Sich beliebt machen durch Lächeln

Sich beliebt machen

Dale Car­ne­gies Tipp für mehr Freun­de: Sich beliebt machen durch Inter­es­se, Lächeln und Namen

Interessiere dich für andere!“

Hier geht es dar­um, sich für ande­re zu inter­es­sie­ren, anstatt die ande­ren für sich zu inter­es­sie­ren. Ech­tes Inter­es­se an sei­nen Mit­men­schen führt auto­ma­tisch zu mehr Freund­schaf­ten als der Fokus auf die ver­meint­lich inter­es­san­te eige­ne Per­son. Auch die Auf­merk­sam­keit gegen­über schein­bar unbe­deu­ten­den Per­so­nen führt unwei­ger­lich zu einer gro­ßen Beliebt­heit.

Dies gilt auch im Umkehr­schluss: Die am meis­ten beschäf­tig­ten Leu­te schen­ken einem ihre Auf­merk­sam­keit und ihre Zeit, wenn du dich ehr­lich für sie inter­es­sierst. Die Leu­te haben es eben ein­fach gern, wenn du sie bewun­derst. Wenn wir Freun­de gewin­nen wol­len, dann müs­sen wir für ande­re etwas tun.

Hier­zu gehört auch eine gewis­se „Inves­ti­ti­on“ dei­ner eige­nen Zeit. Eine ein­fa­che Metho­de ist z.B. sich die Geburts­ta­ge oder auch ande­re Details der Per­so­nen zu mer­ken. Wir müs­sen die Men­schen mit Freu­de und Begeis­te­rung begrü­ßen, was ins­be­son­de­re auch am Tele­fon gilt, wo es nie­mand sieht.

Lächle!“

… denn der ers­te Ein­druck ist ent­schei­dend. Der Aus­druck im Gesicht ist wich­ti­ger als die Klei­der, wel­che du trägst, was ins­be­son­de­re für Frau­en gilt. Ein ech­tes, wirk­li­ches Lächeln aus dem Inne­ren steckt an und wird hier­durch immens wich­tig. Auch wäh­rend eines Tele­fo­nat „hört“ dein Gesprächs­part­ners dich lächeln: das Lächeln „klingt“ aus dei­ner Stim­me. Ein Mensch führt sel­ten eine Arbeit mit Erfolg durch, wenn er kei­nen Spaß dabei hat.

Ein­fa­ches sich beliebt machen: Es gibt im Grun­de kei­ne Gele­gen­heit, bei der du nicht auch lächeln könn­test. Das Resul­tat wird in jedem Fall sein, dass die Men­schen zurück lächeln, so wie ein Baby es tut. Ins­ge­samt macht das vie­les im Leben ein­fa­cher. Selbst wenn dir ein­mal nicht nach Lächeln zumu­te ist, kannst und soll­test du dich dazu zwin­gen. Das führt auto­ma­tisch dazu, das du dich wie­der glück­li­cher fühlt. Es ist näm­lich nicht so, dass das Lächeln auf­grund einer Hand­lung zustan­de kommt: es geht auch umge­kehrt. Der Weg zum Glück führt daher über die Kon­trol­le der Gedan­ken ans Ziel, denn Gedan­ken sind mäch­tig. Es geht hier dar­um wie wir uns in einer bestimm­ten Situa­ti­on sehen, also die geis­ti­ge Ein­stel­lung zu den äuße­ren Umstän­den.

Sprich die Menschen mit ihrem Namen an!“

Sich die Namen aller Men­schen zu mer­ken ist einer der bes­ten und ein­fachs­ten Wege, sich beliebt zu machen. Abhän­gig vom Gedächt­nis und der Fähig­keit der Nut­zung eines Sys­tems hier­für kann dies auch noch um ande­re Infor­ma­tio­nen die­ser Per­son erwei­tert wer­den. Ide­al sind hier der voll­stän­di­ge Name, die Fami­li­en­ver­hält­nis­se und sons­ti­ge wich­ti­ge Details. Nichts hört der Mensch lie­ber, als sei­nen eige­nen Namen. Wich­tig ist auch, den Name immer wie­der aus­zu­spre­chen, womit du die­ser Per­son ein sehr dis­kre­tes und wir­kungs­vol­les Kom­pli­ment machst. Aller­dings soll­te dir hier kein Feh­ler pas­sie­ren, der dann die Wir­kung ins Gegen­teil ent­fal­tet.

Sich beliebt machen

… durch die Nut­zung von Namen ist nichts Neu­es. Die Wich­tig­keit von Name ist in der Geschich­te an vie­len Stel­len zu fin­den: Paten­schaf­ten und Denk­ma­le sind nur zwei Bei­spie­le. Hier gibt es auch zwei klei­ne Tricks: Zum einen soll­test du um Wie­der­ho­lung des Namen bit­ten, falls du ihn nicht ver­stan­den hast oder die­ser außer­ge­wöhn­lich ist. Zum Ande­ren kannst du den Namen im Lau­fe eines Gesprä­ches mehr­fach wie­der­ho­len, bis er sich dir sicher ein­ge­prägt hat. Selbst­ver­ständ­lich spricht hier auch nichts gegen ein Auf­schrei­ben an geeig­ne­ter unauf­fäl­li­ger Stel­le.

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