Konsumgüter sind keine Vermögenswerte

Konsumgüter

Ver­mö­gens­wer­te sor­gen für einen per­ma­nen­ten Geld­strom in dei­nem Porte­mon­naie. In Ver­mö­gens­wer­te wird inves­tiert, damit pas­si­ves Ein­kom­men geschaf­fen wird. Ein Ver­mö­gens­wert ist also eine Geldquel­le. Im Umkehr­schluss sind dem­nach alle Sachen, die mehr Geld kos­ten, als sie ein­brin­gen, Ver­bind­lich­kei­ten (oft Kon­sum­gü­ter). Eine Ver­bind­lich­keit ist also eine Geldsen­ke.

Konsumgüter führen zu Konsumschulden

Bei­spie­le für Ver­mö­gens­wer­te sind Unter­neh­men und unter­neh­me­ri­sche Betei­li­gun­gen. Aber auch eine Web­site, die Geld durch Wer­bung oder Affi­lia­te-Links ver­dient. Geis­ti­ges Eigen­tum wie Bücher, Musik, Bil­der oder Paten­te gehö­ren eben­falls dazu. Bei­spie­le für Ver­bind­lich­kei­ten sind Schul­den, eine selbst genutz­te Immo­bi­lie, ein Auto, ein Urlaub, eine Ein­bau­kü­che oder ande­re Kon­sum­gü­ter.

Vie­le dei­ner finan­zi­el­len Pro­ble­me erge­ben sich, weil du ver­suchst, mit dem Strom der ande­ren mit­zu­schwim­men. Statt­des­sen soll­test du lie­ber ande­re und neue Wege gehen. Wir sol­len mehr unse­rer inne­ren Weis­heit statt unse­ren Ängs­ten ver­trau­en. Ver­las­se fest­ge­leg­te Pro­ze­du­ren und Regeln und las­se dei­ner Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf. Wenn es um Geld geht, füh­ren hohe Emo­tio­nen zu nied­ri­ge­rer finan­zi­el­ler Intel­li­genz. Dies ist z.B. bei einem selbst bewohn­ten Haus der Fall.

Die größ­ten finan­zi­el­len Ver­lus­te ent­ste­hen aus ver­pass­ten Gele­gen­hei­ten: Wenn das gesam­te Geld im Haus steckt, kann es nicht mehr in Ver­mö­gens­wer­te inves­tiert wer­den. Willst du also ein Haus kau­fen, so kau­fe bes­ser einen Ver­mö­gens­wert. Die­ser erzeugt dann den nöti­gen Cash­flow, um das Haus abzu­be­zah­len. Inves­tie­re also intel­li­gent und mini­ma­li­sie­re Ver­bind­lich­kei­ten.

Das Hamsterrad dreht sich immer weiter

Nor­ma­ler­wei­se hat ein Ange­stell­ter ein Gehalt als ein­zi­ge Ein­kom­mens­quel­le. Die­se zieht aller­dings mit stei­gen­dem Betrag auch noch höhe­re Steu­ern nach sich. Hier­durch ent­steht eine gefähr­li­che Abhän­gig­keit der eige­nen Exis­tenz von einem Arbeit­ge­ber. Zusätz­lich stei­gen mit höhe­rem Ein­kom­men meist auch noch die Aus­ga­ben für Kon­sum­gü­ter.

Der bes­se­re Lebens­stan­dard steigt aber meist über­pro­por­tio­nal und wird mit einem hohen Preis bezahlt. Wenn jetzt ein­mal ein finan­zi­el­ler Eng­pass kommt, ent­ste­hen oft Schul­den und so wei­ter. Der hier beschrie­be­ne Pro­zess wird land­läu­fig auch als Hams­ter­rad bezeich­net. Um nicht so zu enden wie die klei­nen, lieb­lich put­zi­gen Tier­chen im Käfig, musst du dir daher die Zeit neh­men, dich über Inves­ti­tio­nen zu infor­mie­ren und das Inves­tie­ren erler­nen.

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