Rechtzeitig die eigenen Finanzen regeln

Finanzen regeln

Erlie­ge nicht dem Trug­schluss, dass du spä­ter genug Geld ver­die­nen wirst, so dass du nicht dei­ne jet­zi­gen Finan­zen regeln musst. Buch­hal­tung und Steu­ern sind wahr­lich sehr unbe­liebt, das kann ich aus eige­ner lei­di­ger Erfah­rung sagen. Sie wer­den dir aber lang­fris­tig gro­ße Pro­ble­me berei­ten, wenn du dich nicht dar­um küm­merst. Lege daher recht­zei­tig ein biss­chen Geld zur Sei­te und lebe bestän­dig. Dein Ziel soll­te es sein, so schnell wie mög­lich von den Zin­sen des ange­spar­ten und inves­tie­ren Kapi­tals leben zu kön­nen.

Trenne Businessausgaben von privaten Ausgaben

Um eine erfolg­rei­che Selb­stän­dig­keit aus­zu­füh­ren soll­test du dich daher an fol­gen­de Regeln hal­ten: Unter­hal­te zwei Kon­ten, tren­ne Fir­men­kos­ten von dei­nen pri­va­ten Aus­ga­ben. Auf dein Fir­men­kon­to flie­ßen alle Ein­nah­men, wovon du dir monat­lich ein fes­tes Gehalt auf dein pri­va­tes Kon­to über­weist. Damit lernst du, jeden Monat mit einem bestimm­ten Gehalt aus­zu­kom­men. Wenn das pri­va­te Geld dann am Monats­en­de weg und noch viel Monat übrig ist, soll­test du ein­fach weni­ger kon­su­mie­ren.

Deine Finanzen regeln sich nicht von selbst

Die maxi­ma­le Höhe dei­nes Gehal­tes soll­te die Hälf­te der Ein­nah­men aus dei­ner Selb­stän­dig­keit nicht über­schrei­ten. Min­des­tens ein Vier­tel soll­test du für Steu­ern zur Sei­te legen. Vor­aus­zah­lun­gen an das Finanz­amt sind hier am klügs­ten. Ansons­ten kann dei­ne Selb­stän­dig­keit schnel­ler vor­bei sein, als dir lieb ist. Las­se jeden Monat zusätz­lich ca. 10% dei­nes Gehal­tes auf ein sepa­ra­tes Spar­kon­to buchen. Von dort aus kannst du dei­ne Inves­ti­tio­nen täti­gen, die du in min­des­tens fünf unter­schied­li­che Anla­gen streust.

Investiere dein Kapital nicht gleich in Eigentum

Lege einen Teil dei­nes Gel­des sicher an und einen ande­ren in Akti­en­fonds. Kau­fe erst Immo­bi­li­en, wenn du min­des­tens 50.000 Euro gespart hast, die du nicht für die Finan­zie­rung brauchst. Bil­de dich in Finan­zen wei­ter und umge­be dich mit Men­schen, von denen du in die­ser Hin­sicht ler­nen kannst. Erstel­le dir einen Finanz­plan, den du regel­mä­ßig über­prüfst. Las­se dich auch von Men­schen bera­ten, die nicht nur an ihrer Pro­vi­si­on inter­es­siert sind.

Um im Alter aus­rei­chend finan­zi­el­le Mit­tel zu haben, opti­mie­re stän­dig dei­nen Umgang mit Geld. Spa­re daher ab heu­te immer min­des­ten 10% dei­nes Net­to. Lege jeden Monat etwas für die Steu­ern weg. Tren­ne strikt Fir­men- und pri­va­te Kos­ten. Bil­de dich finan­zi­ell wei­ter! Fra­ge dich bei Aus­ga­ben hin und wie­der, ob sie wirk­lich nötig sind.

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