Ist ein Businessplan zum Gründen nötig?

Um gegen Kon­kur­ren­ten gut bestehen zu kön­nen, muss dein Ide­en-Kon­zept aus­ge­gli­chen sein und damit auf mehr als einem Bein ste­hen. Es geht hier­bei nicht dar­um, ande­re zu kopie­ren. Du musst schon einen deut­lich erkenn­ba­ren Wett­be­werbs­vor­teil haben, damit du erfolg­reich wirst. An dei­ner Idee soll­test du daher aus unter­schied­li­chen Sicht­ach­sen arbei­ten. Ob du dafür unbe­dingt auch einen Busi­ness­plan brauchst, sei erst ein­mal dahin­ge­stellt.

Gründe nicht, solange du noch Zweifel hast

Die­se Arbeit kann mit guten Fra­gen vor­an­ge­trie­ben und hin­ter­fragt wer­den. Es steckt aller­dings har­te, sys­te­ma­ti­sche Arbeit dahin­ter. Du bist erst dann fer­tig, wenn du nicht mehr still sit­zen kannst, weil dei­ne Auf­re­gung ein­fach zu groß wird, gleich anzu­fan­gen.

Krea­ti­vi­tät ent­steht nicht aus dem Nichts, aber sie braucht auch kein Talent. Ver­su­che z.B. das Poten­zi­al in Vor­han­dem­den zu ent­de­cken. Sei inno­va­tiv und kom­po­nie­re etwas neu, ohne es neu zu erfin­den. Inno­va­tio­nen sind hier bes­ser als Erfin­dun­gen, da sie bereits auf Exis­tie­ren­des zurück­grei­fen.

Ein erfolgreicher Gründer entdeckt Vorhandenes

Über­le­ge stän­dig, wie du vor­han­de­ne Pro­zes­se mit den heu­ti­gen Mit­teln bes­ser abbil­den kannst und sei hier­bei respekt­los. Funk­ti­on statt Kon­ven­ti­on funk­tio­niert beson­ders gut als Anfän­ger, wenn du noch nicht betriebs­blind bist. Im Zeit­al­ter der Sepa­ra­ti­on von Ange­bo­ten kannst du dir auch etwas über­le­gen, dass mehr als nur eine Funk­ti­on erfüllt, also eine Mehr­fach­nut­zung oder Umnut­zung.

Wenn es dir gelingt, kannst du auch ver­su­chen, Pro­ble­me als Chan­cen zu ver­ste­hen. Erken­ne in etwas Vor­han­de­nem ein Poten­zi­al, was die ande­ren nicht sehen. Es besteht auch die Mög­lich­keit, Arbeit in Spaß und Unter­hal­tung zu ver­wan­deln. Beson­ders ziel­ori­en­tier­te Mensch oder die etwas vor­ge­schrit­te­nen Unter­neh­mer kön­nen auch ver­su­chen, ihre Visio­nen Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen.

Nutze deinen Businessplan nur als Denkansatz

Aus einer empi­ri­schen Stu­die geht her­vor, dass vie­le der Unter­neh­mens­grün­der rück­bli­ckend vor Busi­ness­plä­nen war­nen, da die­se fal­sche Erwar­tun­gen hin­sicht­lich der spä­te­ren rea­len Ent­wick­lung wecken. Vie­le erfolg­rei­che Unter­neh­men wur­den gänz­lich ohne Busi­ness­plä­ne gegrün­det.

Ledig­lich zum Denk­an­satz eig­nen sich die dar­in behan­del­ten Fra­gen. Es ist auch prak­tisch unmög­lich, Zukunfts­pro­jek­tio­nen real abzu­bil­den, da hier­für zu vie­le Unbe­kann­te vor­han­den sind. Ca. 70% der Markt­an­nah­men in Busi­ness­plä­nen erwei­sen sich spä­ter in der Rea­li­tät als falsch. Du kannst also, musst aber nicht unbe­dingt einen Busi­ness­plan erstel­len. Ein Unter­neh­men Grün­den kannst du jeden­falls auch ein­fach so.

Konsumgüter sind keine Vermögenswerte

Ver­mö­gens­wer­te sor­gen für einen per­ma­nen­ten Geld­strom in dei­nem Porte­mon­naie. In Ver­mö­gens­wer­te wird inves­tiert, damit pas­si­ves Ein­kom­men geschaf­fen wird. Ein Ver­mö­gens­wert ist also eine Geldquel­le. Im Umkehr­schluss sind dem­nach alle Sachen, die mehr Geld kos­ten, als sie ein­brin­gen, Ver­bind­lich­kei­ten (oft Kon­sum­gü­ter). Eine Ver­bind­lich­keit ist also eine Geldsen­ke.

Konsumgüter führen zu Konsumschulden

Bei­spie­le für Ver­mö­gens­wer­te sind Unter­neh­men und unter­neh­me­ri­sche Betei­li­gun­gen. Aber auch eine Web­site, die Geld durch Wer­bung oder Affi­lia­te-Links ver­dient. Geis­ti­ges Eigen­tum wie Bücher, Musik, Bil­der oder Paten­te gehö­ren eben­falls dazu. Bei­spie­le für Ver­bind­lich­kei­ten sind Schul­den, eine selbst genutz­te Immo­bi­lie, ein Auto, ein Urlaub, eine Ein­bau­kü­che oder ande­re Kon­sum­gü­ter.

Vie­le dei­ner finan­zi­el­len Pro­ble­me erge­ben sich, weil du ver­suchst, mit dem Strom der ande­ren mit­zu­schwim­men. Statt­des­sen soll­test du lie­ber ande­re und neue Wege gehen. Wir sol­len mehr unse­rer inne­ren Weis­heit statt unse­ren Ängs­ten ver­trau­en. Ver­las­se fest­ge­leg­te Pro­ze­du­ren und Regeln und las­se dei­ner Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf. Wenn es um Geld geht, füh­ren hohe Emo­tio­nen zu nied­ri­ge­rer finan­zi­el­ler Intel­li­genz. Dies ist z.B. bei einem selbst bewohn­ten Haus der Fall.

Die größ­ten finan­zi­el­len Ver­lus­te ent­ste­hen aus ver­pass­ten Gele­gen­hei­ten: Wenn das gesam­te Geld im Haus steckt, kann es nicht mehr in Ver­mö­gens­wer­te inves­tiert wer­den. Willst du also ein Haus kau­fen, so kau­fe bes­ser einen Ver­mö­gens­wert. Die­ser erzeugt dann den nöti­gen Cash­flow, um das Haus abzu­be­zah­len. Inves­tie­re also intel­li­gent und mini­ma­li­sie­re Ver­bind­lich­kei­ten.

Das Hamsterrad dreht sich immer weiter

Nor­ma­ler­wei­se hat ein Ange­stell­ter ein Gehalt als ein­zi­ge Ein­kom­mens­quel­le. Die­se zieht aller­dings mit stei­gen­dem Betrag auch noch höhe­re Steu­ern nach sich. Hier­durch ent­steht eine gefähr­li­che Abhän­gig­keit der eige­nen Exis­tenz von einem Arbeit­ge­ber. Zusätz­lich stei­gen mit höhe­rem Ein­kom­men meist auch noch die Aus­ga­ben für Kon­sum­gü­ter.

Der bes­se­re Lebens­stan­dard steigt aber meist über­pro­por­tio­nal und wird mit einem hohen Preis bezahlt. Wenn jetzt ein­mal ein finan­zi­el­ler Eng­pass kommt, ent­ste­hen oft Schul­den und so wei­ter. Der hier beschrie­be­ne Pro­zess wird land­läu­fig auch als Hams­ter­rad bezeich­net. Um nicht so zu enden wie die klei­nen, lieb­lich put­zi­gen Tier­chen im Käfig, musst du dir daher die Zeit neh­men, dich über Inves­ti­tio­nen zu infor­mie­ren und das Inves­tie­ren erler­nen.

Franchising nach der Existenzgründung

Fran­chi­sing ist ein sehr erfolg­rei­ches Unter­neh­mens­kon­zept. Der Erfolg von z.B. McDonald’s oder Dis­ney steckt im gleich­för­mi­gen Sys­tem. Wenn du ein­mal am Ziel dei­ner Träu­me bist und alles erreichst hast, wirst du mer­ken, dass Still­stand Regress bedeu­tet. Dann wirst du dich fra­gen, wie du dei­nen Erfolg noch wei­ter aus­bau­en kannst und mer­ken, dass du das Sys­tem dupli­zie­ren musst.

Franchising: Gib dein gesamtes Wissen weiter

Dupli­ka­ti­on bzw. Fran­chi­sing setzt vor­aus, dass das Unter­neh­men sys­tem- und nicht per­so­nen­ab­hän­gig auf­ge­baut ist. Genies ermög­li­chen die­se Dupli­ka­tio­nen. Du musst dabei dei­ne gesam­te Phi­lo­so­phie mit­ge­ben, so dass die Men­schen das gan­ze Bild mit dei­nen Augen sehen kön­nen. Die meis­ten von ihnen fol­gen immer nur einer Per­son mit einem Traum. Wenn dei­ne Idee es wert ist, umge­setzt zu wer­den, dann ist sie es auch wert, dupli­ziert zu wer­den. Gewin­ner geben frei­gie­big alles wei­ter und bekom­men umso mehr auch wie­der zurück.

Trai­nie­re daher, wei­ter­zu­ge­ben, indem du dir eine Lis­te von Din­gen machst, die du an jeden dei­ner Mit­ar­bei­ter wei­ter­gibst. Sor­ge noch stär­ker dafür, dass die Men­schen, die dir wich­tig sind, dei­ne Visi­on sehen und ver­ste­hen. Hal­te nichts zurück! In der Bibel steht ja schließ­lich schon län­ger geschrie­ben: “Geben ist seli­ger denn Neh­men.”

Handle mit Weitblick und benimm dich anständig!

Ver­lie­rer ver­hal­ten sich in Situa­tio­nen, die Fein­ge­fühl erfor­dern, ego­is­tisch und nicht so wie es die Regel der Höf­lich­keit ver­lan­gen. Ihnen fehlt das pro­fes­sio­nel­le Auf­tre­ten und Empa­thie. Außer­dem sind sie stark pro­blem- und nicht lösungs­ori­en­tiert. Daher fal­len sie einer Kri­se immer zum Opfer, die ande­ren hin­ge­gen wer­den beför­dert.

Baue daher dei­ne Fähig­keit aus, indem du dich per­sön­lich immer wei­ter­ent­wi­ckelst und das Gelern­te immer wie­der wie­der­holst. For­de­re dei­ne Umwelt und setzt hohe Erwar­tun­gen an die Men­schen, die dir etwas bedeu­ten. För­de­re sie aber auch und bewir­ke Fort­schritt bei ihnen. Mache dir per­sön­li­che Noti­zen und erken­ne, dass es kei­ne end­gül­ti­gen Geset­ze für dich gibt, son­dern dass du dir dei­ne eige­nen Geset­ze als Weg­wei­ser fest­le­gen musst.

Beziehung mit deinem Partner pflegen

Sor­ge dafür, dass sich dein Part­ner in eurer Bezie­hung wei­ter­ent­wi­ckelt und mache ihn so stark wie mög­lich. Gegen­sei­tig könnt ihr euch dann in schwa­chen Zei­ten unter­stüt­zen. Scheue kei­ne Zeit und Mühe, dei­nen Part­ner zu för­dern. Rege ihn eben­so an, per­sön­li­chen Wohl­stand auf­zu­bau­en, um von dir finan­zi­ell nicht abhän­gig zu sein. Hal­te aber nicht krampf­haft an einer destruk­ti­ven oder schlech­ten Bezie­hung fest: Stel­le zwar nie die Bezie­hung selbst in Fra­ge, mache aber klar, dass eure Wege aus­ein­an­der­ge­hen könn­ten.

Sorge für magische Momente in deiner Beziehung

Küm­me­re dich auch um qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Frei­zeit mit dei­nem Part­ner. Das bedeu­tet z.B. für mich, dass ihr nicht stun­den­lang vor dem Fern­se­her sitzt und Seri­en guckt. Außer viel­leicht, dein Part­ner macht das allei­ne und du hast auch mal kurz dei­ne Ruhe. Aber Spaß bei­sei­te: Viel­mehr geht es dabei um gemein­sam gut orga­ni­sier­te Zeit, die euch noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben wird.

Orga­ni­sie­re daher regel­mä­ßig einen soge­nann­ten Magic Moment mit dei­nem Part­ner in Form eines wun­der­schö­nen Erleb­nis­ses. Mache ihm klei­ne Geschen­ke und lobe ihn regel­mä­ßig und aus­drück­lich. Ein Paar soll­te zumin­dest alle 14 Tage eini­ge Stun­den zusam­men ver­brin­gen, die nur ihnen zusam­men gehö­ren. Das klingt zwar ziem­lich wenig, soll­te aber auch die unte­re Gren­ze an Zeit sein. Aber Ach­tung: Zuviel des Guten kann die Bezie­hung auf Dau­er auch belas­ten.

Betrachte deine Beziehung als ein Bankkonto

Wenn du lan­ge nichts mehr ein­ge­zahlt hast und in den roten Zah­len steckst, dann wird jede Rech­nung zu einem erns­ten Pro­blem. Ach­te also auf dein Bezie­hungs­kon­to und sor­ge immer dafür, dass es im Plus ist. Eine gut funk­tio­nie­ren­de Bezie­hung ohne viel Streit ist auch des­halb immens wich­tig, da du sonst im Beruf nur schwer dein Bes­tes geben wer­den kannst.

Harmonie zu Hause gibt dir Kraft und innere Ruhe

Ander­seits darfst du dich aber auch nicht erpress­bar machen und um jeden Preis die Har­mo­nie zu Hau­se auf­recht­erhal­ten. Vie­le Men­schen (inklu­si­ve mir) sind nahe­zu har­mo­nie­süch­tig und gehen dann oft Kom­pro­mis­se ein, die für sie selbst nicht opti­mal sind. Arbei­te an einem gesun­den Ver­hält­nis zwi­schen Har­mo­nie und Kom­pro­miss­be­reit­schaft. Falls es dir nicht gelingt, so zie­he ggf. auch die nöti­gen Kon­se­quen­zen dar­aus.

Stär­ke und ver­bes­se­re daher dei­ne Bezie­hung, indem du dir über­legst, wie du dei­nen Part­ner stär­ken kannst. Pla­ne einen Magic Moment und orga­ni­sie­re eine Über­ra­schung. Schen­ke dei­nem Part­ner gele­gent­lich eine Klei­nig­keit. Über­le­ge dir, wel­che Din­ge du als selbst­ver­ständ­lich ansiehst, die dein Part­ner für dich tut und bedan­ke dich dafür. Lobe ihn aus­drück­lich!

Mit den Karten spielen die du hast

Ver­su­che, dich nur auf Din­ge zu kon­zen­trie­ren, die du hast, kannst und ver­stehst. Du musst ler­nen, mit den Kar­ten zu spie­len, die du auf der Hand hast. Es nützt nichts, dir Sachen zu über­le­gen, die außer­halb dei­ner Reich­wei­te sind. Akzep­tie­re also dein Schick­sal und mache das Bes­te dar­aus. Es wird dei­ne Zukunft nicht ver­än­dern, wenn du dir ande­re Kar­ten wünschst.

Spiele deine Karten so gut du kannst

Es kommt dar­auf an, wie du dei­ne Kar­ten aus­spielst und nicht auf die Kar­ten selbst. Das ist wie beim Poker, wo der bes­te Spie­ler gewinnt. Die­ser kennt das Gesetzt des Spiels am bes­ten und wen­det es an. Er hat aber nicht gezwun­ge­ner­ma­ßen auch immer das bes­te Blatt auf der Hand.

Ich selbst habe frü­her sehr ger­ne und oft online Poker gespielt (Oma­ha Hi/Lo) und mir auch die WSOP (World Series of Poker) ab und zu ange­guckt. Mit ist dort auf­ge­fal­len, dass am Ende immer die­sel­ben Spie­ler am soge­nann­ten Final Table sit­zen. Sta­tis­tisch gese­hen soll­ten doch alle Spie­ler im Durch­schnitt die­sel­ben Kar­ten bekom­men haben. Denk mal dar­über nach und begin­ne von dort aus, wo du gera­de bist. Sor­ge dafür, dass du es jeden Tag ein wenig bes­ser machst. Aber bit­te fang nicht damit an, online Poker zu spie­len. Ich muss­te es mir über einen lan­gen Zeit­raum wie­der hart abge­wöh­nen.

Schaffe dir die Umstände für Erfolg

Schaf­fe dir also die ent­spre­chend nöti­gen Umstän­de, die dich erfolg­reich machen. Du musst ein­fach begin­nen, dich auf dei­ne Stär­ken zu kon­zen­trie­ren und die­se aus­zu­bau­en. Suche dir daher Leu­te, die dich auf dem Gebiet dei­ner Stär­ken trai­nie­ren kön­nen und las­se dich von ihnen inspi­rie­ren. Ler­ne täg­lich dazu und bil­de dich wei­ter, übe regel­mä­ßig! Ände­re, was du ändern kannst und akzep­tie­re, was du nicht ändern kannst.

Trai­nie­re daher dei­ne Fähig­kei­ten, mit den Kar­ten zu spie­len, die du hast, indem du dir bewusst­machst, dass dein Erfolg nicht von dei­nen Kar­ten abhängt, son­dern davon, ob du nach den Geset­zen der Gewin­ner han­delst und lebst. Mache dir eine Lis­te mit allen dei­nen Stär­ken und Schwä­chen und fin­de dich mit den Din­gen ab, die du nicht ändern kannst.

Ist dir langweilig? Suchst du nach Ablenkung?

Ablen­kung führt nicht nur im Auto am Steu­er zu schwe­ren Kata­stro­phen. Hast du dir ein­mal Vide­os ange­guckt, was pas­siert, wenn du beim Auto­fah­ren nur ein paar Sekun­den auf dein Han­dy schaust? Aber davon soll hier nicht die Rede sein. Es geht viel­mehr um die all­täg­li­che Ablen­kung, die immer und über­all auf uns lau­ert und auf lan­ge Sicht viel­leicht sogar gefähr­li­cher ist.

Ablenkung ist ab heute dein Feind Nr. 1

Mei­ner per­sön­li­chen Mei­nung nach ist hier das Fern­se­hen allen vor­an die schlimms­te Ablen­kung. Obwohl, nicht ganz, viel­mehr Zeit­ver­schwen­dung. Inzwi­schen hat bei mir dem Fern­se­hen aller­dings You­Tube den Rang abge­lau­fen. Ich will ein­fach nur schnell mal was auf der Video­platt­form che­cken und schon sur­fe ich seit einer hal­ben Stun­de auf irgend­wel­chen Car-Crash-Chan­nels (und da haben wir wie­der den Bezug zur Ablen­kung durch Han­dys). Kennst du das viel­leicht auch?

Aber wie wirkt sich Ablen­kung im Busi­ness aus? Es zählt in jedem Unter­neh­men immer nur das Ergeb­nis, d.h. die Art der Ablen­kung ist irrele­vant, wenn das Ergeb­nis nicht erreicht wird. Aber auch dei­ne eige­ne Denk­wei­se kann dich von dei­ner Ziel­er­rei­chung ablen­ken. Der Sinn eine Aus­re­de ist es, die Auf­merk­sam­keit von uns weg­zu­len­ken. Über­le­ge dir also, ob du Ablen­kun­gen erle­di­gen oder Zie­le errei­chen willst.

Lass dein Leben nicht fremdbestimmen!

Wenn du dei­ne Zeit für Ablen­kun­gen ver­wen­dest, wirst du nur gelebt, statt selbst zu leben. Du hast dann die Kon­trol­le über dei­ne Zeit und dein Leben abge­ge­ben. Hast du aber ein Ziel und lässt dich nicht ablen­ken, so bist du der Desi­gner dei­nes Lebens. Dabei kön­nen die anste­hen­de coo­le Par­ty genau­so ablen­ken wie per­sön­li­che Kata­stro­phen, alle Ablen­kun­gen sind gleich. Igno­rie­re also getrost die meis­ten Ablen­kun­gen und sor­ge für die abseh­ba­ren und plan­ba­ren Ablen­kun­gen vor.

Versuche, die Ablenkungen zu kontrollieren!

Dies kannst du z.B. mit einer geplan­ten Extra­zeit in dei­nem Kalen­der machen, die du dann umso bes­ser nut­zen kannst, wenn die Ablen­kung nicht ein­tritt. Spä­ter kannst du dir für sol­che Sachen auch eine Assis­ten­tin ein­stel­len. Kon­trol­lie­re also dei­ne Ablen­kun­gen und las­se dich nicht von ihnen kon­trol­lie­ren. Habe einen Fokus auf dei­nem Ziel und behal­te damit die Macht.

Ver­bes­se­re daher dei­ne Fähig­keit, mit Ablen­kun­gen umzu­ge­hen, indem du erkennst, dass alle Ablen­kun­gen in Bezug auf das Ergeb­nis gleich sind. Nut­ze nie wie­der eine Aus­re­de, denn die­se lenkt nur von dir ab. Reser­vie­re dir Zeit für Ablen­kun­gen und lass dich nicht von ihnen kon­trol­lie­ren!

Veränderung oder Self Change Management

Die meis­ten Men­schen ver­än­dern sich beruf­lich, weil sie nicht mehr zufrie­den sind. Durch die beruf­li­che Ver­än­de­rung blei­ben aller­dings nicht nur die alten Pro­ble­me bestehen, son­dern es sind neue Pro­ble­me und Her­aus­for­de­run­gen dazu­ge­kom­men.

Gründung: Jetlag bei beruflicher Veränderung

Jeder Unter­neh­mens­grün­der (nicht nur der “Über­flie­ger”) durch­läuft die­se soge­nann­te “Lag­zeit”. Es han­delt sich dabei um eine Pha­se, in der er sich neu ori­en­tie­ren muss. Hier geben die meis­ten auf und ver­ge­ben die Chan­ce ihres Lebens. Das liegt vor allem dar­an, dass eine fal­sche Erwar­tungs­hal­tung auf­ge­baut wur­de. Dar­über hin­aus ist oft nur nach schnel­lem Reich­tum geschielt wor­den, anstatt zuerst die Kon­zep­te für Erfolg ken­nen­ge­lernt zu haben.

Das Wis­sen über kom­men­de Rück­schlä­ge und der rich­ti­ge Umgang mit ihnen soll­ten dir also in die­ser Situa­ti­on bewusst sein. Egal was auch pas­siert, du wirst nur belohnt wer­den, wenn du jetzt nicht auf­gibst. Die Fähig­kei­ten und das Wis­sen, was du auf dem Weg erlernt hast, wer­den dich zu einem erfolg­rei­che­ren Men­schen wer­den las­sen.

Arbei­te daher an dei­nem Ver­ständ­nis, dass du für beruf­li­che Ver­än­de­rung ein gutes Fun­da­ment und auch Zeit brauchst. Mache dir klar, dass du nicht auf­ge­ben darfst, egal was auch pas­siert. Setz­te ins­ge­samt auf gro­ße Sie­ge statt auf klei­ne Gewin­ne. Nimm als Zeit­ho­ri­zont für den rich­tig gro­ßen Erfolg das nächs­te Jahr­zehnt (ver­dammt, hört sich das lan­ge an). Schließ­lich wirst du dich schon bald mit dem The­ma Manage­ment beschäf­ti­gen müs­sen.

Führung: Die vier Phasen des Managements

Die vier Pha­sen des Manage­ments nach Bodo Schä­fer sind die Pro­duk­ti­ons­pha­se (Akti­vi­tä­ten, die Umsät­ze brin­gen), die Manage­ment­pha­se, die Pha­se des Auf­se­hers der Mana­ger und die Pha­se des Auf­se­hers der Auf­se­her. Klingt kom­pli­ziert, ist es aber nicht. Ohne Zwei­fel ver­langt jede Orga­ni­sa­ti­on eine kon­kre­te Füh­rung. Als gute Füh­rungs­kraft musst du aber nicht nur die Din­ge sehen wie sie jetzt sind, son­dern auch wie sie in Zukunft sein wer­den.

Die Kunst einer star­ken Füh­rungs­kraft liegt daher dar­in, Visio­nen zu ent­wi­ckeln und die­se auch auf die unte­ren Ebe­nen zu über­tra­gen. Dies gelingt durch gute Kom­mu­ni­ka­ti­on und eine Vor­bild­funk­ti­on. Das bedeu­tet aber auch, dass du wei­ter­hin pro­duk­tiv sein musst. Du soll­test immer wie­der bewei­sen, dass du kon­kre­te Ergeb­nis­se erzie­len kannst. Von Zeit zur Zeit auch auf die glei­che Wei­se wie dei­ne Mit­ar­bei­ter. Zei­ge ihnen, dass die Metho­den funk­tio­nie­ren, mit denen sie arbei­ten.

Arbei­te begeis­tert und flei­ßig und dei­ne Leu­te wer­den es dir gleich­tun. Du kannst hier nach der 3-Tages-Regel arbei­ten. Hier pro­du­zierst du inner­halb die­ser Zeit immer wie­der ein Ergeb­nis. Das erhält dein Momen­tum und über­trägt sich auf dein Team. Du erzielst bedeu­ten­de Ergeb­nis­se nur, wenn du etwas bestän­dig tust. Mit dei­nen heu­ti­gen Akti­vi­tä­ten baust du dei­ne Zukunft. Ver­las­se damit nie die Pro­duk­ti­ons­pha­se, in der du dich am Anfang dei­nes Unter­neh­mens befun­den hast.

Zur Übung: Trai­nie­re dei­ne Fähig­keit, pro­duk­tiv zu sein, indem du dafür Sor­ge trägst, in der Pro­duk­ti­ons­pha­se zu blei­ben. Mache dir einen Plan, alle drei Tage min­des­ten ein kon­kre­tes gewinn­brin­gen­des Ergeb­nis zu pro­du­zie­ren. Unter­stüt­ze dei­ne neu­en Ange­stell­ten in regel­mäßigen Abstän­den. Prak­ti­zie­re Füh­ren durch Vor­füh­ren und fra­ge dich, ob du heu­te sel­ber bei dir im Unter­neh­men anfan­gen wür­dest.

Disziplin lernen als Selbständiger

Du musst dein Talent mit Dis­zi­plin ver­bin­den (Dis­zi­plin ler­nen), um nicht nur dei­ne Zeit und dein Leben zu ver­geu­den. Talent allei­ne reicht näm­lich lei­der nicht aus, um erfolg­reich zu sein. Men­schen, die über vie­le Jah­re als Ange­stell­te sehr erfolg­reich dar­in waren, ande­re reich zu machen, haben als Selb­stän­di­ge gro­ße Schwie­rig­kei­ten. Der Grund hier­für sind ihre Gewohn­hei­ten, kon­trol­liert zu wer­den und nur unter die­sem Druck gut und dis­zi­pli­niert zu arbei­ten.

Schaffe dir ein Umfeld produktiver Gewohnheiten

Die meis­ten Men­schen aber wer­den erst gar nicht selb­stän­dig, weil sie die Kon­trol­le brau­chen, um Geld zu ver­die­nen. Erfolg oder Miss­erfolg sind immer ein direk­tes Ergeb­nis dei­ner Gewohn­hei­ten. Wenn du reich wer­den willst, geht es nicht dar­um, außer­ge­wöhn­li­che Din­ge gut zu machen. Es geht viel­mehr dar­um, gewöhn­li­che Din­ge außer­ge­wöhn­lich gut zu machen. Ver­su­che ein­fach mehr von den Din­gen zu tun, die du tun soll­test und du wirst mehr von den Din­gen tun kön­nen, die du tun möch­test. Dies gilt im Übri­gen für die Selb­stän­dig­keit als auch für das Arbeits­le­ben als Ange­stell­ter.

Disziplin lernen und Erfolge dokumentieren

Des­halb soll­test du dich so ver­hal­ten, als ob du Chef und Ange­stell­ter in einer Per­son seist. Du musst im Kopf also zwei Rol­len wahr­neh­men, Auf­se­her und Kum­pel. Hier­zu musst du in ers­ter Linie mit der schlech­ten Gewohn­heit auf­hö­ren, dich selbst zu belü­gen. Ach­te also dar­auf, womit du beschäf­tigst bist und wel­che kon­kre­ten Ergeb­nis­se du erzielt hast. Um der Selbst­täu­schung zu ent­ge­hen, musst du schrift­lich dei­ne Plä­ne und Ergeb­nis­se doku­men­tie­ren. Erfolg­rei­che Men­schen sind in der Lage, sich selbst zu füh­ren, zu moti­vie­ren und Dis­zi­plin auf­zu­brin­gen.

Selbständige sind Chef und Angestellter zugleich

Ver­bes­se­re daher dei­ne Fähig­keit, Chef und Ange­stell­ter in einer Per­son zu sein, indem du die Dis­zi­plin hast, die Din­ge umzu­set­zen, die du dir vor­ge­nom­men hast. Dein Erfolg als Selb­stän­di­ger hängt davon ab, ob du die­se Dis­zi­plin auf­bringst. Sei hart gegen dich selbst. Über­prü­fe immer kri­tisch dei­ne Ergeb­nis­se, schrift­lich. Ger­ne kannst du alle zwei Wochen auch mal einen Gam­mel­tag ein­pla­nen, an dem du machen kannst was du willst.

Zufriedenheit bringt dich nicht weiter

Die Gemein­sam­keit aller Men­schen, die sich selb­stän­dig gemacht haben und erfolg­reich wur­den, ist der Man­gel an Zufrie­den­heit. Mit ande­ren Wor­ten waren sie auf irgend­ei­nem Gebiet ihres Lebens unzu­frie­den. Grün­de für deren Unzu­frie­den­heit waren z.B. ihr Ein­kom­men, ihr Beruf, ihre Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten, ihre Lebens­qualität oder ihr Man­gel an Freu­de. Wei­ter­hin ggf. ihr Man­gel an per­sön­li­cher Her­aus­for­de­rung, ihr eige­nes Selbst­wert­ge­fühl oder ihr Gestal­tungs­spiel­raum. Dabei führ­te ihre Unzu­frie­den­heit zu einem gro­ßen Erfolg und trieb sie an.

Sei unzufrieden, denn Stillstand ist Regress!

Übli­cher­wei­se wird Unzu­frie­den­heit als etwas Nega­ti­ves wahr­ge­nom­men, was es aber nicht ist. Zufrie­den­heit ist sogar gefähr­lich, da du dich hier zurück­lehnst und kei­nen Antrieb hast, etwas zu ändern. Ach­te also dar­auf, dass du nicht der Zufrieden­heit erliegst, denn dann wirst du nicht wach­sen. Du kannst die­sen Zustand ein­fach auch Ehr­geiz nen­nen. Unzu­frie­den­heit dage­gen ist dein Schlüs­sel zur Frei­heit, Still­stand wäre Regress.

Nimm also die­sen “unan­ge­neh­men Zustand” als etwas Posi­ti­ves wahr und gewöh­ne dich an ihn. Das Gefühl der Zufrie­den­heit treibt dich näm­lich nicht an und bringt dich auch nicht dahin, wo du ger­ne wirk­lich wärst. Ver­wechs­le Unzu­frie­den­heit aber nicht mit der furcht­ba­ren Krank­heit Per­fek­tio­nis­mus. Die­ser kann dich genau­so auf­hal­ten und still­ste­hen las­sen wie die Zufrie­den­heit. Ich weiß hier wirk­lich, wovon ich spre­che: Jah­re­lang habe ich mich mit Per­fek­tio­nis­mus her­um­ge­schla­gen. Heu­te ver­su­che ich (hof­fent­lich erfolg­reich), Unzu­frie­den­heit mit der “ein­fach machen”-Mentalität zu ver­bin­den.

Zufriedenheit ist schlecht für dein Unternehmen

Wenn du als Selb­stän­di­ger dein Unter­neh­men dann ein­mal ver­grö­ßern musst, dann schaue nach unzu­frie­de­nen Men­schen. Nichts ist schlim­mer als ein klei­nes aber hin­rei­chen­des Ein­kom­men. Hilf die­sen Men­schen und bie­te ihnen eine fai­re Chan­ce. Das Stre­ben nach Sicher­heit lässt die­se Men­schen vie­le Jah­re einer Tätig­keit nach­ge­hen, die ihnen über­haupt kei­nen Spaß macht. Wenn du ihnen aber eine ech­te Alter­na­ti­ve anbie­ten kannst, wirst du dich wun­dern.

Akzep­tie­re daher dei­ne Unzu­frie­den­heit als eine gute trei­ben­de Kraft und ste­he zu ihr. Zufrie­den­heit lässt dich nicht wach­sen, Unzufrieden­heit und das Stre­ben nach mehr lässt dich rich­tig leben. Begeis­te­re ande­re, mit dir zusam­men­zu­ar­bei­ten und bie­te ihnen eine gute Chan­ce.

Problemlösung und Verantwortung übernehmen

Bei der Fin­dung einer Pro­blem­lö­sung ist oft das Pro­blem nicht das eigent­li­che Pro­blem. Viel­mehr erlau­ben wir uns den Luxus, mit unse­ren Gedan­ken bei die­sem Pro­blem zu blei­ben. Dein Frust ist hier das eigent­lich gefähr­li­che, dei­ne Art, das Pro­blem zu sehen. Ver­su­che also aktiv, die Zeit des Frus­tes zu ver­kür­zen.

Aktives Handeln ist Teil der Problemlösung

Ein pro­ak­ti­ver Mensch hält sich nicht lan­ge in Gedan­ken bei sei­nem Pro­blem auf. Statt­des­sen ver­fällt er in Akti­vis­mus und arbei­tet kon­zen­triert an der Lösung des Pro­blems. Arbei­te an dei­ner Ein­stel­lung zu Pro­ble­men und betrach­te die­se als Chan­ce, zu wach­sen. Erst wenn du dei­ne Kom­fort­zo­ne ver­las­sen musst, ent­wi­ckelst du dich per­sön­lich wei­ter und wächst. Ver­su­che, erfolg­reich mit Pro­ble­men zu leben und mit ihnen umzu­ge­hen.

Die fol­gen­den Fra­gen nach Bodo Schä­fer aus sei­nem Buch “Die Geset­ze der Gewin­ner – Erfolg und ein erfüll­tes Leben” kannst du als dei­ne Schrit­te zu einer Pro­blem­lö­sung ver­wen­den:

  1. Wel­cher Umstand ist gut an die­sem Pro­blem oder war­um könn­te es gut sein?

  2. Was ist in dei­nem Leben noch nicht per­fekt, so dass das Pro­blem ent­ste­hen konn­te?

  3. Was bist du bereit zu tun, um in Zukunft nicht mehr in die­se Situa­ti­on zu kom­men?

  4. Wel­che mög­li­chen Lösun­gen gibt es und wel­che Lösung ist die bes­te?

  5. Wie kannst du bei der Pro­blem­be­wäl­ti­gung Spaß haben?

Ver­bes­se­re daher dei­ne Fähig­kei­ten, mit Pro­ble­men umzu­ge­hen, indem du dich sofort mit­tels der o.g. Fra­gen auf die Lösung kon­zen­trierst. Mache dir bewusst, dass du nicht der ers­te bist und suche dir Vor­bil­der für die Pro­blem­lö­sung. Ver­ste­he, dass das Pro­blem eigent­lich nur dei­ne Sicht dar­auf ist. Den­ke immer dar­an, dass du an Pro­blem wächst.

Die volle Verantwortung übernehmen

Ger­ne machen wir ande­re oder die Umstän­de für unse­re schlech­ten Resul­ta­te ver­ant­wort­lich. Du kannst nicht wie ein Gewin­ner leben, solan­ge du nicht die vol­le Ver­ant­wor­tung für dein Leben über­nimmst. Die Umstän­de um dich her­um kannst du meist nicht beein­flus­sen, aber die Art dei­ner Reak­ti­on liegt in dei­ner Macht.

Wenn du nicht die rich­ti­gen Umstän­de oder Ver­hält­nis­se hast, die du brauchst, dann schaf­fe sie dir. Gib daher nie ande­ren Men­schen oder den Umstän­den die Schuld, denn damit gibst du dei­ne Macht ab. Nie­mand außer dir hat die Macht über dei­ne inne­re Ein­stel­lung und dei­ne Gedan­ken. Du hast die abso­lu­te Frei­heit, dei­ne Ein­stel­lung in jeder gege­be­nen Situa­ti­on selbst zu wäh­len. Du bist nicht nur ver­ant­wort­lich für das, was du tust, son­dern auch dafür was du unter­lässt.

Trai­nie­re daher, die vol­le Ver­ant­wor­tung für dein Leben zu über­neh­men, indem du kei­ner Per­son oder kei­nem Umstand die Schuld für etwas gibst. Falls eine Situa­ti­on zu schwie­rig für dich ist, dann den­ke an ein Vor­bild. Über­nimm die Ver­ant­wor­tung, wenn du ein Ziel nicht erreichst, aber auch wenn dir etwas sehr gut gelingt.