Sich Sorgen machen über Vergangenes

Sorgen machen

Wir pas­sen uns schnell an und fin­den uns auch in jeder Situa­ti­on zurecht, wenn es die Umstän­de erfor­dern. Getreu dem Mot­to “die Ver­gan­gen­heit hin­ter sich las­sen und sich kei­ne Sor­gen machen”. Daher macht es kei­nen Sinn, dar­über nach­zu­den­ken, was ein­mal pas­siert ist. Du kannst ent­we­der rebel­lie­ren oder es ein­fach akzep­tie­ren. Es ist zwar nicht ein­fach, sich dar­an zu hal­ten, aber wenn wir müs­sen klappt es den­noch.

Akzeptiere das Unvermeidliche!

Es sind nicht die Umstän­de die dich glück­lich oder unglück­lich machen son­dern die Art dei­ner Reak­ti­on dar­auf. Du sollst natür­lich auch nicht alle Schick­sals­schlä­ge ein­fach hin­neh­men. Kämp­fe aber nur solan­ge, bis du dir sicher sein kannst, dass es kei­nen Sinn mehr macht. Ver­su­che nicht, Din­ge zu ändern, die du nicht ändern kannst.

Gott gebe mir die Gelas­sen­heit, Din­ge hin­zu­neh­men, die ich nicht ändern kann, den Mut, Din­ge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weis­heit, das eine vom ande­ren zu unter­schei­den.“ (Rein­hold Nie­buhr, 1892 — 1972, US-ame­ri­ka­ni­scher Theo­lo­ge, Phi­lo­soph und Poli­tik­wis­sen­schaft­ler).

Begrenze deine Sorgen und verschwende nicht dein Leben!

Limi­tie­re z.B. dei­ne Unge­duld, indem du dei­ner noto­risch zu spät kom­men­den Ver­ab­re­dung sagst, dass du das nächs­te mal nach zehn Minu­ten weg bist. Zie­he bei dei­nen Sor­gen und Ängs­ten also eine bestimm­te Gren­ze. Rea­li­sie­ren für dich, das jede Sache nur eine von dir begrenz­ten Men­ge an Auf­re­gung wert ist, die du mit dei­ner Lebens­qua­li­tät bezahlst. Tue dies eben­so bei dei­nen Hass­ge­füh­len und mit Streit und Eifer­sucht. Sag dir manch­mal ein­fach: „Es ist genug“.

Sorgen machen lohnt sich nicht: Lass Vergangenes vergangen sein!

Du kannst die Ver­gan­gen­heit nicht ändern, son­dern ledig­lich die Fol­gen beein­flus­sen. Ana­ly­sie­re statt des­sen lie­ber dei­ne Feh­ler und ler­ne gründ­lich dar­aus. „Wei­ne nicht über ver­schüt­te­te Milch!“ lau­tet ein bekann­tes Sprich­wort.

Ver­su­che nicht, in der Ver­gan­gen­heit zu leben oder dar­über zu grü­beln. Fin­de dich damit ab und kon­zen­trie­re die auf die Zukunft. Beschäf­ti­ge dich mit etwas Posi­ti­vem. Fan­ge ein­fach etwas Neu­es an und wer­de (wie­der) glück­lich.

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