Problemlösung und Verantwortung übernehmen

Problemlösung

Bei der Fin­dung einer Pro­blem­lö­sung ist oft das Pro­blem nicht das eigent­li­che Pro­blem. Viel­mehr erlau­ben wir uns den Luxus, mit unse­ren Gedan­ken bei die­sem Pro­blem zu blei­ben. Dein Frust ist hier das eigent­lich gefähr­li­che, dei­ne Art, das Pro­blem zu sehen. Ver­su­che also aktiv, die Zeit des Frus­tes zu ver­kür­zen.

Aktives Handeln ist Teil der Problemlösung

Ein pro­ak­ti­ver Mensch hält sich nicht lan­ge in Gedan­ken bei sei­nem Pro­blem auf. Statt­des­sen ver­fällt er in Akti­vis­mus und arbei­tet kon­zen­triert an der Lösung des Pro­blems. Arbei­te an dei­ner Ein­stel­lung zu Pro­ble­men und betrach­te die­se als Chan­ce, zu wach­sen. Erst wenn du dei­ne Kom­fort­zo­ne ver­las­sen musst, ent­wi­ckelst du dich per­sön­lich wei­ter und wächst. Ver­su­che, erfolg­reich mit Pro­ble­men zu leben und mit ihnen umzu­ge­hen.

Die fol­gen­den Fra­gen nach Bodo Schä­fer aus sei­nem Buch “Die Geset­ze der Gewin­ner – Erfolg und ein erfüll­tes Leben” kannst du als dei­ne Schrit­te zu einer Pro­blem­lö­sung ver­wen­den:

  1. Wel­cher Umstand ist gut an die­sem Pro­blem oder war­um könn­te es gut sein?

  2. Was ist in dei­nem Leben noch nicht per­fekt, so dass das Pro­blem ent­ste­hen konn­te?

  3. Was bist du bereit zu tun, um in Zukunft nicht mehr in die­se Situa­ti­on zu kom­men?

  4. Wel­che mög­li­chen Lösun­gen gibt es und wel­che Lösung ist die bes­te?

  5. Wie kannst du bei der Pro­blem­be­wäl­ti­gung Spaß haben?

Ver­bes­se­re daher dei­ne Fähig­kei­ten, mit Pro­ble­men umzu­ge­hen, indem du dich sofort mit­tels der o.g. Fra­gen auf die Lösung kon­zen­trierst. Mache dir bewusst, dass du nicht der ers­te bist und suche dir Vor­bil­der für die Pro­blem­lö­sung. Ver­ste­he, dass das Pro­blem eigent­lich nur dei­ne Sicht dar­auf ist. Den­ke immer dar­an, dass du an Pro­blem wächst.

Die volle Verantwortung übernehmen

Ger­ne machen wir ande­re oder die Umstän­de für unse­re schlech­ten Resul­ta­te ver­ant­wort­lich. Du kannst nicht wie ein Gewin­ner leben, solan­ge du nicht die vol­le Ver­ant­wor­tung für dein Leben über­nimmst. Die Umstän­de um dich her­um kannst du meist nicht beein­flus­sen, aber die Art dei­ner Reak­ti­on liegt in dei­ner Macht.

Wenn du nicht die rich­ti­gen Umstän­de oder Ver­hält­nis­se hast, die du brauchst, dann schaf­fe sie dir. Gib daher nie ande­ren Men­schen oder den Umstän­den die Schuld, denn damit gibst du dei­ne Macht ab. Nie­mand außer dir hat die Macht über dei­ne inne­re Ein­stel­lung und dei­ne Gedan­ken. Du hast die abso­lu­te Frei­heit, dei­ne Ein­stel­lung in jeder gege­be­nen Situa­ti­on selbst zu wäh­len. Du bist nicht nur ver­ant­wort­lich für das, was du tust, son­dern auch dafür was du unter­lässt.

Trai­nie­re daher, die vol­le Ver­ant­wor­tung für dein Leben zu über­neh­men, indem du kei­ner Per­son oder kei­nem Umstand die Schuld für etwas gibst. Falls eine Situa­ti­on zu schwie­rig für dich ist, dann den­ke an ein Vor­bild. Über­nimm die Ver­ant­wor­tung, wenn du ein Ziel nicht erreichst, aber auch wenn dir etwas sehr gut gelingt.

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