In Zukunft neue Märkte entdecken

neue Märkte

Die moderns­ten Fabri­ken ent­ste­hen heu­te nicht mehr bei uns in Deutsch­land, son­dern in den auf­stre­ben­den Schwel­len­län­dern. Grün­de hier­für sind die dort vor­herr­schen­den nied­ri­gen Löh­ne, eine unter­be­wer­te­te Wäh­rung und moder­ne Indus­trie­an­la­gen. In Zukunft wirst du neue Märk­te nicht mehr so oft bei uns ent­de­cken.

Es wird nicht immer so weiterlaufen

Wir müs­sen uns von der ver­al­te­ten Sicht­wei­se ver­ab­schie­den, dass wir in Deutsch­land im Mit­tel­punkt des wirt­schaft­li­chen Gesche­hens der Welt leben. Lohn­in­ten­si­ve Wirt­schafts­be­rei­che wer­den nach Gün­ter Fal­tin bei uns in Zukunft rei­hen­wei­se weg­bre­chen. Nach ihm sind indi­sche oder chi­ne­si­sche Fach­kräf­te nicht schlech­ter als die der west­li­chen Welt, aller­dings um ein Viel­fa­ches preis­wer­ter.

Du darfst daher die ver­meint­lich all­ge­mein schlech­te Wirt­schafts­la­ge nicht als Aus­re­de benut­zen, um ein ver­al­te­tes Busi­ness wei­ter zu betrei­ben. Eine rück­wärts­ge­wand­te Sicht­wei­se hilft dir hier nicht wei­ter. Viel­mehr soll­test du für eine Neu­ori­en­tie­rung anstatt für den Erhalt kämp­fen. Die Kon­se­quenz hier­aus ist, dein Busi­ness immer wie­der neu zu erfin­den und dich per­ma­nent dyna­misch an den Markt anzu­pas­sen. Alles ande­re ist nicht von Dau­er.

Neue Märkte in der Anwendung von Hightech

Tou­ris­mus ist inzwi­schen der größ­te Wirt­schafts­zweig welt­weit und im Bereich High­tech ist ein Anfang als All­ein­kämp­fer eher unrea­lis­tisch. Viel bes­ser ist es, eher die Anwen­dung von High­tech für eine Grün­dung ins Auge zu fas­sen.

Ent­de­cke daher dei­ne kind­li­che Neu­gier wie­der und las­se dich nicht von kon­ven­tio­nel­len Vor­stel­lun­gen beein­dru­cken. Arbei­te so lan­ge an dei­nem Kon­zept, bis du davon selbst voll­stän­dig über­zeugt bist. Erken­ne, dass gute Kon­zep­te heu­te wich­ti­ger sind als Kapi­tal.

Das Bildungssystem führt in die Abhängigkeit

Unser aktu­el­les Bil­dungs­sys­tem berei­tet uns lei­der nicht rich­tig auf eine Selb­stän­dig­keit vor, es ist das Pro­blem, nicht die Lösung. Auch hier gebe ich Gün­ter Fal­tin zu 100% recht. Das Bil­dungs­sys­tem berei­tet ledig­lich auf eine abhän­gi­ge Beschäf­ti­gung vor. Wir bräuch­ten einen öko­no­mi­schen Auf­klä­rungs­un­ter­richt, eine Kul­tur des unter­neh­me­ri­schen Den­kens und Han­delns.

Wen­de bei dei­ner Grün­dung daher radi­kal das Prin­zip der Arbeits­tei­lung an, denn du kannst nicht alles wis­sen und ver­hin­derst damit Über­for­de­rung. Setz­te dein Unter­neh­men aus Kom­po­nen­ten zusam­men. Ließ hier­zu ins­be­son­de­re das Buch von Gün­ter Fal­tin: “Kopf schlägt Kapi­tal: Die ganz ande­re Art, ein Unter­neh­men zu grün­den. Von der Lust, ein Entre­pre­neur zu sein.”

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