Franchising nach der Existenzgründung

Fran­chi­sing ist ein sehr erfolg­rei­ches Unter­neh­mens­kon­zept. Der Erfolg von z.B. McDonald’s oder Dis­ney steckt im gleich­för­mi­gen Sys­tem. Wenn du ein­mal am Ziel dei­ner Träu­me bist und alles erreichst hast, wirst du mer­ken, dass Still­stand Regress bedeu­tet. Dann wirst du dich fra­gen, wie du dei­nen Erfolg noch wei­ter aus­bau­en kannst und mer­ken, dass du das Sys­tem dupli­zie­ren musst.

Franchising: Gib dein gesamtes Wissen weiter

Dupli­ka­ti­on bzw. Fran­chi­sing setzt vor­aus, dass das Unter­neh­men sys­tem- und nicht per­so­nen­ab­hän­gig auf­ge­baut ist. Genies ermög­li­chen die­se Dupli­ka­tio­nen. Du musst dabei dei­ne gesam­te Phi­lo­so­phie mit­ge­ben, so dass die Men­schen das gan­ze Bild mit dei­nen Augen sehen kön­nen. Die meis­ten von ihnen fol­gen immer nur einer Per­son mit einem Traum. Wenn dei­ne Idee es wert ist, umge­setzt zu wer­den, dann ist sie es auch wert, dupli­ziert zu wer­den. Gewin­ner geben frei­gie­big alles wei­ter und bekom­men umso mehr auch wie­der zurück.

Trai­nie­re daher, wei­ter­zu­ge­ben, indem du dir eine Lis­te von Din­gen machst, die du an jeden dei­ner Mit­ar­bei­ter wei­ter­gibst. Sor­ge noch stär­ker dafür, dass die Men­schen, die dir wich­tig sind, dei­ne Visi­on sehen und ver­ste­hen. Hal­te nichts zurück! In der Bibel steht ja schließ­lich schon län­ger geschrie­ben: “Geben ist seli­ger denn Neh­men.”

Handle mit Weitblick und benimm dich anständig!

Ver­lie­rer ver­hal­ten sich in Situa­tio­nen, die Fein­ge­fühl erfor­dern, ego­is­tisch und nicht so wie es die Regel der Höf­lich­keit ver­lan­gen. Ihnen fehlt das pro­fes­sio­nel­le Auf­tre­ten und Empa­thie. Außer­dem sind sie stark pro­blem- und nicht lösungs­ori­en­tiert. Daher fal­len sie einer Kri­se immer zum Opfer, die ande­ren hin­ge­gen wer­den beför­dert.

Baue daher dei­ne Fähig­keit aus, indem du dich per­sön­lich immer wei­ter­ent­wi­ckelst und das Gelern­te immer wie­der wie­der­holst. For­de­re dei­ne Umwelt und setzt hohe Erwar­tun­gen an die Men­schen, die dir etwas bedeu­ten. För­de­re sie aber auch und bewir­ke Fort­schritt bei ihnen. Mache dir per­sön­li­che Noti­zen und erken­ne, dass es kei­ne end­gül­ti­gen Geset­ze für dich gibt, son­dern dass du dir dei­ne eige­nen Geset­ze als Weg­wei­ser fest­le­gen musst.

Beziehung mit deinem Partner pflegen

Sor­ge dafür, dass sich dein Part­ner in eurer Bezie­hung wei­ter­ent­wi­ckelt und mache ihn so stark wie mög­lich. Gegen­sei­tig könnt ihr euch dann in schwa­chen Zei­ten unter­stüt­zen. Scheue kei­ne Zeit und Mühe, dei­nen Part­ner zu för­dern. Rege ihn eben­so an, per­sön­li­chen Wohl­stand auf­zu­bau­en, um von dir finan­zi­ell nicht abhän­gig zu sein. Hal­te aber nicht krampf­haft an einer destruk­ti­ven oder schlech­ten Bezie­hung fest: Stel­le zwar nie die Bezie­hung selbst in Fra­ge, mache aber klar, dass eure Wege aus­ein­an­der­ge­hen könn­ten.

Sorge für magische Momente in deiner Beziehung

Küm­me­re dich auch um qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Frei­zeit mit dei­nem Part­ner. Das bedeu­tet z.B. für mich, dass ihr nicht stun­den­lang vor dem Fern­se­her sitzt und Seri­en guckt. Außer viel­leicht, dein Part­ner macht das allei­ne und du hast auch mal kurz dei­ne Ruhe. Aber Spaß bei­sei­te: Viel­mehr geht es dabei um gemein­sam gut orga­ni­sier­te Zeit, die euch noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben wird.

Orga­ni­sie­re daher regel­mä­ßig einen soge­nann­ten Magic Moment mit dei­nem Part­ner in Form eines wun­der­schö­nen Erleb­nis­ses. Mache ihm klei­ne Geschen­ke und lobe ihn regel­mä­ßig und aus­drück­lich. Ein Paar soll­te zumin­dest alle 14 Tage eini­ge Stun­den zusam­men ver­brin­gen, die nur ihnen zusam­men gehö­ren. Das klingt zwar ziem­lich wenig, soll­te aber auch die unte­re Gren­ze an Zeit sein. Aber Ach­tung: Zuviel des Guten kann die Bezie­hung auf Dau­er auch belas­ten.

Betrachte deine Beziehung als ein Bankkonto

Wenn du lan­ge nichts mehr ein­ge­zahlt hast und in den roten Zah­len steckst, dann wird jede Rech­nung zu einem erns­ten Pro­blem. Ach­te also auf dein Bezie­hungs­kon­to und sor­ge immer dafür, dass es im Plus ist. Eine gut funk­tio­nie­ren­de Bezie­hung ohne viel Streit ist auch des­halb immens wich­tig, da du sonst im Beruf nur schwer dein Bes­tes geben wer­den kannst.

Harmonie zu Hause gibt dir Kraft und innere Ruhe

Ander­seits darfst du dich aber auch nicht erpress­bar machen und um jeden Preis die Har­mo­nie zu Hau­se auf­recht­erhal­ten. Vie­le Men­schen (inklu­si­ve mir) sind nahe­zu har­mo­nie­süch­tig und gehen dann oft Kom­pro­mis­se ein, die für sie selbst nicht opti­mal sind. Arbei­te an einem gesun­den Ver­hält­nis zwi­schen Har­mo­nie und Kom­pro­miss­be­reit­schaft. Falls es dir nicht gelingt, so zie­he ggf. auch die nöti­gen Kon­se­quen­zen dar­aus.

Stär­ke und ver­bes­se­re daher dei­ne Bezie­hung, indem du dir über­legst, wie du dei­nen Part­ner stär­ken kannst. Pla­ne einen Magic Moment und orga­ni­sie­re eine Über­ra­schung. Schen­ke dei­nem Part­ner gele­gent­lich eine Klei­nig­keit. Über­le­ge dir, wel­che Din­ge du als selbst­ver­ständ­lich ansiehst, die dein Part­ner für dich tut und bedan­ke dich dafür. Lobe ihn aus­drück­lich!

Mit den Karten spielen die du hast

Ver­su­che, dich nur auf Din­ge zu kon­zen­trie­ren, die du hast, kannst und ver­stehst. Du musst ler­nen, mit den Kar­ten zu spie­len, die du auf der Hand hast. Es nützt nichts, dir Sachen zu über­le­gen, die außer­halb dei­ner Reich­wei­te sind. Akzep­tie­re also dein Schick­sal und mache das Bes­te dar­aus. Es wird dei­ne Zukunft nicht ver­än­dern, wenn du dir ande­re Kar­ten wünschst.

Spiele deine Karten so gut du kannst

Es kommt dar­auf an, wie du dei­ne Kar­ten aus­spielst und nicht auf die Kar­ten selbst. Das ist wie beim Poker, wo der bes­te Spie­ler gewinnt. Die­ser kennt das Gesetzt des Spiels am bes­ten und wen­det es an. Er hat aber nicht gezwun­ge­ner­ma­ßen auch immer das bes­te Blatt auf der Hand.

Ich selbst habe frü­her sehr ger­ne und oft online Poker gespielt (Oma­ha Hi/Lo) und mir auch die WSOP (World Series of Poker) ab und zu ange­guckt. Mit ist dort auf­ge­fal­len, dass am Ende immer die­sel­ben Spie­ler am soge­nann­ten Final Table sit­zen. Sta­tis­tisch gese­hen soll­ten doch alle Spie­ler im Durch­schnitt die­sel­ben Kar­ten bekom­men haben. Denk mal dar­über nach und begin­ne von dort aus, wo du gera­de bist. Sor­ge dafür, dass du es jeden Tag ein wenig bes­ser machst. Aber bit­te fang nicht damit an, online Poker zu spie­len. Ich muss­te es mir über einen lan­gen Zeit­raum wie­der hart abge­wöh­nen.

Schaffe dir die Umstände für Erfolg

Schaf­fe dir also die ent­spre­chend nöti­gen Umstän­de, die dich erfolg­reich machen. Du musst ein­fach begin­nen, dich auf dei­ne Stär­ken zu kon­zen­trie­ren und die­se aus­zu­bau­en. Suche dir daher Leu­te, die dich auf dem Gebiet dei­ner Stär­ken trai­nie­ren kön­nen und las­se dich von ihnen inspi­rie­ren. Ler­ne täg­lich dazu und bil­de dich wei­ter, übe regel­mä­ßig! Ände­re, was du ändern kannst und akzep­tie­re, was du nicht ändern kannst.

Trai­nie­re daher dei­ne Fähig­kei­ten, mit den Kar­ten zu spie­len, die du hast, indem du dir bewusst­machst, dass dein Erfolg nicht von dei­nen Kar­ten abhängt, son­dern davon, ob du nach den Geset­zen der Gewin­ner han­delst und lebst. Mache dir eine Lis­te mit allen dei­nen Stär­ken und Schwä­chen und fin­de dich mit den Din­gen ab, die du nicht ändern kannst.

Ist dir langweilig? Suchst du nach Ablenkung?

Ablen­kung führt nicht nur im Auto am Steu­er zu schwe­ren Kata­stro­phen. Hast du dir ein­mal Vide­os ange­guckt, was pas­siert, wenn du beim Auto­fah­ren nur ein paar Sekun­den auf dein Han­dy schaust? Aber davon soll hier nicht die Rede sein. Es geht viel­mehr um die all­täg­li­che Ablen­kung, die immer und über­all auf uns lau­ert und auf lan­ge Sicht viel­leicht sogar gefähr­li­cher ist.

Ablenkung ist ab heute dein Feind Nr. 1

Mei­ner per­sön­li­chen Mei­nung nach ist hier das Fern­se­hen allen vor­an die schlimms­te Ablen­kung. Obwohl, nicht ganz, viel­mehr Zeit­ver­schwen­dung. Inzwi­schen hat bei mir dem Fern­se­hen aller­dings You­Tube den Rang abge­lau­fen. Ich will ein­fach nur schnell mal was auf der Video­platt­form che­cken und schon sur­fe ich seit einer hal­ben Stun­de auf irgend­wel­chen Car-Crash-Chan­nels (und da haben wir wie­der den Bezug zur Ablen­kung durch Han­dys). Kennst du das viel­leicht auch?

Aber wie wirkt sich Ablen­kung im Busi­ness aus? Es zählt in jedem Unter­neh­men immer nur das Ergeb­nis, d.h. die Art der Ablen­kung ist irrele­vant, wenn das Ergeb­nis nicht erreicht wird. Aber auch dei­ne eige­ne Denk­wei­se kann dich von dei­ner Ziel­er­rei­chung ablen­ken. Der Sinn eine Aus­re­de ist es, die Auf­merk­sam­keit von uns weg­zu­len­ken. Über­le­ge dir also, ob du Ablen­kun­gen erle­di­gen oder Zie­le errei­chen willst.

Lass dein Leben nicht fremdbestimmen!

Wenn du dei­ne Zeit für Ablen­kun­gen ver­wen­dest, wirst du nur gelebt, statt selbst zu leben. Du hast dann die Kon­trol­le über dei­ne Zeit und dein Leben abge­ge­ben. Hast du aber ein Ziel und lässt dich nicht ablen­ken, so bist du der Desi­gner dei­nes Lebens. Dabei kön­nen die anste­hen­de coo­le Par­ty genau­so ablen­ken wie per­sön­li­che Kata­stro­phen, alle Ablen­kun­gen sind gleich. Igno­rie­re also getrost die meis­ten Ablen­kun­gen und sor­ge für die abseh­ba­ren und plan­ba­ren Ablen­kun­gen vor.

Versuche, die Ablenkungen zu kontrollieren!

Dies kannst du z.B. mit einer geplan­ten Extra­zeit in dei­nem Kalen­der machen, die du dann umso bes­ser nut­zen kannst, wenn die Ablen­kung nicht ein­tritt. Spä­ter kannst du dir für sol­che Sachen auch eine Assis­ten­tin ein­stel­len. Kon­trol­lie­re also dei­ne Ablen­kun­gen und las­se dich nicht von ihnen kon­trol­lie­ren. Habe einen Fokus auf dei­nem Ziel und behal­te damit die Macht.

Ver­bes­se­re daher dei­ne Fähig­keit, mit Ablen­kun­gen umzu­ge­hen, indem du erkennst, dass alle Ablen­kun­gen in Bezug auf das Ergeb­nis gleich sind. Nut­ze nie wie­der eine Aus­re­de, denn die­se lenkt nur von dir ab. Reser­vie­re dir Zeit für Ablen­kun­gen und lass dich nicht von ihnen kon­trol­lie­ren!

Veränderung oder Self Change Management

Die meis­ten Men­schen ver­än­dern sich beruf­lich, weil sie nicht mehr zufrie­den sind. Durch die beruf­li­che Ver­än­de­rung blei­ben aller­dings nicht nur die alten Pro­ble­me bestehen, son­dern es sind neue Pro­ble­me und Her­aus­for­de­run­gen dazu­ge­kom­men.

Gründung: Jetlag bei beruflicher Veränderung

Jeder Unter­neh­mens­grün­der (nicht nur der “Über­flie­ger”) durch­läuft die­se soge­nann­te “Lag­zeit”. Es han­delt sich dabei um eine Pha­se, in der er sich neu ori­en­tie­ren muss. Hier geben die meis­ten auf und ver­ge­ben die Chan­ce ihres Lebens. Das liegt vor allem dar­an, dass eine fal­sche Erwar­tungs­hal­tung auf­ge­baut wur­de. Dar­über hin­aus ist oft nur nach schnel­lem Reich­tum geschielt wor­den, anstatt zuerst die Kon­zep­te für Erfolg ken­nen­ge­lernt zu haben.

Das Wis­sen über kom­men­de Rück­schlä­ge und der rich­ti­ge Umgang mit ihnen soll­ten dir also in die­ser Situa­ti­on bewusst sein. Egal was auch pas­siert, du wirst nur belohnt wer­den, wenn du jetzt nicht auf­gibst. Die Fähig­kei­ten und das Wis­sen, was du auf dem Weg erlernt hast, wer­den dich zu einem erfolg­rei­che­ren Men­schen wer­den las­sen.

Arbei­te daher an dei­nem Ver­ständ­nis, dass du für beruf­li­che Ver­än­de­rung ein gutes Fun­da­ment und auch Zeit brauchst. Mache dir klar, dass du nicht auf­ge­ben darfst, egal was auch pas­siert. Setz­te ins­ge­samt auf gro­ße Sie­ge statt auf klei­ne Gewin­ne. Nimm als Zeit­ho­ri­zont für den rich­tig gro­ßen Erfolg das nächs­te Jahr­zehnt (ver­dammt, hört sich das lan­ge an). Schließ­lich wirst du dich schon bald mit dem The­ma Manage­ment beschäf­ti­gen müs­sen.

Führung: Die vier Phasen des Managements

Die vier Pha­sen des Manage­ments nach Bodo Schä­fer sind die Pro­duk­ti­ons­pha­se (Akti­vi­tä­ten, die Umsät­ze brin­gen), die Manage­ment­pha­se, die Pha­se des Auf­se­hers der Mana­ger und die Pha­se des Auf­se­hers der Auf­se­her. Klingt kom­pli­ziert, ist es aber nicht. Ohne Zwei­fel ver­langt jede Orga­ni­sa­ti­on eine kon­kre­te Füh­rung. Als gute Füh­rungs­kraft musst du aber nicht nur die Din­ge sehen wie sie jetzt sind, son­dern auch wie sie in Zukunft sein wer­den.

Die Kunst einer star­ken Füh­rungs­kraft liegt daher dar­in, Visio­nen zu ent­wi­ckeln und die­se auch auf die unte­ren Ebe­nen zu über­tra­gen. Dies gelingt durch gute Kom­mu­ni­ka­ti­on und eine Vor­bild­funk­ti­on. Das bedeu­tet aber auch, dass du wei­ter­hin pro­duk­tiv sein musst. Du soll­test immer wie­der bewei­sen, dass du kon­kre­te Ergeb­nis­se erzie­len kannst. Von Zeit zur Zeit auch auf die glei­che Wei­se wie dei­ne Mit­ar­bei­ter. Zei­ge ihnen, dass die Metho­den funk­tio­nie­ren, mit denen sie arbei­ten.

Arbei­te begeis­tert und flei­ßig und dei­ne Leu­te wer­den es dir gleich­tun. Du kannst hier nach der 3-Tages-Regel arbei­ten. Hier pro­du­zierst du inner­halb die­ser Zeit immer wie­der ein Ergeb­nis. Das erhält dein Momen­tum und über­trägt sich auf dein Team. Du erzielst bedeu­ten­de Ergeb­nis­se nur, wenn du etwas bestän­dig tust. Mit dei­nen heu­ti­gen Akti­vi­tä­ten baust du dei­ne Zukunft. Ver­las­se damit nie die Pro­duk­ti­ons­pha­se, in der du dich am Anfang dei­nes Unter­neh­mens befun­den hast.

Zur Übung: Trai­nie­re dei­ne Fähig­keit, pro­duk­tiv zu sein, indem du dafür Sor­ge trägst, in der Pro­duk­ti­ons­pha­se zu blei­ben. Mache dir einen Plan, alle drei Tage min­des­ten ein kon­kre­tes gewinn­brin­gen­des Ergeb­nis zu pro­du­zie­ren. Unter­stüt­ze dei­ne neu­en Ange­stell­ten in regel­mäßigen Abstän­den. Prak­ti­zie­re Füh­ren durch Vor­füh­ren und fra­ge dich, ob du heu­te sel­ber bei dir im Unter­neh­men anfan­gen wür­dest.

Disziplin lernen als Selbständiger

Du musst dein Talent mit Dis­zi­plin ver­bin­den (Dis­zi­plin ler­nen), um nicht nur dei­ne Zeit und dein Leben zu ver­geu­den. Talent allei­ne reicht näm­lich lei­der nicht aus, um erfolg­reich zu sein. Men­schen, die über vie­le Jah­re als Ange­stell­te sehr erfolg­reich dar­in waren, ande­re reich zu machen, haben als Selb­stän­di­ge gro­ße Schwie­rig­kei­ten. Der Grund hier­für sind ihre Gewohn­hei­ten, kon­trol­liert zu wer­den und nur unter die­sem Druck gut und dis­zi­pli­niert zu arbei­ten.

Schaffe dir ein Umfeld produktiver Gewohnheiten

Die meis­ten Men­schen aber wer­den erst gar nicht selb­stän­dig, weil sie die Kon­trol­le brau­chen, um Geld zu ver­die­nen. Erfolg oder Miss­erfolg sind immer ein direk­tes Ergeb­nis dei­ner Gewohn­hei­ten. Wenn du reich wer­den willst, geht es nicht dar­um, außer­ge­wöhn­li­che Din­ge gut zu machen. Es geht viel­mehr dar­um, gewöhn­li­che Din­ge außer­ge­wöhn­lich gut zu machen. Ver­su­che ein­fach mehr von den Din­gen zu tun, die du tun soll­test und du wirst mehr von den Din­gen tun kön­nen, die du tun möch­test. Dies gilt im Übri­gen für die Selb­stän­dig­keit als auch für das Arbeits­le­ben als Ange­stell­ter.

Disziplin lernen und Erfolge dokumentieren

Des­halb soll­test du dich so ver­hal­ten, als ob du Chef und Ange­stell­ter in einer Per­son seist. Du musst im Kopf also zwei Rol­len wahr­neh­men, Auf­se­her und Kum­pel. Hier­zu musst du in ers­ter Linie mit der schlech­ten Gewohn­heit auf­hö­ren, dich selbst zu belü­gen. Ach­te also dar­auf, womit du beschäf­tigst bist und wel­che kon­kre­ten Ergeb­nis­se du erzielt hast. Um der Selbst­täu­schung zu ent­ge­hen, musst du schrift­lich dei­ne Plä­ne und Ergeb­nis­se doku­men­tie­ren. Erfolg­rei­che Men­schen sind in der Lage, sich selbst zu füh­ren, zu moti­vie­ren und Dis­zi­plin auf­zu­brin­gen.

Selbständige sind Chef und Angestellter zugleich

Ver­bes­se­re daher dei­ne Fähig­keit, Chef und Ange­stell­ter in einer Per­son zu sein, indem du die Dis­zi­plin hast, die Din­ge umzu­set­zen, die du dir vor­ge­nom­men hast. Dein Erfolg als Selb­stän­di­ger hängt davon ab, ob du die­se Dis­zi­plin auf­bringst. Sei hart gegen dich selbst. Über­prü­fe immer kri­tisch dei­ne Ergeb­nis­se, schrift­lich. Ger­ne kannst du alle zwei Wochen auch mal einen Gam­mel­tag ein­pla­nen, an dem du machen kannst was du willst.

Zufriedenheit bringt dich nicht weiter

Die Gemein­sam­keit aller Men­schen, die sich selb­stän­dig gemacht haben und erfolg­reich wur­den, ist der Man­gel an Zufrie­den­heit. Mit ande­ren Wor­ten waren sie auf irgend­ei­nem Gebiet ihres Lebens unzu­frie­den. Grün­de für deren Unzu­frie­den­heit waren z.B. ihr Ein­kom­men, ihr Beruf, ihre Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten, ihre Lebens­qualität oder ihr Man­gel an Freu­de. Wei­ter­hin ggf. ihr Man­gel an per­sön­li­cher Her­aus­for­de­rung, ihr eige­nes Selbst­wert­ge­fühl oder ihr Gestal­tungs­spiel­raum. Dabei führ­te ihre Unzu­frie­den­heit zu einem gro­ßen Erfolg und trieb sie an.

Sei unzufrieden, denn Stillstand ist Regress!

Übli­cher­wei­se wird Unzu­frie­den­heit als etwas Nega­ti­ves wahr­ge­nom­men, was es aber nicht ist. Zufrie­den­heit ist sogar gefähr­lich, da du dich hier zurück­lehnst und kei­nen Antrieb hast, etwas zu ändern. Ach­te also dar­auf, dass du nicht der Zufrieden­heit erliegst, denn dann wirst du nicht wach­sen. Du kannst die­sen Zustand ein­fach auch Ehr­geiz nen­nen. Unzu­frie­den­heit dage­gen ist dein Schlüs­sel zur Frei­heit, Still­stand wäre Regress.

Nimm also die­sen “unan­ge­neh­men Zustand” als etwas Posi­ti­ves wahr und gewöh­ne dich an ihn. Das Gefühl der Zufrie­den­heit treibt dich näm­lich nicht an und bringt dich auch nicht dahin, wo du ger­ne wirk­lich wärst. Ver­wechs­le Unzu­frie­den­heit aber nicht mit der furcht­ba­ren Krank­heit Per­fek­tio­nis­mus. Die­ser kann dich genau­so auf­hal­ten und still­ste­hen las­sen wie die Zufrie­den­heit. Ich weiß hier wirk­lich, wovon ich spre­che: Jah­re­lang habe ich mich mit Per­fek­tio­nis­mus her­um­ge­schla­gen. Heu­te ver­su­che ich (hof­fent­lich erfolg­reich), Unzu­frie­den­heit mit der “ein­fach machen”-Mentalität zu ver­bin­den.

Zufriedenheit ist schlecht für dein Unternehmen

Wenn du als Selb­stän­di­ger dein Unter­neh­men dann ein­mal ver­grö­ßern musst, dann schaue nach unzu­frie­de­nen Men­schen. Nichts ist schlim­mer als ein klei­nes aber hin­rei­chen­des Ein­kom­men. Hilf die­sen Men­schen und bie­te ihnen eine fai­re Chan­ce. Das Stre­ben nach Sicher­heit lässt die­se Men­schen vie­le Jah­re einer Tätig­keit nach­ge­hen, die ihnen über­haupt kei­nen Spaß macht. Wenn du ihnen aber eine ech­te Alter­na­ti­ve anbie­ten kannst, wirst du dich wun­dern.

Akzep­tie­re daher dei­ne Unzu­frie­den­heit als eine gute trei­ben­de Kraft und ste­he zu ihr. Zufrie­den­heit lässt dich nicht wach­sen, Unzufrieden­heit und das Stre­ben nach mehr lässt dich rich­tig leben. Begeis­te­re ande­re, mit dir zusam­men­zu­ar­bei­ten und bie­te ihnen eine gute Chan­ce.

Problemlösung und Verantwortung übernehmen

Bei der Fin­dung einer Pro­blem­lö­sung ist oft das Pro­blem nicht das eigent­li­che Pro­blem. Viel­mehr erlau­ben wir uns den Luxus, mit unse­ren Gedan­ken bei die­sem Pro­blem zu blei­ben. Dein Frust ist hier das eigent­lich gefähr­li­che, dei­ne Art, das Pro­blem zu sehen. Ver­su­che also aktiv, die Zeit des Frus­tes zu ver­kür­zen.

Aktives Handeln ist Teil der Problemlösung

Ein pro­ak­ti­ver Mensch hält sich nicht lan­ge in Gedan­ken bei sei­nem Pro­blem auf. Statt­des­sen ver­fällt er in Akti­vis­mus und arbei­tet kon­zen­triert an der Lösung des Pro­blems. Arbei­te an dei­ner Ein­stel­lung zu Pro­ble­men und betrach­te die­se als Chan­ce, zu wach­sen. Erst wenn du dei­ne Kom­fort­zo­ne ver­las­sen musst, ent­wi­ckelst du dich per­sön­lich wei­ter und wächst. Ver­su­che, erfolg­reich mit Pro­ble­men zu leben und mit ihnen umzu­ge­hen.

Die fol­gen­den Fra­gen nach Bodo Schä­fer aus sei­nem Buch “Die Geset­ze der Gewin­ner – Erfolg und ein erfüll­tes Leben” kannst du als dei­ne Schrit­te zu einer Pro­blem­lö­sung ver­wen­den:

  1. Wel­cher Umstand ist gut an die­sem Pro­blem oder war­um könn­te es gut sein?

  2. Was ist in dei­nem Leben noch nicht per­fekt, so dass das Pro­blem ent­ste­hen konn­te?

  3. Was bist du bereit zu tun, um in Zukunft nicht mehr in die­se Situa­ti­on zu kom­men?

  4. Wel­che mög­li­chen Lösun­gen gibt es und wel­che Lösung ist die bes­te?

  5. Wie kannst du bei der Pro­blem­be­wäl­ti­gung Spaß haben?

Ver­bes­se­re daher dei­ne Fähig­kei­ten, mit Pro­ble­men umzu­ge­hen, indem du dich sofort mit­tels der o.g. Fra­gen auf die Lösung kon­zen­trierst. Mache dir bewusst, dass du nicht der ers­te bist und suche dir Vor­bil­der für die Pro­blem­lö­sung. Ver­ste­he, dass das Pro­blem eigent­lich nur dei­ne Sicht dar­auf ist. Den­ke immer dar­an, dass du an Pro­blem wächst.

Die volle Verantwortung übernehmen

Ger­ne machen wir ande­re oder die Umstän­de für unse­re schlech­ten Resul­ta­te ver­ant­wort­lich. Du kannst nicht wie ein Gewin­ner leben, solan­ge du nicht die vol­le Ver­ant­wor­tung für dein Leben über­nimmst. Die Umstän­de um dich her­um kannst du meist nicht beein­flus­sen, aber die Art dei­ner Reak­ti­on liegt in dei­ner Macht.

Wenn du nicht die rich­ti­gen Umstän­de oder Ver­hält­nis­se hast, die du brauchst, dann schaf­fe sie dir. Gib daher nie ande­ren Men­schen oder den Umstän­den die Schuld, denn damit gibst du dei­ne Macht ab. Nie­mand außer dir hat die Macht über dei­ne inne­re Ein­stel­lung und dei­ne Gedan­ken. Du hast die abso­lu­te Frei­heit, dei­ne Ein­stel­lung in jeder gege­be­nen Situa­ti­on selbst zu wäh­len. Du bist nicht nur ver­ant­wort­lich für das, was du tust, son­dern auch dafür was du unter­lässt.

Trai­nie­re daher, die vol­le Ver­ant­wor­tung für dein Leben zu über­neh­men, indem du kei­ner Per­son oder kei­nem Umstand die Schuld für etwas gibst. Falls eine Situa­ti­on zu schwie­rig für dich ist, dann den­ke an ein Vor­bild. Über­nimm die Ver­ant­wor­tung, wenn du ein Ziel nicht erreichst, aber auch wenn dir etwas sehr gut gelingt.

Freundschaften formen deinen Charakter

Ach­te ganz strikt dar­auf, mit wel­chen Men­schen du dich umgibst und wel­che Freund­schaf­ten du pflegst. Wir neh­men unter­be­wusst von unse­ren Mit­men­schen viel mehr auf, als wir bewusst wahr­neh­men. Das Nach­ah­men und Imi­tie­ren ist unse­re bes­te Mög­lich­keit, zu ler­nen. Wir spei­chern alles, was wir erle­ben und sind uns des­sen gar nicht bewusst.

Programmiere dich selbst in Richtung Erfolg

In Wirk­lich­keit macht unser Bewusst­sein von der akti­ven Zeit­span­ne nur den gerings­ten Teil unse­res gesam­ten Daseins aus. Der Groß­teil dei­nes Lebens spielt sich voll­au­to­ma­tisch und unbe­wusst ab. Nut­ze also die ver­gleichs­wei­se kur­ze bewuss­te “hel­le Pha­se” dei­nes Tages, um die rich­ti­gen Umstän­de zu schaf­fen, in der dich dein Unter­be­wusst­sein völ­lig auto­ma­tisch in eine posi­ti­ve Rich­tung ent­wi­ckelt. Mit ande­ren Wor­ten: “Wie geil ist das denn?”

Du wirst aus Büchern nie so viel ler­nen kön­nen wie durch unbe­wuss­tes Ler­nen durch Imi­ta­ti­on. Der Haken hier­an ist aber, dass du nicht fil­tern kannst, was du spei­chern willst, wenn du erst ein­mal einem bestimm­ten Ein­fluss aus­ge­setzt bist. Kin­der ler­nen dadurch, indem sie ande­re Men­schen nach­ah­men. Das geht als Erwach­se­ner aller­dings so wei­ter. Nicht umsonst wird gesagt, dass ein Jeder von uns der Durch­schnitt sei­ner fünf nächs­ten Mit­men­schen ist.

Umgebe dich mit positiven Freundschaften

Umge­be dich also mit Men­schen, von denen du ler­nen kannst und die so sind wie du ein­mal sein willst. Du kannst dich als Erwach­se­ner bewusst dafür ent­schei­den, von wem du dich beein­flus­sen und pro­gram­mie­ren las­sen willst. Begin­nen mit den Men­schen dei­ner nächs­ten Umge­bung, also dei­nem Lebens­part­ner. Es wird nicht mög­lich sein, erfolg­reich ein Unter­neh­men auf­zu­bau­en, wenn dein Part­ner hier­bei nicht mit­spielt. Viel­mehr brauchst du sogar sei­ne Unter­stüt­zung.

Soll­test du in dei­nem Freun­des­kreis fest­stel­len, dass du eini­ge dei­ner Freun­de ersetz­ten musst (ich weiß, das hört sich ziem­lich hart an), so führt hier lei­der kein Weg dar­an vor­bei. Es ist nicht ein­fach und es tut auch rich­tig weh. Ich habe die­sen Fall tat­säch­lich ein­mal durch­ma­chen müs­sen. Mache dir aber bewusst, dass du sonst der Gefahr aus­ge­setzt bist, lang­fris­tig unbe­wusst nega­tiv beein­flusst zu wer­den.

Tra­ge daher dafür Sor­ge, dass du einen för­der­li­chen Umgang pflegst, indem du dich über­wie­gend mit Men­schen umgibst, die du zu den Gewin­nern zählst. Ach­te dar­auf, dass nur för­der­li­che Din­ge in dein Bewusst­sein kom­men und schaue daher nur bewusst Fern­se­hen oder höre Radio. Am bes­ten ver­schwen­dest du dei­ne Zeit sowie­so nicht mit Wer­be­bot­schaf­ten, die dich sowie­so nur beein­flus­sen wol­len. Über­le­ge dir, wer so ist wie du sein möch­test und lade ihn zum Essen ein.

Regeln die dir echte Freunde machen

Du erreichst unge­mein mehr, wenn du Men­schen mit Lie­be begeg­nest und ihnen genau das­sel­be wünschst wie dir selbst, so gewinnst du ech­te Freun­de. Die­ses Ver­hal­ten führt zu einem Maxi­mum an Ener­gie und Intel­li­genz. Lie­be erzeugt kei­nen Wider­stand und führt damit am schnells­ten zum Ziel.

Der Autor der fol­gen­den Regeln lebt schon lan­ge nicht mehr und stammt auch aus einer Zeit und Regi­on, die wir nur noch aus dem Fern­se­hen ken­nen. Ich per­sön­lich fin­de die Regeln ein biss­chen “alt­mo­disch” und viel­leicht nicht mehr ganz zeit­ge­mäß. Ande­re mögen auch behaup­ten, sie sei­en sehr naiv oder man müss­te sehr blau­äu­gig sein, um dar­an noch zu glau­ben.

Ins­ge­samt hal­te ich mich aller­dings schon hin und wie­der an die­se Regeln des respekt­vol­len Umgangs mit­ein­an­der. Zumin­dest ver­su­che ich, mich damit täg­lich per­sön­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und die­se immer mehr zu befol­gen. Regeln, ent­nom­men aus einem der bes­ten Bücher, die ich je gele­sen habe, abso­lut emp­feh­lens­wert. Also genug der Rede über die omi­nö­sen Regeln, Büh­nen frei für – Trom­mel­wir­bel – Dale Car­ne­gies Weis­hei­ten aus sei­nem Buch “Wie man Freun­de gewinnt” in Kurz­form:

Echte Freunde gewinnen mit einfachen Regeln

  1. Ermu­ti­ge ande­re wann immer du kannst, lobe ihre Erfol­ge und baga­tel­li­sie­re ihre Feh­ler!

  2. Gib ande­ren immer die Mög­lich­keit, ihr Gesicht zu wah­ren: Stel­le nie­man­den bloß!

  3. Sprich in Abwe­sen­heit eines ande­ren Men­schen nur posi­tiv über ihn, ansons­ten schwei­ge!

  4. Ertei­le Aner­ken­nung und Lob wann immer du kannst. Begrün­de es aber auch prä­zi­se!

  5. Möch­test du, dass sich jemand ver­bes­sert, ver­hal­te dich so, als ob er es schon kann!

  6. Kri­ti­sie­re mög­lichst sel­ten, am bes­ten auch nur indi­rekt auf die Tat bezo­gen, nie­mals den Men­schen selbst.

  7. Gib eige­ne Schwä­chen zu, mache dich selbst klein und lass die ande­ren sich groß füh­len!

  8. Ent­schul­di­ge dich, wenn es nötig ist. Grei­fe Kri­tik vor, wenn du die­se zu erwar­ten hast!

  9. Mache Vor­schlä­ge, statt Befeh­le zu geben! So för­derst du auch die Zusam­men­ar­beit.

  10. Gib ande­ren Men­schen Mit­ge­fühl und Auf­merk­sam­keit! Reagie­re ver­ständ­nis­voll!

  11. Appel­lie­re immer an die edle Gesin­nung und die edlen Moti­ve der Men­schen!

  12. Sprich selbst nicht über­mä­ßig viel über dich selbst und dei­ne Taten! Sei lie­ber ein guter Zuhö­rer!

  13. Lass die Men­schen glau­ben, die Idee stam­me von ihnen! Damit moti­vierst du sie bei der Umset­zung.

  14. Unter­brich ande­re nicht, auch wenn sie im Unrecht sind! Lass die Men­schen aus­spre­chen!

  15. Ver­su­che die Din­ge vom Stand­punkt ande­rer zu sehen! Wechs­le bewusst auch mal die Per­spek­ti­ve.

  16. Bemü­he dich nie­mals, Recht zu haben! Strei­te dich nicht! Bei einem Streit gibt es kei­nen Sie­ger.

  17. Gehe nie in ein Gespräch ohne kla­res Ziel wie du etwas sagen willst!

  18. Ver­su­che es stets mit Freund­lich­keit! Damit kommst du immer wei­ter.

  19. Freue dich bei Wider­spruch und suche Über­ein­stim­mun­gen in Gesprä­chen!

  20. Inter­es­sie­re dich auf­rich­tig für ande­re Men­schen und sie wer­den sich auch für dich inter­es­sie­ren.

  21. Läch­le, umso mehr, wenn ande­re für dich kein Lächeln übrig­ha­ben!

  22. Sprich die Men­schen immer mit ihren vol­len Namen an!

  23. Wecke in ande­ren Men­schen ein auf­rich­ti­ges Bedürf­nis!

  24. Sor­ge dafür, dass ande­re ein bes­se­res Gefühlt bekom­men!

Fazit

Du musst weder hei­lig noch ein Welt­ver­bes­se­rer sein, um dich an o.g. Regeln zu hal­ten. Ver­su­che es aber und du wirst schnell mer­ken, dass es sich auch für dich lohnt.

Ver­bes­se­re daher stän­dig dei­ne Fähig­keit, dir ech­te Freun­de zu machen, indem du dir klar­machst, dass Lie­be der intel­li­gen­tes­te, öko­no­mischs­te und ener­gie­spa­rends­te Weg zur Errei­chung dei­ner Zie­le ist. Gib den Men­schen das was sie brau­chen und beach­te die o.g. Regeln. Begin­ne, immer mehr Men­schen auf­rich­tig zu mögen, denn du kannst dabei nur gewin­nen.