Sorgen loswerden durch neue Gedanken

Sorgen loswerden

Es gibt von Dale Car­ne­gie eine ein­fa­che Anlei­tung, die dir beim Sor­gen los­wer­den hilft: Es wird dir schwer fal­len, dir Sor­gen zu machen, wenn du etwas tust, was Pla­nung und Über­le­gung ver­langt.

Sorgen loswerden Trick: Tue etwas! Beschäftige dich!

Wenn du also in einem Zustand vol­ler Sor­gen bist, dann gehe z.B. durch dei­ne Woh­nung und mache eine Lis­te mit Din­gen, die erle­digt wer­den müs­sen. Du kannst auch ver­su­chen, dich fort­zu­bil­den oder eine ehren­amt­li­che Tätig­keit anzu­fan­gen, beschäf­ti­ge dich also. So wirst du kei­ne Zeit mehr haben, dir Sor­gen zu machen.

Auch in Biblio­the­ken oder Labo­ra­to­ri­en kannst du dei­nen Frie­den fin­den, For­scher haben sel­ten einen Ner­ven­zu­sam­men­bruch. Der Grund hier­für liegt dar­in, dass es dei­nem Ver­stand unmög­lich sein wird, mehr als einen Gedan­ken auf ein­mal zu haben. Pro­bie­re das ruhig mal aus, du wirst über­rascht sein.

Du kannst also nur der Rei­he nach an zwei Din­ge den­ken, nie gleich­zei­tig. Das­sel­be gilt auch für die Welt dei­ner Gefüh­le. Heu­te nennt man das in der Medi­zin Beschäf­ti­gungs­the­ra­pie. Das Pro­blem wird aller­dings meist erst dann akut, wenn du von dei­ner Arbeit nach Hau­se kommst und nichts mehr zu tun hast. Suche dir daher auch in dei­ner Frei­zeit eine sinn­vol­le Beschäf­ti­gung, denn Arbeit heilt.

Rege dich nicht über Kleinigkeiten auf!

Die Men­schen regen sich häu­fig über vie­le Klei­nig­kei­ten auf, anstatt sich über die gro­ßen Din­ge Sor­gen zu machen. Wenn eine Bezie­hung schei­tert sind meist die neben­säch­li­chen Din­ge dar­an schuld, eben­so wie auch bei Gewalt­ta­ten oder sogar Mord. Ver­su­che nicht zuzu­las­sen, dass Klei­nig­kei­ten dir den Tag ver­der­ben.

Statt des­sen kannst du in die­sen Fäl­len ein­fach mal dei­nen Blick­win­kel ver­än­dern und die Sache neu und posi­tiv betrach­ten. So wie vie­le klei­ne Käfer einen gro­ßen alten Baum zer­fres­sen und zer­stö­ren kön­nen, kön­nen es auch Sor­gen über Klei­nig­kei­ten mit dir machen.

Nutze Statistiken um deine Ängste und Sorgen abzubauen!

Sich in Ängs­te hin­ein­zu­stei­gern kann sehr anstren­gend sein. Rea­li­sie­re aber, dass 99% aller Din­ge, über die du dir Sor­gen machst, nie pas­sie­ren wer­den. Mache dir lie­ber Sor­gen um Din­ge, die wahr­schein­lich und nicht über die, wel­che extrem unwahr­schein­lich sind.

Ver­si­che­run­gen machen sich die­ses Prin­zip zunut­ze, indem sie dir für den unwahr­schein­lichs­ten Fall dein Geld abneh­men. Ver­su­che, das mathe­ma­ti­sche Mit­tel der Wahr­schein­lich­keits­rech­nung und der Sta­tis­ti­ken zu dei­ner Beru­hi­gung zu nut­zen.

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