Schlechte Gewohnheiten blockieren Erfolg

schlechte Gewohnheiten

Schlech­te Gewohn­hei­ten sind nicht nur Rau­chen, Alko­hol­kon­sum, unge­sun­des Essen und kein Sport. Das Schö­ne dar­an ist aller­dings, dass du sie bewusst ändern kannst, sobald du von ihnen weißt. Hier­zu musst du sie natür­lich ändern wol­len und auch wis­sen, wie du sie ändern kannst. Im Fol­gen­den eini­ge Bei­spie­le für Erfolg ver­hin­dern­de und schlech­te Gewohn­hei­ten.

Zynismus

Las­se dich nicht von dei­nen Zwei­feln läh­men und fra­ge dich nicht stän­dig, was wäre, wenn. Zweif­le nicht dar­an, dass du es schaf­fen wirst. Fang an, hand­le und gehe den nächs­ten Schritt. Ein­fach machen lau­tet die Devi­se. Ver­fal­le auch nicht immer gleich in Panik, wenn Gerüch­te und pes­si­mis­ti­sches Gere­de dei­ne Ängs­te und Zwei­fel schü­ren. Höre auch nicht auf das Gere­de der ande­ren, ins­be­son­de­re, wenn sie sich nicht wirk­lich wis­sen, wovon sie reden.

Zyni­ker gewin­nen nie, denn unge­prüf­te Beden­ken wer­den sie nie den nächs­ten Schritt gehen las­sen. Sie kri­ti­sie­ren ledig­lich, anstatt zu ana­ly­sie­ren. Argu­men­tie­re auch nicht mit „ich will nicht“, son­dern dele­gie­re Auf­ga­ben, die für dich unan­ge­nehm sind.

Faulheit

Flüch­te dich nicht in dei­nen Job anstatt an dei­ner Bezie­hung, dei­ner Gesund­heit oder dei­nen eige­nen Geschäf­ten zu arbei­ten. Stel­le dich dei­nen Pro­ble­men und drü­cke dich nicht vor den wich­ti­gen Din­gen, indem du dich stän­dig mit den unwich­ti­gen beschäf­tigst.

Dies kannst du z.B. mit ein wenig Gier errei­chen. Sage nicht „das kann ich mir nicht leis­ten“, son­dern fra­ge dich statt­des­sen, wie du dir das leis­ten kannst. So blo­ckierst du nicht dei­nen Ver­stand, son­dern wirst dazu gezwun­gen, ange­regt eine Lösung zu suchen. Du ver­hin­derst damit auch, dass du dich hilf­los und nie­der­ge­schla­gen fühlst, was zu Depres­sio­nen füh­ren kann.

Statt­des­sen eröff­nest du dir selbst Mög­lich­kei­ten, Anrei­ze und weckst Träu­me in dir. Es ist dabei auch nicht so wich­tig, was du dir kau­fen willst, das Ziel selbst und der Weg dahin sind es. Fra­ge dich, was dir das bringt, wenn du dein Ziel erreicht hast.

Arroganz

Ein­bil­dung, kom­bi­niert mit Unwis­sen­heit, führt zu Arro­ganz. Mit dei­nem Wis­sen kannst du Geld ver­die­nen. Alles, was du nicht weißt, kos­tet dich Geld. Wenn du also arro­gant bist, hältst du das, was du nicht weißt für unwich­tig. Ver­ste­cke als dei­ne Unwis­sen­heit nicht hin­ter Arro­ganz. Wenn du also merkst, dass du von einer Sache kei­ne Ahnung hast, dann infor­mie­re dich dar­über, indem du dir einen Exper­ten suchst oder ein Buch zu die­sem The­ma liest.

Schlechte Gewohnheiten ändern

Bezah­le stets dich selbst zuerst, sogar vor der Steu­er und sogar, wenn du knapp bei Kas­se bist. Die ande­ren Gläu­bi­ger wer­den dann schon so laut „schrei­en“, dass du gezwun­gen sein wirst, ande­re Ein­kom­mens­quel­le zu erschlie­ßen, um die­se zu bedie­nen. Der Druck, zah­len zu müs­sen, wird dich moti­vie­ren, akti­ver zu wer­den. Zwin­gen dich auf die­se Wei­se, dar­über nach­zu­den­ken, wie du noch mehr Geld ver­die­nen kannst.

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