Spontane Rede halten ohne Vorbereitung

Spontane Rede

Manch­mal kann es vor­kom­men, dass du in einer bestimm­ten Situa­ti­on tat­säch­lich eine spon­ta­ne Rede hal­ten musst. Hier soll­test du die­se dann im Vor­feld trai­niert haben, sonst kann es ziem­lich pein­lich für dich wer­den, sogar unan­ge­nehm.

Übe die spontane Rede im Vorfeld!

Soll­test du dich ein­mal bei einer geplan­ten Rede ver­has­peln oder dei­nen roten Faden ver­lie­ren, so kannst du dar­über hin­aus immer noch auf die Spon­ta­ne Rede zurück­grei­fen. Frei und unvor­be­rei­tet zu spre­chen kann dich also in vie­len Situa­tio­nen ret­ten.

Bereite dich gedanklich vor!

Du kannst dich im Vor­feld auf eine sol­che Situa­ti­on vor­be­rei­ten bzw. ein­stel­len, indem du die Mög­lich­keit, zur Rede auf­ge­for­dert zu wer­den, schon ein­mal im Vor­feld in Betracht ziehst. Ganz kon­kret kannst du dich in einer ent­spre­chen­den Situa­ti­on z.B. immer wie­der selbst fra­gen, was du zum The­ma sagen wür­dest, wenn du jetzt gefragt wer­den wür­dest.

Hal­te dich in jedem Augen­blick bereit, das Wort zu ergrei­fen. Ana­ly­sie­re stän­dig die Situa­ti­on! Es ist zwar sehr anstren­gend, es soll­te sich im Zwei­fel aber loh­nen. Ist es dann soweit, dann ent­schul­di­ge dich nicht, denn es ist offen­sicht­lich, dass du spon­tan auf­ge­for­dert wor­den bist.

Beginne am besten mit einem Beispiel!

Damit befreist du dich vom Zwang, über den nächs­ten bzw. ers­ten Satz nach­zu­den­ken. Außer­dem ver­lierst du dei­ne Ner­vo­si­tät und gewinnst sofort die Auf­merk­sam­keit dei­ner Zuhö­rern. So bekommst du Sicher­heit, wenn du sie am nötigs­ten brauchst, am Anfang.

Sprich mit Leib und Seele!

Die Ver­bin­dung zwi­schen kör­per­li­cher und geis­ti­ger Tätig­keit ist stär­ker als du den­ken magst. Wenn du kör­per­lich aktiv und inten­siv sprichst, so wird sich dein Geist auto­ma­tisch in den­sel­ben Zustand ver­set­zen. Nut­ze die­se Tat­sa­che für dich aus und agie­re leben­dig und kraft­voll.

Rede nicht spontan, halte eine Spontanrede!

Rede nicht ein­fach drauf los, son­dern ord­ne dei­ne Gedan­ken logisch um ein Haupt­ge­dan­ken und sprich mit Begeis­te­rung! Sprich in einer unge­plan­ten Rede­si­tua­ti­on über die Zuhö­rer, den vor­lie­gen­den Anlass, die Details der Anspra­che des Vor­red­ners oder den Vor­red­ner selbst. Wie immer macht auch hier erst viel Übung den Meis­ter.

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