ten du pflegst. Wir neh­men unter­be­wusst von unse­ren Mit­men­schen viel mehr auf, als wir bewusst wahr­neh­men. Das Nach­ah­men und Imi­tie­ren ist unse­re bes­te Mög­lich­keit, zu ler­nen. Wir spei­chern alles, was wir erle­ben und sind uns des­sen gar nicht bewusst.

Programmiere dich selbst in Richtung Erfolg

In Wirk­lich­keit macht unser Bewusst­sein von der akti­ven Zeit­span­ne nur den gerings­ten Teil unse­res gesam­ten Daseins aus. Der Groß­teil dei­nes Lebens spielt sich voll­au­to­ma­tisch und unbe­wusst ab. Nut­ze also die ver­gleichs­wei­se kur­ze bewuss­te “hel­le Pha­se” dei­nes Tages, um die rich­ti­gen Umstän­de zu schaf­fen, in der dich dein Unter­be­wusst­sein völ­lig auto­ma­tisch in eine posi­ti­ve Rich­tung ent­wi­ckelt. Mit ande­ren Wor­ten: “Wie geil ist das denn?”

Du wirst aus Büchern nie so viel ler­nen kön­nen wie durch unbe­wuss­tes Ler­nen durch Imi­ta­ti­on. Der Haken hier­an ist aber, dass du nicht fil­tern kannst, was du spei­chern willst, wenn du erst ein­mal einem bestimm­ten Ein­fluss aus­ge­setzt bist. Kin­der ler­nen dadurch, indem sie ande­re Men­schen nach­ah­men. Das geht als Erwach­se­ner aller­dings so wei­ter. Nicht umsonst wird gesagt, dass ein Jeder von uns der Durch­schnitt sei­ner fünf nächs­ten Mit­men­schen ist.

Umgebe dich mit positiven Freundschaften

Umge­be dich also mit Men­schen, von denen du ler­nen kannst und die so sind wie du ein­mal sein willst. Du kannst dich als Erwach­se­ner bewusst dafür ent­schei­den, von wem du dich beein­flus­sen und pro­gram­mie­ren las­sen willst. Begin­nen mit den Men­schen dei­ner nächs­ten Umge­bung, also dei­nem Lebens­part­ner. Es wird nicht mög­lich sein, erfolg­reich ein Unter­neh­men auf­zu­bau­en, wenn dein Part­ner hier­bei nicht mit­spielt. Viel­mehr brauchst du sogar sei­ne Unter­stüt­zung.

Soll­test du in dei­nem Freun­des­kreis fest­stel­len, dass du eini­ge dei­ner Freun­de ersetz­ten musst (ich weiß, das hört sich ziem­lich hart an), so führt hier lei­der kein Weg dar­an vor­bei. Es ist nicht ein­fach und es tut auch rich­tig weh. Ich habe die­sen Fall tat­säch­lich ein­mal durch­ma­chen müs­sen. Mache dir aber bewusst, dass du sonst der Gefahr aus­ge­setzt bist, lang­fris­tig unbe­wusst nega­tiv beein­flusst zu wer­den.

Tra­ge daher dafür Sor­ge, dass du einen för­der­li­chen Umgang pflegst, indem du dich über­wie­gend mit Men­schen umgibst, die du zu den Gewin­nern zählst. Ach­te dar­auf, dass nur för­der­li­che Din­ge in dein Bewusst­sein kom­men und schaue daher nur bewusst Fern­se­hen oder höre Radio. Am bes­ten ver­schwen­dest du dei­ne Zeit sowie­so nicht mit Wer­be­bot­schaf­ten, die dich sowie­so nur beein­flus­sen wol­len. Über­le­ge dir, wer so ist wie du sein möch­test und lade ihn zum Essen ein.

Recht­schreib­feh­ler bit­te mar­kie­ren und mit Strg+Enter mel­den.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.