Offenheit: Flexibel für Neues — 110% geben

Offenheit

Sei bereit, Neu­es auf­zu­neh­men und für per­ma­nen­te Offen­heit. Denn dei­ne Art zu Den­ken hat dich bis hier­her gebracht, sie wird dich aber nicht dahin brin­gen kön­nen wo du ger­ne wärst. Es wird immer jeman­den geben, der etwas bes­ser kann als du. Fin­dest du die­je­ni­ge Per­son, so höre (blind) auf ihren Rat­schlag. Ver­schwen­de dei­ne Ener­gie nicht damit, das Rad neu zu erfin­den. Krea­ti­vi­tät ist grund­sätz­lich zwar gut, aber nicht zu jedem Zeit­punkt und nicht zu jedem Preis.

Offenheit ist nötig, um neues zu lernen

Ler­ne lie­ber von Anfang an, die rich­ti­gen und bekann­ten Stra­te­gi­en zu dupli­zie­ren. Denn wer meint, alle Ant­wor­ten zu wis­sen, hört auf, Fra­gen zu stel­len und sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Die Pro­ble­me wer­den nicht auf­hö­ren, wenn du mehr Geld ver­dienst, sie neh­men ledig­lich eine ande­re Form an. Du wirst sowie­so ein Leben lang ler­nen und dir neu­es Wis­sen aneig­nen müs­sen.

Ori­en­tie­re dich daher so lan­ge an den erfolg­rei­chen Stra­te­gi­en dei­ner Bran­che, solan­ge du nicht regel­mä­ßig die gewünsch­ten Ergeb­nis­se erzielst. Über­prü­fe, ob du dich in einem bestimm­ten Gebiet dei­nes Lebens in einer Lern­pha­se befin­dest, wo du ver­meint­lich alles bes­ser weist und dich damit selbst blo­ckierst. Über­le­ge auch, was die fun­da­men­ta­len Din­ge dei­ner Bran­che sind.

Gib in deinem Leben immer 110 Prozent

Um 110 Pro­zent zu geben, musst du ver­ste­hen, dass das Bes­te nicht genug ist. Jeder Sport­ler weiß, dass das größ­te Wachs­tum in der zusätz­li­chen Wie­der­ho­lung liegt, die eigent­lich gar nicht mehr geht. In den letz­ten 10 Pro­zent Anstren­gung liegt ein Viel­fa­ches der tat­säch­li­chen 10 Pro­zent als Beloh­nung als in den ers­ten 100 Pro­zent. Ins­be­son­de­re fin­dest du die­se Regel auch beim Fit­ness, Kraft­sport oder Body­buil­ding.

Mache es dir daher zur Gewohn­heit, die Extramei­le zu gehen und mehr zu geben, als irgend­je­mand von dir erwar­ten könn­te. Der Grund dafür, war­um ande­re Men­schen nur 50 oder 80 Pro­zent geben, ist, dass sie an ihrer Tätig­keit kei­nen Spaß haben. Kei­ner ist mit der Ver­an­la­gung gebo­ren, 110 Pro­zent zu geben. Aber nur, wenn wir alles geben, macht unser Leben erst einen Sinn. Unser Poten­ti­al ist viel grö­ßer als wir es ver­mu­ten oder uns vor­stel­len kön­nen. Setzt dir also kei­ne künst­lich nied­ri­gen Gren­zen, son­dern las­se Wachs­tum zu.

Übe daher, 110 Pro­zent zu geben, indem du bei min­des­ten drei dei­ner Tätig­kei­ten über dein Limit gehst. Wenn du also nicht mehr kannst, dann setz­te noch einen drauf. 100 Pro­zent ist nur eine fik­ti­ve Vor­stel­lung. Über­le­ge, wie du sein möch­test und stel­le die vor, dass du es schon bist und benimm dich auch so. Nimm also als das Ergeb­nis schon in Gedan­ken vor­weg.

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