Glückliche Gedanken machen glücklich

Glückliche Gedanken

Dei­ne Gedan­ken (ob glück­li­che Gedan­ken oder nicht) und dei­ne geis­ti­ge Ein­stel­lung machen dich zu dem was du bist. Damit ist das größ­te und eigent­lich ein­zi­ge Pro­blem die Wahl der rich­ti­gen Gedan­ken. Dein Leben ist qua­si das Pro­dukt dei­ner Gedan­ken. „Du bist nicht das, was du denkst das du bist, son­dern du bist, was du denkst.“ (Nor­man Vin­cent Pea­le, 1898–1993, US-ame­ri­ka­ni­scher Pfar­rer, Autor und Frei­mau­rer).

Denke an positive Sachen wie Frieden, Gesundheit und Hoffnung!

Fan­ge also an, den Din­gen posi­tiv gegen­über­zu­ste­hen. Selbst dei­ne Kör­per­kraft kann um bis zu 50% wach­sen, wenn dein Geist voll posi­ti­ver Gedan­ken an Kraft ist. Dies wur­de sogar in Expe­ri­men­ten mit Hyp­no­se bestä­tigt. Dein Leben und dei­ne Gesund­heit kön­nen durch dei­ne Gedan­ken geän­dert wer­den. Äußer­li­che Ereig­nis­se heben nur dei­ne Lau­ne, Frie­den aber kannst du dir nur selbst geben.

Es macht den Anschein, dass du von Gefüh­len gelei­tet wirst, aller­dings hän­gen Gefühl und Hand­lung viel­mehr zusam­men. Daher kannst du indi­rekt Ein­fluss auf dei­ne Gefüh­le neh­men indem du wil­lent­lich han­delst. Tue also z.B. durch Pfei­fen und Sin­gen so, als ob du glück­lich seist und du wirst glück­lich wer­den.

Glückliche Gedanken in „Nur heute“ von Sibyl F. Partridge:

  1. Nimm dir vor, glück­lich zu sein. Die meis­ten Men­schen sind so glück­lich, wie sie sein wol­len.» (Abra­ham Lin­coln) Glück kommt von innen.
  2. Nimm die Din­ge so wie sie kom­men. Egal ob Fami­lie, Arbeit oder Glück. Zwin­ge dei­nen Wil­len nie­man­dem auf. Nimm es ein­fach hin.
  3. Küm­me­re dich um dei­nen Kör­per, denn er ist dein Vehi­kel. Kör­per­li­che Gesund­heit wirkt sich gleich so auf die geis­ti­ge aus wie umge­kehrt.
  4. Trai­nie­re dei­nen Geist. Sitzt nicht nur her­um, son­dern lese z.B. etwas, bil­de dich, streng dei­nen Geist an oder kon­zen­trie­re dich auf etwas.
  5. Erwei­se jeman­dem einen Gefal­len, ohne dass er es merkt. Tue auch Din­ge, die du sonst nicht magst. Dadurch bleibst du in Übung.
  6. Sei auch ein­fach nur mal nett und zie­he dich gut an. Mach dich hübsch und sein höf­lich. Sei zuvor­kom­mend und kri­ti­sie­re ande­re nicht.
  7. Nut­ze den Tag und genie­ße ihn. Den­ke nicht stän­dig an mor­gen und ver­su­che auch nicht, alle dei­ne Pro­ble­me auf ein­mal zu lösen.
  8. Pla­ne dei­nen Tag. Mache hier­für eine klei­ne Lis­te mit Tätig­kei­ten, die du ger­ne machen willst. Damit ver­mei­dest du Hek­tik und Zeit­ver­schwen­dung.
  9. Ent­span­ne dich auch ruhig mal eine hal­be Stun­de, in der du nichts machst, außer an was posi­ti­ves zu den­ken. Medi­tie­re z.B.
  10. Habe kei­ne Angst, vor allem nicht davor, glück­lich zu sein. Genie­ße das Schö­ne und lie­be die Men­schen so wie sich dich lie­ben.

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