Das Wichtigste ist: Einfach mal machen

Wenn du finan­zi­ell unab­hän­gig wer­den willst, dann höre auf, zu tun, was du gera­de tust. Denn offen­bar hat dich dein Han­deln nicht bis dahin gebracht, wo du jetzt ger­ne wärst. Kon­se­quent logisch, oder? Strei­che daher, was nicht funk­tio­niert und über­le­ge dir neue Ide­en. Ein­fach mal machen lau­tet hier die Devi­se.

Lies Bücher oder Blogs und hand­le danach! Lass dir die Din­ge nicht aus­re­den. Fin­de Men­schen, die das schon ein­mal gemacht haben, was du vor­hast und las­se dir das Prin­zip erklä­ren. Besu­che Kur­se und gehe auf Semi­na­re, auch auf teu­re.

Werde Makler, falls du Immobilien magst

Mache bei Geschäf­ten (z.B. beim Immo­bi­li­en­kauf) gegen­über dem Ver­käu­fer vie­le Ange­bo­te und scheue dich nicht, auch mal den hal­ben Preis anzu­bie­ten. Du weißt nie, wel­cher Preis vom Anbie­ter in Wirk­lich­keit ver­langt wird. Auch hier gilt wie­der: Ein­fach mal machen. Anstatt nichts zu machen, ist es immer bes­ser, über­haupt etwas zu machen. Das hät­test du jetzt aber nicht erwar­tet, oder?

Du kannst dir bei dei­nen Geschäf­ten auch immer eine fik­ti­ve Rück­tritt­klau­sel ein­bau­en: „Das Ange­bot ist vor­be­halt­lich der Zustim­mung mei­nes Geschäfts­part­ners (oder irgend eines ande­ren Part­ner) gül­tig“. Die­sen Geschäfts­part­ner muss es natür­lich nicht ein­mal geben, es dient eben nur dazu, den Preis zu über­prü­fen.

Einfach mal machen, es könnte ja klappen

Du musst auf dem Markt prä­sent sein und mit vie­len Men­schen spre­chen. Das ist wie bei der Part­ner­su­che. Suche z.B. bei einer Immo­bi­le zuerst nach einem Kauf­in­ter­es­sen­ten und dann nach Leu­ten, die ver­kau­fen wol­len. Hand­le lie­ber, als untä­tig zu sein, jetzt! Du benö­tigst nicht viel Geld, um rich­tig viel Geld zu ver­die­nen. Begin­ne, dein Ein­kom­men aus Gehalt in pas­si­ves und/oder Port­fo­lio-Ein­kom­men zu ver­wan­deln.

Investiere oder besser noch, schaffe Investitionen

Du kannst inves­tie­ren oder sogar Inves­ti­tio­nen schaf­fen, was wesent­lich ris­kan­ter aber auch inter­es­san­ter ist. Hier­für musst du aller­dings Din­ge sehen, die ande­re nicht sehen. Ein gewis­ser Weit­blick gepaart mit dem Wis­sen um Neben­ge­schäf­te ist hier unab­ding­bar. Wei­ter­hin brauchst du die Fähig­keit, Geld auf­zu­trei­ben, auch ohne eine Bank.

Es kommt mehr dar­auf an, was du weißt, anstatt was du kaufst. Daher bedeu­tet inves­tie­ren nicht unbe­dingt kau­fen, es ist mehr eine Fra­ge des Wis­sens. Umgibt dich auch mit klü­ge­ren Men­schen als du selbst und arbei­te mit ihnen zusam­men. Hier­von kannst du einen immensen Vor­teil für dich her­aus­zie­hen. Zu guter Letzt, ler­ne mit Risi­ken umzu­ge­hen, anstatt sie zu ver­mei­den.

Weitere Schritte auf dem Weg zum Erfolg

Dein Weg  zum Erfolg ist ein wei­ter und stei­ni­ger. Aber das muss er auch sein, sonst wür­de dein Erfolg nicht von lan­ger Dau­er sein. Du musst dich erst lang­sam an gewis­se Lebens­si­tua­tio­nen gewöh­nen, damit du mit ihnen umge­hen kannst. Ein Gewinn in der Lot­te­rie beschert dir meist nur ein kur­zes Glücks­ge­fühl. Du soll­test am bes­ten auf dau­er­haf­ten Erfolg aus sein. Hier­für musst du aber viel ler­nen und Gewohn­tes auf­ge­ben.

Motiviere dich mit dem Kauf eines Luxusartikels!

Moti­vie­re dich z.B. zum Ler­nen mit­tels des Ziels, dir einen Luxus­ar­ti­kel zu kau­fen, z.B. ein Auto. Ver­ein­ba­re mit dir selbst, dass du dir dein ersehn­tes Objekt kau­fen kannst, sobald du eine bestimm­te Gren­ze an Ver­mö­gens­zu­wachs erreicht hast. Dies kann aber fürs Ers­te auch schon ein­fach nur ein “Spiel­zeug” wie z.B. eine fern­ge­steu­er­te Droh­ne sein. Ande­re wol­len sich viel­leicht sogar ein Haus kau­fen.

Nimm für sol­che Käu­fe kei­nen Kre­dit auf, son­dern inspi­rie­re dich, das Geld durch Inves­ti­tio­nen zu schaf­fen. Es ist anfangs zwar anstren­gend, lang­fris­tig kannst du damit aber nur gewin­nen. Geld ist sehr mäch­tig, sei also klü­ger und beherr­sche es. Nut­ze es zu einer posi­ti­ven Beein­flus­sung dei­ner Selbst.

Schaffe dir auch als Erwachsener deine Helden!

Nach­ah­men ist eine der bes­ten Lern­me­tho­den, Kin­der ler­nen so ganz intui­tiv. Behal­te dir als Erwach­se­ner wei­ter­hin dei­ne Hel­den so wie du sie als Kind hat­test und ahme sie nach. Ver­set­ze dich bei dei­nen Akti­vi­tä­ten in sie hin­ein und las­se dich von ihnen inspi­rie­ren. Dann fällt es dir auch auto­ma­tisch leich­ter, schwie­ri­ge Vor­ha­ben zu rea­li­sie­ren.

Gib und du wirst bekommen — Der eigentliche Weg zum Erfolg

Sei wohl­tä­tig und gebe groß­zü­gig! Wenn du etwas willst, dann musst du zuerst geben. Du musst nicht gleich Geld spen­den, son­dern du kannst dies auch mit Wis­sen tun. Auch wenn es dir schwer­fällt, ver­schen­ke (nicht nur) in schlech­ten Zei­ten etwas und es wird in Mas­sen zu dir zurück­keh­ren. Das gilt für Geld, ein Lächeln, die Lie­be und Freund­schaft.

Ver­traue auf das Prin­zip der Gegen­sei­tig­keit und gebe, was du dir wünschst. Willst du z.B. etwas über Geld ler­nen, so brin­ge es jeman­dem bei. Du wirst schnell mer­ken, dass du selbst dabei am meis­ten lernst. Gebe aber immer um des Gebens Wil­len und nicht, um etwas zurück­zu­be­kom­men.

Business Ideen für gute Geschäfte

Busi­ness Ide­en gibt es wie Sand am Meer. Hier geht es viel­mehr um die grund­le­gen­den Ver­hal­tens­mus­ter, die Basics. Du wirst, was du lernst, über­le­ge dir also gut, womit du dich beschäf­tigst. Wenn du dei­ne all­täg­li­che Rou­ti­ne satt­hast oder ein­fach nicht genug ver­dienst, musst du dei­ne Stra­te­gie zum Geld ver­die­nen ein­fach ändern.

Beherrsche ein Thema und lerne dann etwas Neues

Sei offen für neue Mög­lich­kei­ten und Busi­ness Ide­en, wenn die bekann­ten Stra­te­gi­en nicht (mehr) funk­tio­nie­ren. Neu­gier­de und eine schnel­le Auf­fas­sungs­ga­be sind hier­für immens wich­tig. Nut­ze die Macht des schnel­len Ler­nens und eig­ne dir von sehr vie­len Din­gen jeweils etwas an.

Bezahle für wertvolle Informationen gut

Im Infor­ma­ti­ons­zeit­al­ter sind gute Infor­ma­tio­nen Gold wert. Wenn ein Mak­ler viel Geld ver­dient hat, dann hast du das auch. Zusätz­lich spart er dir dei­ne Zeit. Ein Mak­ler ist dein Auge und Ohr am Markt, denn es ist sein Job. Wahr­schein­lich kannst du dei­ne Zeit sogar sinn­vol­ler inves­tie­ren, als sei­ne Arbeit selbst machen zu wol­len.

Fin­de also einen Mak­ler, dem dei­ne wich­tigs­ten Inter­es­sen am Her­zen lie­gen und ler­ne von ihm. Sei fair und du wirst auch fair behan­delt wer­den. Nut­ze also die Macht des guten Rates und bezahlt für wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen auch den ange­mes­se­nen Preis.

Halte nach dem “kaufmännischen Gag” Ausschau

Stel­le dir bei Inves­ti­tio­nen immer die Fra­ge wie schnell du dein Geld wie­der her­aus- und was du zusätz­lich noch umsonst bekommst. Klu­ge Inves­to­ren ach­ten immer auf mehr als nur den Return on Invest­ment (ROI, deutsch: Anla­ge­ver­zin­sung). Alle Inves­ti­tio­nen soll­ten dir neben dem eigent­li­chen Geschäft auch einen zusätz­li­chen Vor­teil oder Nut­zen brin­gen, etwas, was du gra­tis dazu­be­kommst.

Abseits aller Business Ideen: Bezahle immer dich selbst zuerst

Ein Man­gel an Selbst­dis­zi­plin führt bei Lot­to-Gewin­nern nach einer gewis­sen Zeit meist wie­der zur Plei­te oder noch Schlim­me­rem. Eben­so ver­hält es sich bei einer Gehalts­er­hö­hung. Selbst­dis­zi­plin ist der eigent­lich ent­schei­den­de Fak­tor, um reich zu wer­den.

Stel­le daher die Ent­wick­lung dei­ner Manage­ment­fä­hig­kei­ten in den Vor­der­grund. Die­se sind Cash­flow Manage­ment, Men­schen­füh­rung und das Manage­ment dei­ner eige­nen Zeit. Du musst den Mut haben, gegen den Strom zu schwim­men und die Macht der Selbst­dis­zi­plin für dich nut­zen.

Die ersten Schritte für gute Geschäfte

Gute Geschäf­te sind leicht zu fin­den, du musst nur nach ihnen Aus­schau hal­ten und das finan­zi­el­le Genie in dir wecken, es ist schon da. Fol­gen­de Schrit­te kön­nen dir dabei hel­fen, die ent­spre­chen­den Kräf­te in dir zu ent­wi­ckeln:

Nutze Motive, die stärker als die Realität sind

Dei­ne tief ver­wur­zel­ten emo­tio­na­len Moti­ve, um reich zu wer­den, kön­nen fol­gen­de sein: Du willst nicht das gan­ze Leben lang Arbei­ten und ein Ange­stell­ter sein. Du willst frei und unab­hän­gig sein, um die Welt zu berei­sen. Du willst die Kon­trol­le über dei­ne Zeit und dein Leben haben, dein Geld für dich arbei­ten las­sen. Soll­test du ande­re Moti­ve haben, so ist das in Ord­nung, aller­dings könn­te dir dann der Weg zu müh­sam erschei­nen. Die­ser wird näm­lich nicht leicht sein.

Nutze die Macht der Wahl – Entscheide täglich!

Arme Men­schen haben schlech­te Aus­ga­be­ge­wohn­hei­ten. Reich zu sein macht aller­dings vie­len Men­schen auch Kopf­schmer­zen, so dass sie beschlie­ßen, es gar nicht erst zu wer­den. Du hast täg­lich die Wahl, dei­ne Zeit so ein­zu­set­zen, wie du es möch­test.

Inves­tie­re daher zuerst in dei­ne Bil­dung, denn dein Ver­stand ist der ein­zi­ge wirk­li­che Ver­mö­gens­wert. Bevor­zu­ge z.B. das Lesen von Fach­bü­chern gegen­über dem Fern­se­hen oder besu­che Semi­na­re. Nutz­te die neu­en Medi­en und Mög­lich­kei­ten des Ler­nens z.B. über Hör­bü­cher oder Blogs wie die­sen hier. Eig­ne dir auch neue Denk­wei­sen an, um mehr Ent­schei­dungs­mög­lich­kei­ten zu bekom­men.

Wähle deine Freunde sehr sorgfältig aus!

Das Ent­schei­den­de ist, dass du von dei­nen Freun­den alles ler­nen kannst, auch gute Geschäf­te. Sei nicht auf ihr Geld aus, son­dern auf ihr Wis­sen. Ler­ne von denen, die über Geld spre­chen und erfolg­reich sind, aber auch von denen, die nicht erfolg­reich sind, näm­lich wie man es nicht macht.

Fra­ge rei­che Freun­de nicht um ein Dar­le­hen oder einen Job, son­dern fra­ge sie ein­fach wie sie es geschafft haben. Höre nicht auf arme oder ver­ängs­tig­te Men­schen, denn sie wis­sen immer war­um etwas nicht funk­tio­niert. Ein klu­ger Inves­tor z.B. kauft eine Anla­ge, wenn sie noch nicht popu­lär ist, denn er weiß, dass der Gewinn im Ein­kauf liegt.

Schlechte Gewohnheiten blockieren Erfolg

Schlech­te Gewohn­hei­ten sind nicht nur Rau­chen, Alko­hol­kon­sum, unge­sun­des Essen und kein Sport. Das Schö­ne dar­an ist aller­dings, dass du sie bewusst ändern kannst, sobald du von ihnen weißt. Hier­zu musst du sie natür­lich ändern wol­len und auch wis­sen, wie du sie ändern kannst. Im Fol­gen­den eini­ge Bei­spie­le für Erfolg ver­hin­dern­de und schlech­te Gewohn­hei­ten.

Zynismus

Las­se dich nicht von dei­nen Zwei­feln läh­men und fra­ge dich nicht stän­dig, was wäre, wenn. Zweif­le nicht dar­an, dass du es schaf­fen wirst. Fang an, hand­le und gehe den nächs­ten Schritt. Ein­fach machen lau­tet die Devi­se. Ver­fal­le auch nicht immer gleich in Panik, wenn Gerüch­te und pes­si­mis­ti­sches Gere­de dei­ne Ängs­te und Zwei­fel schü­ren. Höre auch nicht auf das Gere­de der ande­ren, ins­be­son­de­re, wenn sie sich nicht wirk­lich wis­sen, wovon sie reden.

Zyni­ker gewin­nen nie, denn unge­prüf­te Beden­ken wer­den sie nie den nächs­ten Schritt gehen las­sen. Sie kri­ti­sie­ren ledig­lich, anstatt zu ana­ly­sie­ren. Argu­men­tie­re auch nicht mit „ich will nicht“, son­dern dele­gie­re Auf­ga­ben, die für dich unan­ge­nehm sind.

Faulheit

Flüch­te dich nicht in dei­nen Job anstatt an dei­ner Bezie­hung, dei­ner Gesund­heit oder dei­nen eige­nen Geschäf­ten zu arbei­ten. Stel­le dich dei­nen Pro­ble­men und drü­cke dich nicht vor den wich­ti­gen Din­gen, indem du dich stän­dig mit den unwich­ti­gen beschäf­tigst.

Dies kannst du z.B. mit ein wenig Gier errei­chen. Sage nicht „das kann ich mir nicht leis­ten“, son­dern fra­ge dich statt­des­sen, wie du dir das leis­ten kannst. So blo­ckierst du nicht dei­nen Ver­stand, son­dern wirst dazu gezwun­gen, ange­regt eine Lösung zu suchen. Du ver­hin­derst damit auch, dass du dich hilf­los und nie­der­ge­schla­gen fühlst, was zu Depres­sio­nen füh­ren kann.

Statt­des­sen eröff­nest du dir selbst Mög­lich­kei­ten, Anrei­ze und weckst Träu­me in dir. Es ist dabei auch nicht so wich­tig, was du dir kau­fen willst, das Ziel selbst und der Weg dahin sind es. Fra­ge dich, was dir das bringt, wenn du dein Ziel erreicht hast.

Arroganz

Ein­bil­dung, kom­bi­niert mit Unwis­sen­heit, führt zu Arro­ganz. Mit dei­nem Wis­sen kannst du Geld ver­die­nen. Alles, was du nicht weißt, kos­tet dich Geld. Wenn du also arro­gant bist, hältst du das, was du nicht weißt für unwich­tig. Ver­ste­cke als dei­ne Unwis­sen­heit nicht hin­ter Arro­ganz. Wenn du also merkst, dass du von einer Sache kei­ne Ahnung hast, dann infor­mie­re dich dar­über, indem du dir einen Exper­ten suchst oder ein Buch zu die­sem The­ma liest.

Schlechte Gewohnheiten ändern

Bezah­le stets dich selbst zuerst, sogar vor der Steu­er und sogar, wenn du knapp bei Kas­se bist. Die ande­ren Gläu­bi­ger wer­den dann schon so laut „schrei­en“, dass du gezwun­gen sein wirst, ande­re Ein­kom­mens­quel­le zu erschlie­ßen, um die­se zu bedie­nen. Der Druck, zah­len zu müs­sen, wird dich moti­vie­ren, akti­ver zu wer­den. Zwin­gen dich auf die­se Wei­se, dar­über nach­zu­den­ken, wie du noch mehr Geld ver­die­nen kannst.

Ängste lähmen dich, reich zu werden

Der Haupt­un­ter­schied zwi­schen Armen und Rei­chen liegt in der Her­an­ge­hens­wei­se an deren Ängs­te und Risi­ken. Beschäf­ti­ge dich ein­mal mit dir selbst und ana­ly­sie­re daher ein­mal die fol­gen­den Din­ge: dei­ne Angst, dei­nen Zynis­mus, dei­ne Faul­heit, dei­ne schlech­ten Gewohn­hei­ten und dei­ne Arro­ganz. Ver­su­che daher z.B., dei­ne Angst zu über­win­den, Geld zu ver­lie­ren. Nicht die Angst selbst ist das Pro­blem, die­se ist ganz nor­mal und jeder hat sie. Erst der rich­ti­ge Umgang und dei­ne Her­an­ge­hens­wei­se machen hier den ent­schei­den­den Unter­schied. Unge­fil­ter­te Ängs­te läh­men dich nur.

Ängste lähmen dich bei deinen Investitionen

Wenn du auf Num­mer sicher gehen und spa­ren willst, dann musst du sehr früh damit anfan­gen. Nimm hier die bekann­ten Bei­spie­le aus dem Bereich des Zin­ses­zins­ef­fekts. Ich lie­be das hier wohl bekann­tes­te Bei­spiel des soge­nann­ten Josephs­pfen­nigs oder Jesus­pfen­nigs, wie er auch genannt wird. Die genaue und sehr inter­es­san­te Rech­nung kann in den unter­schied­lichs­ten Ver­sio­nen über­all nach­ge­le­sen wer­den. Bei­spiel­haft sei hier die Vari­an­te von Wiki­pe­dia wie­der­ge­ge­ben, die den Unter­schied von Zins und Zin­ses­zins sowie vor allem den Zin­ses­zins­ef­fekt sehr deut­lich macht.

Kurz: Hät­te Josef bei der Geburt sei­nes Soh­nes Jesus einen Euro­cent mit 5% Zin­sen für genau 2000 Jah­re ange­legt, so hät­te er ohne Zin­ses­zin­sen am 25.12.2000 ein Gut­ha­ben von ziem­lich genau 1,01 €. Das­sel­be Vor­ge­hen, dies­mal aber mit Zin­ses­zins­ef­fekt, ergibt dann schlap­pe
23.911.022.046.136.200.000.000.000.000.000.000.000.000 €.
Das ist tat­säch­lich eine Zahl mit 40 wei­te­ren Stel­len. Damit man sich das bes­ser vor­stel­len kann, ergibt das ent­spre­chend des (damals sehr nied­ri­gen) Gold­prei­ses aus dem Jah­re 2000 einen Gegen­wert von unge­fähr 1.265.187 Son­nen aus purem Gold; das ent­spricht unge­fähr 421 Mil­li­ar­den Erden aus Gold. Rech­ne mal nach!

Risiken, Verluste und Niederlagen stärken dich

Dein Schmerz, Geld zu ver­lie­ren darf nicht grö­ßer sein, als die Freu­de, reich zu sein. Du musst also ler­nen, mit Risi­ken, Ver­lus­ten und Nie­der­la­gen rich­tig umzu­ge­hen. Die­se machen dich nur stär­ker und klü­ger. Ver­su­che, jede Kata­stro­phe in eine Chan­ce zu ver­wan­deln, denn Nie­der­la­gen ver­nich­ten nur Ver­lie­rer, inspi­rie­ren aber Gewin­ner. Das ist ihr größ­tes Geheim­nis. Spie­le, um zu gewin­nen und nicht, um nicht zu ver­lie­ren. Das ist ein gro­ßer Unter­schied. Lass nicht zu, dass dich Ängs­te läh­men.

Statt in eine siche­re­re unat­trak­ti­ve Unter­neh­mung oder Aktie zu inves­tie­ren, macht es mehr Sinn, kal­ku­lier­te Risi­ken ein­zu­ge­hen. Vor­aus­set­zung hier­für ist aller­dings, dass du genau weiß, was du machst. Es ist also unab­ding­bar, sich inten­siv damit aus­ein­an­der­zu­set­zen und zu infor­mie­ren. Wenn du aber nur wenig Geld hast und reich wer­den willst, so musst du gezielt Risi­ken ein­ge­hen und darfst nicht aus­ge­wo­gen vor­ge­hen. Ansons­ten wür­dest du nichts errei­chen und nur auf der Stel­le tre­ten. Kon­zen­trie­re dich in die­sem Fall auf einen Deal und setz­te fokus­siert alles auf eine oder nur weni­ge Karte/n. Streue dann nicht das Weni­ge, was du hast, auf vie­le Kar­ten. Behal­te aber immer im Kopf, dass du sou­ve­rän mit Nie­der­la­gen umgehst.

Warum ein Praktikum deine Karriere pusht

Willst du im Leben rich­tig vor­an­kom­men, dann ler­ne, zu ver­kau­fen und wie du Mar­ke­ting betreibst. Nimm Jobs oder Prak­ti­ka an, bei denen du lernst, auch wenn du dafür wenig Geld bekommst. Im Berufs­le­ben musst du dich dann näm­lich spe­zia­li­sie­ren, um mehr Geld zu ver­die­nen, d.h. du lernst immer mehr über immer weni­ger. Dein Ziel soll­te es aber sein, von vie­len Din­gen ein wenig zu ver­ste­hen. Arbei­te daher z.B. in einem Prak­ti­kum, um zu ler­nen und nicht nur, um Geld zu ver­die­nen.

Probiere dich in verschiedenen Praktika aus

Arbei­te in allen mög­li­chen Bran­chen, auf dem Bau, als Bus­fah­rer genau­so wie im Ver­trieb, im Ein­kauf oder im Mar­ke­ting. Beschäf­ti­ge dich mit Net­work-Mar­ke­ting, auch Mul­ti-Level-Mar­ke­ting genannt, wenn du ler­nen willst, etwas zu ver­kau­fen. Sei bereit, zu arbei­ten, um etwas Neu­es zu erler­nen und sei offen für Ver­än­de­run­gen. Die Situa­ti­on hier ist ähn­lich der beim Fit­ness, du musst erst dei­nen inne­ren Schwei­ne­hund über­win­den, dann wird alles plötz­lich ganz ein­fach.

Ein gutes Stu­di­um (wenn über­haupt) ist z.B. das des Wirt­schafts­in­ge­nieurs. Der Grund hier ist, dass die Wirt­schafts­in­ge­nieu­re von vie­len Din­gen ein biss­chen ler­nen. Scherz­haft sagt man ihnen auch nach, dass sie von allem etwas kön­nen, aber nichts genau­es. Mei­ner Mei­nung ist das aller­dings der rich­ti­ge Weg, um erfolg­reich zu wer­den. Mit einem brei­ten Wis­sen kannst du dann dein eige­nes Busi­ness star­ten.

Ein Praktikum ist der Beginn vom Business

Ler­ne lie­ber mehr über Geschäfts­sys­te­me, anstatt ein bes­se­res Pro­dukt her­zu­stel­len. Direkt­mar­ke­ting ist in die­sem Zusam­men­hang ein inter­es­san­tes Modell. Heut­zu­ta­ge ist es auch klug, als Arbeit­neh­mer öfter das Unter­neh­men zu wech­seln, anstatt sich stär­ker zu spe­zia­li­sie­ren. Die wich­tigs­ten spe­zi­el­len Fähig­kei­ten hier­bei sind wie bereits oben beschrie­ben Vertrieb/Verkauf und Mar­ke­ting.

Die Fähig­keit, zu ver­kau­fen ist hier­bei die Grund­la­ge dei­nes per­sön­li­chen Erfol­ges. Hier­über ent­schei­den ins­be­son­de­re dei­ne kom­mu­ni­ka­ti­ven Fähig­kei­ten wie Schrei­ben, Spre­chen und Ver­han­deln. Trai­nie­re die­se stän­dig, um dein Wis­sen zu erwei­tern. Ler­ne wenig über viel und arbei­te an dei­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit.

Spä­ter brauchst du dann viel­leicht auch Fähig­kei­ten im Bereich Füh­rung. Men­schen­füh­rung ist das schwie­rigs­te bei der Unter­neh­mens­lei­tung, ins­be­son­de­re in kom­pli­zier­ten Situa­tio­nen. Über­le­ge dir daher auch recht­zei­tig, wel­che Fähig­kei­ten du erler­nen willst, bevor du dich für einen bestimm­ten Beruf ent­schei­dest und im Hams­ter­rad lan­dest.

Wie Reiche Geld erfinden und agieren

Um im Leben vor­an­zu­kom­men, ist nicht unbe­dingt Klug­heit wich­tig, son­dern viel­mehr Selbst­ver­trau­en und Mut. Erst das finan­zi­el­le Genie erfor­dert bei­des und kann qua­si Geld erfin­den. Ent­wick­le daher dei­ne finan­zi­el­le Intel­li­genz und begrü­ße Ände­run­gen anstatt sie zu befürch­ten. Der heu­ti­ge Reich­tum liegt in Infor­ma­tio­nen, wel­che mit Licht­ge­schwin­dig­keit um die gan­ze Welt über­tra­gen wer­den kön­nen. Du darfst also nicht auf die rich­ti­ge Gele­gen­heit war­ten, son­dern musst die Chan­ce vor dei­ner Nase zu sehen ler­nen. Finan­zi­el­le Intel­li­genz ist, immer meh­re­re Mög­lich­kei­ten zu haben, sich sein eige­nes Glück selbst zu erschaf­fen.

Im Zeitalter der Information wächst das Geld exponentiell

Heut­zu­ta­ge ent­schlie­ßen sich die meis­ten Men­schen in Deutsch­land zum Spa­ren. In den letz­ten zwan­zig Jah­ren liegt unse­re Spar­quo­te bei ca. zehn Pro­zent. 2015 beträgt das als Bar­geld, Tages- oder Fest­geld gehal­te­ne Ver­mö­gen in Deutsch­land ca. zwei Bil­lio­nen Euro. Hier kom­men noch ins­ge­samt fast 3,2 Bil­lio­nen Euro an wei­te­rem Spar­ver­mö­gen in Form von Anlei­hen, Akti­en, Fonds oder Ver­si­che­run­gen hin­zu.

Das Pro­blem hier­bei ist aller­dings, dass Spa­ren dir den Blick für bes­se­re Inves­ti­tio­nen ver­sperrt. Eine schlech­te Wirt­schafts­la­ge z.B. ist die per­fek­te Markt­be­din­gung für einen Inves­tor. Wenn alle ihre Akti­en und Miet­woh­nun­gen ver­kau­fen wol­len, ist die Zeit ide­al für eine Inves­ti­ti­on. In sol­chen Zei­ten kön­nen Zwangs­ver­stei­ge­run­gen ein sehr loh­nen­des Geschäft sein. Es waren schon immer die Zei­ten des Umbruchs, die Mil­li­ar­dä­re her­vor­brach­ten.

Jeden Tag kommt eine neue Chance, Geld erfinden zu können

Inves­ti­tio­nen wer­den kom­men und gehen, Märk­te expan­die­ren und schrump­fen, die Wirt­schaft wächst und bricht wie­der zusam­men. Du musst die­se Gele­gen­hei­ten ein­fach wahr­neh­men und für dich nut­zen. Hier­für musst du dei­ne finan­zi­el­le Intel­li­genz stän­dig wei­ter­ent­wi­ckeln. Wenn dir eine Inves­ti­ti­on zu kom­plex erscheint und du sie nicht ver­stehst, dann las­se am bes­ten die Fin­ger davon. Das A und O ist dein Wis­sen um deren Gesetz­mä­ßig­kei­ten, denn ohne die­ses kannst du auch schnell Schiff­bruch erlei­den.

Es ist nicht ein­fach: Du musst Bilan­zen, Geset­ze und Anla­ge­stra­te­gi­en ver­ste­hen und ein gutes Gespür für den Markt haben, wenn du in die­sem Bereich erfolg­reich wer­den willst. Eine Mög­lich­keit für hoch­spe­ku­la­ti­ve Akti­en­ge­schäf­te ist z.B., Antei­le an Unter­neh­men vor ihrem Bör­sen­gang zu kau­fen. Wenn du weiß was du tust, dann ist es kein Glücks­spiel. Nut­ze hier­bei das staat­li­che Steu­er­sys­tem zu dei­nen Guns­ten, anstatt dich zu dei­nem Nach­teil benut­zen zu las­sen.

Steuern und die Macht der Unternehmen

Rei­che wer­den in Wirk­lich­keit kaum besteu­ert, viel­mehr zahlt die Mit­tel­schicht für die Armen. His­to­risch gese­hen waren Steu­ern als Stra­fe für die Rei­chen gedacht, womit sich die Mit­tel­schicht und die Armen ein­ver­stan­den erklär­ten. Doch bald muss­te die Steu­er auch von der Mit­tel­schicht gefor­dert wer­den und schließ­lich dann auch von den Armen.

Die Vorteile der Steuern entstehen erst in Gesellschaften

Nur die Kennt­nis von der Macht der Rechts­form über Unter­neh­men ver­schafft den Rei­chen einen gro­ßen Vor­teil gegen­über den ande­ren bei­den Schich­ten. Sie grün­den Unter­neh­men und begren­zen damit das Risi­ko von Unter­neh­mun­gen nur auf eine bestimm­te Inves­ti­ti­on. Im End­ef­fekt ist es ihnen so mög­lich, das Steu­er­sys­tem und die Armen zu über­lis­ten.

Das liegt u.a. dar­an, dass die Steu­er­last für Unter­neh­men nied­ri­ge­rer ist als die von pri­va­ten Per­so­nen. Dar­über hin­aus kön­nen Unter­neh­men bestimm­te Aus­ga­ben von der Steu­er abset­zen. Du musst dich also in Sachen Steu­ern aus­ken­nen, damit du dich gegen sie weh­ren kannst. Ler­ne die Geset­ze und Funk­ti­ons­wei­se des Sys­tems ken­ne und kämp­fe dage­gen an.

Es ist bil­li­ger, für die rich­ti­gen Steu­er­ex­per­ten zu bezah­len, als den Staat zu finan­zie­ren. Betracht jeden Euro dei­ner Ver­mö­gens­wer­te als einen Ange­stell­ten, der für dich arbei­tet, um noch mehr Euros „anzu­stel­len“, die noch mehr für dich arbei­ten. Hier­für sind Kennt­nis­se von Buch­hal­tung (Zah­len lesen), Inves­ti­tio­nen, ein Markt­ver­ständ­nis sowie das Wis­sen über die Geset­ze und gesell­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen not­wen­dig.

Arbeit­neh­mer und Unter­neh­mer wer­den auch signi­fi­kant anders besteu­ert. Ers­te­re müs­sen mit dem aus­kom­men, was vom Gehalt nach Steu­ern übrig­bleibt. Letz­te­re geben so viel wie mög­lich (in Inves­ti­tio­nen) aus und wer­den dann auf der Grund­la­ge des übrig geblie­be­nen besteu­ert. Das ist eines der größ­ten lega­len Steu­er­schlupf­lö­cher, wel­ches die Rei­chen nut­zen. Auch in juris­ti­schen Fra­ge­stel­lun­gen ste­hen rei­che Men­schen bes­ser als Arme dar: sie kon­trol­lie­ren alles, besit­zen meist aber nichts offi­zi­ell. Es emp­fiehlt sich daher ein Unter­neh­men zu haben, was die eige­nen Ver­mö­gens­wer­te „umhüllt“.

Kümmere dich um dein eigenes Business

Wer für ande­re arbei­tet, macht auch ande­re reich. Daher brauchst du dein eige­nes Busi­ness. Behal­te ruhig dei­nen fes­ten Arbeits­platz, fan­ge aber an, Immo­bi­li­en zu kau­fen. Hal­te dei­ne Aus­ga­ben nied­rig, min­de­re dei­ne Ver­bind­lich­kei­ten und bil­de eine Grund­la­ge soli­der Ver­mö­gens­wer­te.

Beschäf­ti­ge dich mit Ver­mö­gens­wer­ten, wel­che du magst und kau­fe die­se, denn erst dann küm­merst du dich wirk­lich dar­um. Grün­de aber nur dann ein Unter­neh­men, wenn du es wirk­lich willst. Ansons­ten küm­me­re dich nur um die Ver­mö­gens­wer­te. Gön­ne dir auch erst Luxus, wenn du ein wenig Cash­flow hast, über­stra­pa­zie­re dabei aber dei­ne Finan­zen nicht. Schaf­fe zuerst ein Ver­mö­gen und gön­ne dir dann etwas. Man beach­te hier bit­te die Chro­no­lo­gie!

Konsumgüter sind keine Vermögenswerte

Ver­mö­gens­wer­te sor­gen für einen per­ma­nen­ten Geld­strom in dei­nem Porte­mon­naie. In Ver­mö­gens­wer­te wird inves­tiert, damit pas­si­ves Ein­kom­men geschaf­fen wird. Ein Ver­mö­gens­wert ist also eine Geldquel­le. Im Umkehr­schluss sind dem­nach alle Sachen, die mehr Geld kos­ten, als sie ein­brin­gen, Ver­bind­lich­kei­ten (oft Kon­sum­gü­ter). Eine Ver­bind­lich­keit ist also eine Geldsen­ke.

Konsumgüter führen zu Konsumschulden

Bei­spie­le für Ver­mö­gens­wer­te sind Unter­neh­men und unter­neh­me­ri­sche Betei­li­gun­gen. Aber auch eine Web­site, die Geld durch Wer­bung oder Affi­lia­te-Links ver­dient. Geis­ti­ges Eigen­tum wie Bücher, Musik, Bil­der oder Paten­te gehö­ren eben­falls dazu. Bei­spie­le für Ver­bind­lich­kei­ten sind Schul­den, eine selbst genutz­te Immo­bi­lie, ein Auto, ein Urlaub, eine Ein­bau­kü­che oder ande­re Kon­sum­gü­ter.

Vie­le dei­ner finan­zi­el­len Pro­ble­me erge­ben sich, weil du ver­suchst, mit dem Strom der ande­ren mit­zu­schwim­men. Statt­des­sen soll­test du lie­ber ande­re und neue Wege gehen. Wir sol­len mehr unse­rer inne­ren Weis­heit statt unse­ren Ängs­ten ver­trau­en. Ver­las­se fest­ge­leg­te Pro­ze­du­ren und Regeln und las­se dei­ner Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf. Wenn es um Geld geht, füh­ren hohe Emo­tio­nen zu nied­ri­ge­rer finan­zi­el­ler Intel­li­genz. Dies ist z.B. bei einem selbst bewohn­ten Haus der Fall.

Die größ­ten finan­zi­el­len Ver­lus­te ent­ste­hen aus ver­pass­ten Gele­gen­hei­ten: Wenn das gesam­te Geld im Haus steckt, kann es nicht mehr in Ver­mö­gens­wer­te inves­tiert wer­den. Willst du also ein Haus kau­fen, so kau­fe bes­ser einen Ver­mö­gens­wert. Die­ser erzeugt dann den nöti­gen Cash­flow, um das Haus abzu­be­zah­len. Inves­tie­re also intel­li­gent und mini­ma­li­sie­re Ver­bind­lich­kei­ten.

Das Hamsterrad dreht sich immer weiter

Nor­ma­ler­wei­se hat ein Ange­stell­ter ein Gehalt als ein­zi­ge Ein­kom­mens­quel­le. Die­se zieht aller­dings mit stei­gen­dem Betrag auch noch höhe­re Steu­ern nach sich. Hier­durch ent­steht eine gefähr­li­che Abhän­gig­keit der eige­nen Exis­tenz von einem Arbeit­ge­ber. Zusätz­lich stei­gen mit höhe­rem Ein­kom­men meist auch noch die Aus­ga­ben für Kon­sum­gü­ter.

Der bes­se­re Lebens­stan­dard steigt aber meist über­pro­por­tio­nal und wird mit einem hohen Preis bezahlt. Wenn jetzt ein­mal ein finan­zi­el­ler Eng­pass kommt, ent­ste­hen oft Schul­den und so wei­ter. Der hier beschrie­be­ne Pro­zess wird land­läu­fig auch als Hams­ter­rad bezeich­net. Um nicht so zu enden wie die klei­nen, lieb­lich put­zi­gen Tier­chen im Käfig, musst du dir daher die Zeit neh­men, dich über Inves­ti­tio­nen zu infor­mie­ren und das Inves­tie­ren erler­nen.