Müdigkeit vorbeugen — Ursache und Lösung

Müdigkeit

Müdig­keit ver­ur­sacht häu­fig Sor­gen und Ängs­te oder macht zumin­dest dafür anfäl­lig und ver­rin­gert auch die kör­per­li­che Wider­stands­kraft gegen Krank­hei­ten. Wenn du also ver­hin­dern kannst, müde zu wer­den, dann beugst du auch Sor­gen und Ängs­ten vor. Bei völ­li­ger Ent­span­nung z.B. ist Ner­vo­si­tät oder Erregt­heit nicht mög­lich. Ent­span­ne dich also und ruhe dich aus, schon bevor du müde wirst, dein Herz tut es näm­lich auch.

Eine Stunde am Tag länger wach bleiben

Mache auch mal einen Mit­tags­schlaf und kom­me dei­ner Müdig­keit zuvor. Auf die­se Wei­se kannst du außer­ge­wöhn­lich lang arbei­ten. Win­ston Chur­chill konn­te auf die­se Wei­se im hohen Alter noch 16 Stun­den täg­lich arbei­ten. Wenn du kei­ne Mög­lich­keit hast, mit­tags ein kur­zes Mit­tags­schläf­chen zu machen, dann tue das zumin­dest am Abend kurz vor dem Essen. Wenn du hier eine Stun­de schläfst und Nachts dann sechs Stun­den, ist das effek­ti­ver, als ach­te Stun­den am Stück. Somit gewinnst du eine Stun­de, die du dann gut anders nut­zen kannst.

Ruhe dich häufig aus, schon bevor du müde wirst!

Geis­ti­ge Arbeit allen macht nicht müde, denn das Gehirn ist im Gegen­satz zum Kör­per fast uner­müd­lich. Der größ­te Teil dei­ner Müdig­keit wird durch dei­ne geis­ti­ge und see­li­sche Hal­tung ver­ur­sacht. Es han­delt sich hier­bei um psy­cho­lo­gi­sche, also emo­tio­na­le Fak­to­ren. Die­se Fak­to­ren sind nach Dale Car­ne­gie in ers­ter Linie Lan­ge­wei­le, Unmut, Unzu­frie­den­heit, Frus­tra­ti­on, Hast, Angst, Anspan­nung, Auf­re­gung oder Sor­ge.

Was du gegen Müdigkeit unternehmen kannst

Wir wer­den also nur durch die ner­vö­sen Mus­kel­span­nun­gen in unse­rem Kör­per müde. Die Lösung kann hier also nur Ent­span­nung sein. Da Span­nung aber nur eine (schlech­te) Gewohn­heit ist, muss du ler­nen, Ent­span­nung zur dei­ner (guten) Gewohn­heit zu machen. Fan­ge hier­bei am bes­ten mit dei­nen Mus­keln an. Z.B. mit dei­nen Augen, da die­se ca. ein Vier­tel der vom Kör­per ver­brauch­ten Ner­ven­ener­gie ver­bren­nen.

Lerne, dich bei deiner Arbeit zu entspannen!

Bei dei­ner Ent­span­nung soll­test du die vier fol­gen­den Regeln beach­ten:

  1. Ent­span­ne wann immer du Zeit hast.
  2. Arbeit so viel wie mög­lich in ent­spann­ter Hal­tung.
  3. Über­le­ge dir, ob du dir die Arbeit schwe­rer machst, als nötig.
  4. Wenn du abends müde bist, dann hast du am Tag falsch gear­bei­tet.

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