Selbstvertrauen aufbauen und entwickeln

Selbstvertrauen aufbauen

Arbei­te an dei­nen Ängs­ten und stel­le dich ihnen anstatt dich von ihnen lei­ten zu las­sen. Das Üben frei­en Spre­chens wir dir sogar dabei hel­fen, Ängs­te in den Griff zu bekom­men und Selbst­ver­trau­en zu ent­wi­ckeln. So gewinnst du dop­pelt und kannst schnell beim Spre­chen Selbst­ver­trau­en auf­bau­en und ent­wi­ckeln.

Von Dale Car­ne­gie aus sei­nem Buch “Bes­ser mit­ein­an­der reden”

Fühle dich nicht allein!

Es gibt eini­ge Aspekt, die dir dabei hal­fen kön­nen, dich bei dei­ner Her­aus­for­de­rung nicht allei­ne zu füh­len. Ers­tens, bist du nicht der ein­zi­ge, der Angst vor öffent­li­chem Spre­chen hat. Das Pro­blem betrifft tat­säch­lich die meis­ten Men­schen. Zwei­tens ist ein gewis­ses Maß an Lam­pen­fie­ber sogar ganz nütz­lich. Drit­tens geht die­ses Lam­pen­fie­ber auch nie­mals völ­lig vor­bei. Und vier­tens ist die Haupt­ur­sa­che der Angst ledig­lich das Unge­wohn­te der Situa­ti­on. Fan­ge daher ein­fach an, samm­le posi­ti­ve Erfah­run­gen, Erfol­ge und gewin­ne damit Übung.

Bereite dich richtig vor!

Du soll­test dei­ne Rede nicht begin­nen, ohne zu wis­sen, was du sagen willst. Damit über­win­dest du gleich­zei­tig auch dei­ne Ängs­te. Du musst dei­ne Rede auch auf kei­nen Fall aus­wen­dig ler­nen. Hier besteht näm­lich die Gefahr, dass du auf­grund dei­ner Auf­re­gung plötz­lich alles ver­gisst und dann nichts mehr zu sagen hast. So hast du im Not­fall immer noch einen roten Faden und wirkst außer­dem nicht künst­lich.

Gegen eini­ge Noti­zen ist hin­ge­gen nichts ein­zu­wen­den, eben­so wie gegen Pro­ben. Dies kannst du sogar in einer all­täg­li­chen Unter­hal­tung dei­nes Lebens machen. Dein Gesprächs­part­ner muss noch nicht ein­mal wis­sen, dass du gera­de dei­ne Rede übst. Ach­te aller­dings auf sei­ne Reak­tio­nen, die­se kön­nen wert­vol­le Hin­wei­se für dich beinhal­ten.

Wie genau Selbstvertrauen aufbauen und entwickeln?

Richte deinen Willen auf den Erfolg!

Begeis­te­re dich für dein The­ma und hal­te dei­ne Gedan­ken frei von nega­ti­ven Ein­flüs­sen. Den­ke nicht dar­an, was alles schief gehen könn­te und ob du alles kom­plett rich­tig machst. Du kannst dir sogar selbst eine Anfeue­rungs­re­de hal­ten. Psy­cho­lo­gen bestä­ti­gen, dass auf Auto­sug­ges­ti­on basie­ren­de Moti­vie­rung eine der effek­tivs­ten über­haupt ist, selbst wenn sie simu­liert ist.

Handle zuversichtlich!

Es hat zwar den Anschein, dass die Hand­lung dem Gefühl folgt, doch tat­säch­lich ste­hen sie in Wech­sel­wir­kung zuein­an­der. Ändern wir also unser wil­lent­lich kon­trol­lier­tes Han­deln, so wird es uns mög­lich, das durch unse­ren Wil­len nicht zu kon­trol­lie­ren­den Gefüh­le zu ändern. Willst du dich also mutig füh­len, so hand­le ein­fach als seist du schon mutig. Als klei­ne Hil­fe, kannst du dir dabei z.B. vor­stel­len, dass jeder ein­zel­ne im Audi­to­ri­um dir Geld schul­det.

Alter­na­tiv hilft hier auch die Vor­stel­lung, dass alle die­se Men­schen hier nur zusam­men­ge­kom­men sind, um dich um ein Dar­le­hen zu bit­ten. Die psy­cho­lo­gi­sche Aus­wir­kung die­ser Vor­stel­lung wird dir in jedem Fall nut­zen, indem du auf die­se Wei­se Furcht­lo­sig­keit übst. Dies kannst du dann spä­ter auch auf ande­re Lebens­be­rei­che aus­wei­ten und dort anwen­den.

Recht­schreib­feh­ler bit­te mar­kie­ren und mit Strg+Enter mel­den.

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