Hass macht krank und unglücklich

Hass macht krank

Herz-Kreis­lauf-Beschwer­den, Depres­sio­nen, Asth­ma, Darm­er­kran­kun­gen, All­er­gi­en, Schlaf­stö­run­gen und Herz­ra­sen: Hass macht krank. Wer immer­zu nur hasst und nicht ver­zei­hen kann, der lebt ziem­lich gefähr­lich und setzt lang­fris­tig sogar sei­ne Gesund­heit aufs Spiel. Du ver­leihst dei­nen Fein­den Macht, wenn du sie hasst und z.B. wegen ihnen nicht schla­fen kannst, einen hohen Blut­druck bekommst oder kei­nen Appe­tit hast.

Lerne zu verzeihen, denn Hass macht krank!

Es ist es nicht wert, den Hass mit dei­nem Glück und dei­ner Gesund­heit zu bezah­len. Der Hass wird eine Fein­de nicht ver­let­zen, höchs­ten dich selbst. Durch Hass bekommst du nur chro­ni­sche Krank­hei­ten, die dich schnel­ler ins Grab brin­gen oder dei­ne Lebens­qua­li­tät min­dern.

Hass wirkt sich sogar auf dein Aus­se­hen nega­tiv aus. Ver­su­che daher, zu ver­ge­ben und gegen­über nie­man­dem Feind­se­lig­keit zu emp­fin­den. Du selbst hast die Kon­trol­le dar­über, ob du es zulässt oder nicht. Statt dei­ne Fein­de zu has­sen, soll­test du Mit­leid mit ihnen haben.

Ignoriere Menschen, die du nicht magst!

Eben­so soll­test du dar­auf ach­ten, mit wem du dich beschäf­tigst und umgibst. Hass­erfüll­te und wüten­de Men­schen (Cho­le­ri­ker) sind kein guter Umgang für dich. „Ein wüten­der Mensch ist immer voll Gift.“ (Kon­fu­zi­us)

Wenn du die mensch­li­che Natur kennst, dann kannst du auch kei­nen Dank von sol­chen Men­schen erwar­ten. Beschwe­re dich also nicht, dass die Men­schen nicht dank­bar sind, son­dern akzep­tie­re ein­fach die mensch­li­che Natur.

Erwarte von keinem Menschen Dankbarkeit!

Wenn du kei­ne Dank­bar­keit erwar­test, dann ist dei­ne Freu­de umso grö­ßer, wenn sich dann doch ein­mal jemand bedankt. Es ist natür­lich, dass sich Men­schen nicht bedan­ken. Es gibt kein Recht auf Dank­bar­keit, wenn du sie also for­derst, dann wirst du nur unglück­lich.

Gib aus Freu­de, um ande­ren zu hel­fen, das wird dir viel mehr Freu­de machen anstatt etwas als Gegen­leis­tung zu erwar­ten. Wenn du also glück­lich wer­den willst, dann muss du auf­hö­ren, an Dank­bar­keit oder Undank­bar­keit zu den­ken. Erwar­te ein­fach kei­nen Dank.

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