Gut aussehen durch einfache Entspannung

Willst du ganz ein­fach gut aus­se­hen? Dann ler­ne, dich zu ent­span­nen und mit dei­nen Ängs­ten und Sor­gen bes­ser umzu­ge­hen. Men­schen, denen phy­sisch nichts fehlt und die sich den­noch nicht gut füh­len und dadurch schlecht aus­se­hen, kann näm­lich gehol­fen wer­den.

Das geschieht schon dann, wenn sie ein­fach nur über ihre Sor­gen und Ängs­te mit ande­ren spre­chen. Ein klei­ner Rat und ein weni­ge Mit­ge­fühl wir­ken hier Wun­der. Man spricht hier von der hei­len­den Kraft des Wor­tes. Suche dir also einen ver­trau­ten Freund, mit dem du über dei­ne Sor­gen reden kannst und fas­se die­se in Wor­te.

Sprich über deine Sorgen und teile diese mit anderen!

Eine wei­te­re Mög­lich­keit, um gut aus­zu­se­hen ist, Müdig­keit zu ver­mei­den. Fol­gen­de Din­ge kön­nen dir daher dar­über hin­aus hel­fen, frisch zu wir­ken sowie gut und jung aus­zu­se­hen:

  • Erstel­le dir eine Samm­lung von dich ermun­tern­den Din­gen, z.B. Musik­songs die du magst und regel­mä­ßig hörst.
  • Beschäf­ti­ge dich nicht zu viel mit den Feh­lern und dir gegen­über geäu­ßer­ten Mei­nun­gen ande­rer Leu­te.
  • Mache abends einen Arbeits­plan für den nächs­ten Tag, damit du mor­gens direkt durch­star­ten kannst.
  • Ver­mei­de Span­nun­gen und Erschöp­fung. Ent­span­ne!

Gut aussehen: Lerne, dich zu Hause zu entspannen!

Nut­ze zu Hau­se oder auch bei der Arbeit im Büro fol­gen­de Übun­gen zur Ent­span­nung, wenn du dich müde fühlst:

  • Falls mög­lich, lege dich flach auf den Boden und stre­cke dich.
  • Schlie­ße dei­ne Augen und stel­le dir etwas Schö­nes vor.
  • Sit­ze auf­recht in einem Stuhl mit dei­nen Hän­den im Schoß.
  • Span­ne und ent­span­ne die Zehen, Bein­mus­keln, usw. bis nach oben.
  • Beru­hi­ge dei­ne Ner­ven durch lang­sa­mes, regel­mä­ßi­ges Atmen.

Entwickle entspannende Arbeitsgewohnheiten

Ent­fer­ne alle Unter­la­gen von dei­nem Schreib­tisch, die nicht unmit­tel­bar zur aktu­el­len Arbeit gehö­ren und hal­te Ord­nung. Ver­wir­rung, Span­nung und Sor­gen ent­ste­hen allei­ne durch den Anblick unnö­tig gesta­pel­ter Akten auf dei­nem Tisch. Die stän­di­ge Erin­ne­rung dar­an kann dich lang­fris­tig sogar krank machen.

Entferne alle unwichtigen Unterlagen von deinem Schreibtisch, erledige die Dinge in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit und löse Probleme sofort!

Tue die Din­ge auch in der Rei­hen­fol­ge ihrer Wich­tig­keit und ste­cke dir ein Tages­ziel, was du errei­chen willst. Gehe also nicht unvor­be­rei­tet in dei­nen Tag. Wenn du im Lau­fe des Tages ein Pro­blem hast, dann löse es am bes­ten sofort. Über­tra­ge ande­ren Ver­ant­wor­tung und ler­ne auch zu orga­ni­sie­ren: zu dele­gie­ren und zu kon­trol­lie­ren.

Schlaflosigkeit verhindern und nutzen

Per­ma­nen­te Müdig­keit sowie Schlaf­lo­sig­keit sind kei­ne ange­neh­men Zustän­de, die dich eine Men­ge Ener­gie kos­ten und in den Wahn­sinn trei­ben kön­nen. Im Fol­gen­den fin­dest du zu bei­den Lei­den eine kur­ze Erklä­rung sowie die nöti­gen Tipps, um damit bes­ser umzu­ge­hen.

Eine Hauptursache für Müdigkeit ist Langeweile

Manch­mal ermü­det dich die Arbeit mehr, die du nicht tust. Unse­re Gefühls­welt hat mit der Ent­ste­hung von Müdig­keit mehr zu tun als phy­si­sche Anstren­gung. Wenn du z.B. etwas Auf­re­gen­des und Span­nen­des machst, wirst du nur sel­ten müde.

Begeis­te­rung und Fröh­lich­keit ver­hin­dern Müdig­keit eben­so wie wenn du etwas geleis­tet hast. Dei­ne Müdig­keit ent­steht also nicht durch Arbeit, son­dern durch Sor­gen, Frus­tra­ti­on und Unzu­frie­den­heit. Des­halb hast du auch mehr Ener­gie, wenn du nur Sachen machst, die dir Spaß machen. Denn da wo dei­ne eige­nen Inter­es­sen lie­gen hast du auch die meis­te Kraft.

Arbeite mit Begeisterung und Spaß, um Sorgen und Müdigkeit zu verhindern

Ver­su­che also, die Din­ge für dich selbst inter­es­san­ter zu machen. Dies kannst du z.B. mit­tels eines inter­nen Wett­be­werbs machen, bei wel­chem du dich jeden Tag ein biss­chen wei­ter stei­gerst. Alter­na­tiv kannst du auch nur so tun, also ob dir dei­ne (lang­wei­li­ge) Arbeit Spaß macht. Nach einer Wei­le kann das sogar tat­säch­lich wahr wer­den. In jedem Fall wirst du damit effek­tiv dei­ne Müdig­keit bekämp­fen.

Höre auf, dich wegen Schlaflosigkeit zu sorgen!

Falls du Nachts nicht schla­fen kannst, nut­ze die­se Tat­sa­che doch ein­fach aus und arbei­te in die­ser Zeit. Dann hast du mor­gens schon das meis­te erle­digt, wenn die ande­ren erst mit ihrer Arbeit anfan­gen. Mache dir aber kei­ne Sor­gen dar­über, denn das wäre wesent­lich schäd­li­cher als die Schlaf­lo­sig­keit selbst.

Es sind nur die Sorgen an Schlafmangel, die schädlich für dich sind

Nie­mand kann an Schlaf­lo­sig­keit ster­ben. Für einen gesun­den Schlaf ist ein Gefühl der Sicher­heit uner­läss­lich, daher ist eines der bes­ten Schlaf­mit­tel das Gebet, denn es besänf­tigt Geist und Ner­ven. Es geht aber auch durch Kör­per­ent­span­nun­gen oder indem du es dir ein­fach ein­re­dest. Denn sind dei­ne Mus­keln nicht ent­spannt, dann kannst du auch schlecht schla­fen. Kör­per­li­che Anstren­gung ist aller­dings auch ein pro­ba­tes und bekann­tes Mit­tel gegen Schlaf­lo­sig­keit.

Die fol­gen­den Regeln bewah­ren dich vor Sor­gen bei Schlaf­lo­sig­keit:

  1. Wenn du nicht schla­fen kannst, dann ste­he auf und arbei­te oder lese.
  2. Beden­ke: Kein Mensch ist jemals ans Schlaf­lo­sig­keit gestor­ben.
  3. Ent­span­ne dich kör­per­lich nach har­ter Arbeit oder Sport!

Müdigkeit vorbeugen — Ursache und Lösung

Müdig­keit ver­ur­sacht häu­fig Sor­gen und Ängs­te oder macht zumin­dest dafür anfäl­lig und ver­rin­gert auch die kör­per­li­che Wider­stands­kraft gegen Krank­hei­ten. Wenn du also ver­hin­dern kannst, müde zu wer­den, dann beugst du auch Sor­gen und Ängs­ten vor. Bei völ­li­ger Ent­span­nung z.B. ist Ner­vo­si­tät oder Erregt­heit nicht mög­lich. Ent­span­ne dich also und ruhe dich aus, schon bevor du müde wirst, dein Herz tut es näm­lich auch.

Eine Stunde am Tag länger wach bleiben

Mache auch mal einen Mit­tags­schlaf und kom­me dei­ner Müdig­keit zuvor. Auf die­se Wei­se kannst du außer­ge­wöhn­lich lang arbei­ten. Win­ston Chur­chill konn­te auf die­se Wei­se im hohen Alter noch 16 Stun­den täg­lich arbei­ten. Wenn du kei­ne Mög­lich­keit hast, mit­tags ein kur­zes Mit­tags­schläf­chen zu machen, dann tue das zumin­dest am Abend kurz vor dem Essen. Wenn du hier eine Stun­de schläfst und Nachts dann sechs Stun­den, ist das effek­ti­ver, als ach­te Stun­den am Stück. Somit gewinnst du eine Stun­de, die du dann gut anders nut­zen kannst.

Ruhe dich häufig aus, schon bevor du müde wirst!

Geis­ti­ge Arbeit allen macht nicht müde, denn das Gehirn ist im Gegen­satz zum Kör­per fast uner­müd­lich. Der größ­te Teil dei­ner Müdig­keit wird durch dei­ne geis­ti­ge und see­li­sche Hal­tung ver­ur­sacht. Es han­delt sich hier­bei um psy­cho­lo­gi­sche, also emo­tio­na­le Fak­to­ren. Die­se Fak­to­ren sind nach Dale Car­ne­gie in ers­ter Linie Lan­ge­wei­le, Unmut, Unzu­frie­den­heit, Frus­tra­ti­on, Hast, Angst, Anspan­nung, Auf­re­gung oder Sor­ge.

Was du gegen Müdigkeit unternehmen kannst

Wir wer­den also nur durch die ner­vö­sen Mus­kel­span­nun­gen in unse­rem Kör­per müde. Die Lösung kann hier also nur Ent­span­nung sein. Da Span­nung aber nur eine (schlech­te) Gewohn­heit ist, muss du ler­nen, Ent­span­nung zur dei­ner (guten) Gewohn­heit zu machen. Fan­ge hier­bei am bes­ten mit dei­nen Mus­keln an. Z.B. mit dei­nen Augen, da die­se ca. ein Vier­tel der vom Kör­per ver­brauch­ten Ner­ven­ener­gie ver­bren­nen.

Lerne, dich bei deiner Arbeit zu entspannen!

Bei dei­ner Ent­span­nung soll­test du die vier fol­gen­den Regeln beach­ten:

  1. Ent­span­ne wann immer du Zeit hast.
  2. Arbeit so viel wie mög­lich in ent­spann­ter Hal­tung.
  3. Über­le­ge dir, ob du dir die Arbeit schwe­rer machst, als nötig.
  4. Wenn du abends müde bist, dann hast du am Tag falsch gear­bei­tet.

Ungerechtfertigte Kritik und anderer Unsinn

Es geht hier nicht um kon­struk­ti­ve, son­dern um unge­recht­fer­tig­te Kri­tik bzw. Mob­bing. Vie­le Men­schen befrie­di­gen ihre nie­de­ren Instink­te, ande­re Leu­te mit Schmutz zu bewer­fen. Es gibt ihnen ein Gefühl von Wich­tig­keit, die­se Leu­te her­un­ter­zu­ma­chen. Gewöhn­li­che Leu­te haben daher ins­be­son­de­re ein gro­ßes Ver­gnü­gen an den Feh­lern bedeu­ten­der Men­schen.

Ungerechtfertigte Kritik ist meist ein Kompliment aus Neid und Eifersucht.

Die meis­ten Men­schen neh­men Spott und Sti­che­lei­en viel zu ernst. Du kannst die Leu­te nicht davon abhal­ten, dich unge­recht­fer­tig­ter Wei­se zu kri­ti­sie­ren. Was du aber unter dei­ner Kon­trol­le hast, ist die Ent­schei­dung, ob du dich davon betrof­fen füh­len willst oder nicht. Es liegt also ganz allei­ne in dei­ner Hand inwie­fern du dich über unge­recht­fer­tig­te Kri­tik ärgern willst.

Tue dein Bestes und lasse unbillige Kritik von dir abprallen!

Es geht hier­bei nicht dar­um, alle Kri­tik zu igno­rie­ren, son­dern eben nur die unbil­li­ge. Kri­ti­siert wirst du im Grund immer und für alles, ob du etwas tust oder sein lässt. Ver­su­che daher ein­mal, über unge­recht­fer­tig­te Kri­tik zu lachen und reagie­ren ansons­ten gar nicht dar­auf. Unge­recht­fer­tig­te Kri­tik triff daher am bes­ten auf Igno­ranz.

Der Umgang mit eigenen Dummheiten und die Arbeit an dir selbst

Vie­le Men­schen geben oft ande­ren die Schuld an ihren Schwie­rig­kei­ten. Sie sind aller­dings im Grund immer nur selbst Schuld an allen ihren Taten. Ver­su­che daher z.B. ein­mal, alle dei­ne Akti­vi­tä­ten dei­ner Woche im Rück­blick zu betrach­ten. Mache dir Gedan­ken dar­über wie sie abge­lau­fen sind. Hier­für eig­net sich ins­be­son­de­re auch ein Tage­buch. Hier trägst du Din­ge ein, die dich beson­ders beschäf­ti­gen oder ärgern.

Führe Buch über deine Dummheiten und analysiere sie!

Auf die­se Wei­sen kannst du dich selbst ana­ly­sie­ren und ent­deckst schnell Poten­ti­al zur Ver­bes­se­rung. Natür­lich deckst du damit auch dei­ne Feh­ler auf. Z.B. wie und wann du Zeit ver­schwen­dest, dich über Klei­nig­kei­ten ärgerst oder dich mit Leu­te strei­test und ihnen unnö­ti­ger Wei­se wider­sprichst. Die­se schlech­ten Gewohn­hei­ten kannst du dann Stück für Stück abar­bei­ten und dich dar­in bes­sern.

Beten lernen gegen Sorgen und Ängste

Auch ohne eine Reli­gi­on, die Insti­tu­ti­on Kir­che oder gar einen Glau­ben, Beten ler­nen hilft gegen Sor­gen und Ängs­te. Die Eltern von Dale Car­ne­gie z.B. waren arme Bau­ern, die per­ma­nent Pech und trotz vie­ler und har­ter Arbeit gro­ße Schul­den hat­ten. Ins­be­son­de­re sein Vater macht sich gro­ße Sor­gen und soll­te im Alter von 47 Jah­ren nicht mehr lan­ge zu leben haben. Ledig­lich auf­grund des uner­schüt­ter­li­chen Glau­bens sei­ner Frau wen­de­te sich dann doch alles noch zum Guten. Sie war tief und fest davon über­zeugt, dass alles gut wird und hat­te auch einen tie­fen Glau­ben an Gott.

Beten lernen geht auch ohne Kirche

Reli­gi­on kann dir in dei­nem Leben eini­ges geben, was du ohne sie nicht hät­test: Glau­ben, Hoff­nung und Mut sowie einen Sinn im Leben und ein Ziel. Der Wider­spruch zwi­schen den Natur­wis­sen­schaf­ten und der Reli­gi­on ist längst vor­bei. Du musst den Glau­ben auch nicht unbe­dingt voll­stän­dig ver­ste­hen. Wenn er dir aber in dei­nem Leben hilft, dann nut­ze ihn ein­fach für dich.

Psy­cho­the­ra­peu­ten wis­sen das schon längst und sind der Mei­nung, dass Beten und Glau­ben bei vie­len Krank­hei­ten hilft oder es erst gar nicht zu ihnen kom­men lässt. Kon­fes­si­on oder die Zuge­hö­rig­keit zu einer bestimm­ten Reli­gi­on ist hier­von aller­dings völ­lig los­ge­löst. Du musst also nicht in die Kir­che gehen, um zu glau­ben.

Warte nicht, bis es zu spät ist!

War­te aber nicht erst, bis du völ­lig ver­zwei­felt bist, um zu glau­ben und Gott um Hil­fe zu bit­ten. Nut­ze die­se Mög­lich­keit jeden Tag, um dei­ne Bat­te­ri­en wie­der auf­zu­la­den. Ger­ne kannst du hier­für auch ein­mal in der Bibel lesen oder beten. Auf die­se Wei­se kannst du dei­ne Sor­gen einer grö­ße­ren Macht anver­trau­en und gewinnst sogar mehr Selbst­be­wusst­sein.

Beten befrie­di­ge nach Dale Car­ne­gie psy­cho­lo­gisch gese­hen fol­gen­de Not­wen­dig­kei­ten eines jeden Men­schen:

  1. Wir drü­cken in Wor­ten genau aus, was uns beschäf­tigt. Es ähnelt also dem Auf­schrei­ben.
  2. Du bekommst das Gefühlt, dass du dei­ne Last mit jeman­dem teilst und nicht allei­ne bist.
  3. Es tritt das posi­ti­ve Prin­zip des Han­delns in Kraft, der ers­te Schritt, irgend­et­was zu tun.

Nut­ze also die geheim­nis­vol­len Kräf­te der Natur auf die o.g. Wei­se und du wirst schnell mer­ken, dass Beten gar nicht so albern ist wie du viel­leicht denkst.

Depressionen überwinden und Gutes tun

Willst du Depres­sio­nen über­win­den, so hilft dir eine Auf­ga­be, ein Sinn in dei­nem Leben. Nicht immer musst du gleich zu Medi­ka­men­ten grei­fen, statt des­sen hilft viel­leicht auch fol­gen­des: Suche dir eine Über­zeu­gung für die du ein­trittst, die grö­ßer ist als du selbst. Bemü­he dich min­des­tens zwei Wochen lang, jeden Tag her­aus­zu­fin­den wie du jeman­dem eine Freu­de machen kannst.

Tue jeden Tag eine gute Tat und du wirst Melan­cho­lie und Depres­sio­nen schnell ver­ges­sen. Denn damit hörst du auf, an dich selbst und dei­ne Sor­gen und Ängs­te zu den­ken. Glück ist anste­ckend, wenn du es gibst, bekommst du auch etwas wie­der zurück. Es ist damit das ein­zi­ge Gut auf Erden, wel­ches sich qua­si durch Tei­lung ver­mehrt.

Depressionen überwinden mittels Selbsthilfe

Vie­le Men­schen lei­den näm­lich an kei­ner kli­nisch fest­stell­ba­ren Neu­ro­se, son­dern ein­fach nur an der Sinn­lo­sig­keit und der Lee­re ihres Lebens. „Wenn du ande­ren Gutes tust, tust du dir das Bes­te.“ (Aris­to­te­les) Es ist wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen, dass Selbst­auf­op­fe­rung und Dis­zi­plin für dei­ne Selbst­ver­wirk­li­chung und dein Glück not­wen­dig sind.

Denn wer sein Leben erhal­ten will, der wird es ver­lie­ren; wer aber sein Leben ver­liert um mei­net­wil­len, der wird es fin­den.“ (Jesus) Das bedeu­tet, dass ein Mensch, der nur an sich selbst denkt, nicht weit kommt und immer unglück­lich bleibt.

Halte es wie die Pfadfinder: Jeden Tag eine gute Tat!

Oft spielt das Leben einem einen bösen Streich. Ärge­re dich dar­über nicht, son­dern nimm es ein­fach hin. Mache ein­fach das bes­te dar­aus und ver­lie­re nicht dei­nen Humor. Ver­su­che, aus einem Minus ein Plus zu machen und die posi­ti­ven Sei­ten dei­ner Situa­ti­on zu ent­de­cken, allei­ne schon der Ver­such zählt. Wich­tig ist nicht, immer mehr Gewinn zu machen, son­dern aus sei­en Ver­lus­ten zu pro­fi­tie­ren.

Vie­le erfolg­rei­che Men­schen haben Gro­ßes erreicht, weil sie am Anfang beson­de­re Hin­der­nis­sen zu bewäl­ti­gen hat­ten. Die­se nah­men sie dann zum Anlass, sich beson­ders anzu­stren­gen, was dann erst ihren Durch­bruch ermög­lich­te. Gera­de ihre Schwä­chen beflü­geln Men­schen zu Höchst­leis­tun­gen.

Reichtum kommt nicht nur vom Geld

Du besitzt bereits gro­ßen Reich­tum, denn du hast zwei Bei­ne, mit denen du gehen kannst und Augen mit denen du sehen kannst. Mach mal eine Pau­se und über­le­ge, wor­über du dir eigent­lich Sor­ge machst. Ver­mut­lich wirst du fest­stel­len, das etwas Unwich­ti­ges dahin­ter steckt. Meist sind ca. 90% dei­nes Leben in Ord­nung und nur 10% geben Anlass zur Sor­ge. Über­le­ge dir mal fol­gen­des: Wür­dest du für eine Mil­li­on Euro her­ge­ben, was du hast?

Zähle deine Geschenke und nicht deine Probleme!

Wenn du also glück­lich sein willst, dann kon­zen­trie­re dich auf die guten 90% dei­nes Lebens und beach­te den Rest nicht. Die meis­ten Men­schen wis­sen nicht zu schät­zen, was sie haben. Zäh­le jeden Mor­gen dei­ne „Reich­tü­mer“ auf, wenn es dir hilft. Gewöh­ne dir an, jeder Sache etwas Gutes abzu­ge­win­nen.

Reichtum in unterschiedlichen Facetten

Es gibt unzähl­bar vie­le Men­schen auf die­ser Welt, denen es tau­send Mal schlech­ter geht als dir. Gleich so wird es selbst­ver­ständ­lich auch immer jeman­den geben, dem es bes­ser geht. Vie­le Men­schen sind finan­zi­ell Wohl­ha­ben­der und bes­ser betucht als du.

Blei­be dir des­halb auch selbst treu und pres­se dich nicht in eine Form, in die du nicht hin­ein­passt. Fin­de her­aus, was und wer du bist. Beken­ne dich zu dir selbst! Du wirst immer unglück­lich blei­ben, wenn du ver­suchst, jemand ande­res zu sein, als der­je­ni­ge, der du bist.

Imitiere niemanden, sondern finde und stehe zu dir selbst!

Den­ke immer dar­an, dass du ein­zig­ar­tig bist und dass kein Mensch jemals genau­so war wie du und es auch nie jemand sein wird. Ver­geu­de dein Leben nicht mit der Nach­ah­mung ande­rer und sei ein­fach du selbst. Fin­de und ste­he zu dir selbst, denn kein ande­rer Mensch auf der Erde ist so wie du.

Char­lie Chap­lin z.B wur­de auch erst berühmt, als er sich selbst spiel­te. Sei als froh dar­über, dass du auf die­ser Welt etwas ganz neu­es bist und was dir die Natur Ein­zig­ar­ti­ges mit auf den Weg gege­ben hat. Was immer du auch bist, sei davon das Bes­te.

Hass macht krank und unglücklich

Herz-Kreis­lauf-Beschwer­den, Depres­sio­nen, Asth­ma, Darm­er­kran­kun­gen, All­er­gi­en, Schlaf­stö­run­gen und Herz­ra­sen: Hass macht krank. Wer immer­zu nur hasst und nicht ver­zei­hen kann, der lebt ziem­lich gefähr­lich und setzt lang­fris­tig sogar sei­ne Gesund­heit aufs Spiel. Du ver­leihst dei­nen Fein­den Macht, wenn du sie hasst und z.B. wegen ihnen nicht schla­fen kannst, einen hohen Blut­druck bekommst oder kei­nen Appe­tit hast.

Lerne zu verzeihen, denn Hass macht krank!

Es ist es nicht wert, den Hass mit dei­nem Glück und dei­ner Gesund­heit zu bezah­len. Der Hass wird eine Fein­de nicht ver­let­zen, höchs­ten dich selbst. Durch Hass bekommst du nur chro­ni­sche Krank­hei­ten, die dich schnel­ler ins Grab brin­gen oder dei­ne Lebens­qua­li­tät min­dern.

Hass wirkt sich sogar auf dein Aus­se­hen nega­tiv aus. Ver­su­che daher, zu ver­ge­ben und gegen­über nie­man­dem Feind­se­lig­keit zu emp­fin­den. Du selbst hast die Kon­trol­le dar­über, ob du es zulässt oder nicht. Statt dei­ne Fein­de zu has­sen, soll­test du Mit­leid mit ihnen haben.

Ignoriere Menschen, die du nicht magst!

Eben­so soll­test du dar­auf ach­ten, mit wem du dich beschäf­tigst und umgibst. Hass­erfüll­te und wüten­de Men­schen (Cho­le­ri­ker) sind kein guter Umgang für dich. „Ein wüten­der Mensch ist immer voll Gift.“ (Kon­fu­zi­us)

Wenn du die mensch­li­che Natur kennst, dann kannst du auch kei­nen Dank von sol­chen Men­schen erwar­ten. Beschwe­re dich also nicht, dass die Men­schen nicht dank­bar sind, son­dern akzep­tie­re ein­fach die mensch­li­che Natur.

Erwarte von keinem Menschen Dankbarkeit!

Wenn du kei­ne Dank­bar­keit erwar­test, dann ist dei­ne Freu­de umso grö­ßer, wenn sich dann doch ein­mal jemand bedankt. Es ist natür­lich, dass sich Men­schen nicht bedan­ken. Es gibt kein Recht auf Dank­bar­keit, wenn du sie also for­derst, dann wirst du nur unglück­lich.

Gib aus Freu­de, um ande­ren zu hel­fen, das wird dir viel mehr Freu­de machen anstatt etwas als Gegen­leis­tung zu erwar­ten. Wenn du also glück­lich wer­den willst, dann muss du auf­hö­ren, an Dank­bar­keit oder Undank­bar­keit zu den­ken. Erwar­te ein­fach kei­nen Dank.

Glückliche Gedanken machen glücklich

Dei­ne Gedan­ken (ob glück­li­che Gedan­ken oder nicht) und dei­ne geis­ti­ge Ein­stel­lung machen dich zu dem was du bist. Damit ist das größ­te und eigent­lich ein­zi­ge Pro­blem die Wahl der rich­ti­gen Gedan­ken. Dein Leben ist qua­si das Pro­dukt dei­ner Gedan­ken. „Du bist nicht das, was du denkst das du bist, son­dern du bist, was du denkst.“ (Nor­man Vin­cent Pea­le, 1898–1993, US-ame­ri­ka­ni­scher Pfar­rer, Autor und Frei­mau­rer).

Denke an positive Sachen wie Frieden, Gesundheit und Hoffnung!

Fan­ge also an, den Din­gen posi­tiv gegen­über­zu­ste­hen. Selbst dei­ne Kör­per­kraft kann um bis zu 50% wach­sen, wenn dein Geist voll posi­ti­ver Gedan­ken an Kraft ist. Dies wur­de sogar in Expe­ri­men­ten mit Hyp­no­se bestä­tigt. Dein Leben und dei­ne Gesund­heit kön­nen durch dei­ne Gedan­ken geän­dert wer­den. Äußer­li­che Ereig­nis­se heben nur dei­ne Lau­ne, Frie­den aber kannst du dir nur selbst geben.

Es macht den Anschein, dass du von Gefüh­len gelei­tet wirst, aller­dings hän­gen Gefühl und Hand­lung viel­mehr zusam­men. Daher kannst du indi­rekt Ein­fluss auf dei­ne Gefüh­le neh­men indem du wil­lent­lich han­delst. Tue also z.B. durch Pfei­fen und Sin­gen so, als ob du glück­lich seist und du wirst glück­lich wer­den.

Glückliche Gedanken in „Nur heute“ von Sibyl F. Partridge:

  1. Nimm dir vor, glück­lich zu sein. Die meis­ten Men­schen sind so glück­lich, wie sie sein wol­len.» (Abra­ham Lin­coln) Glück kommt von innen.
  2. Nimm die Din­ge so wie sie kom­men. Egal ob Fami­lie, Arbeit oder Glück. Zwin­ge dei­nen Wil­len nie­man­dem auf. Nimm es ein­fach hin.
  3. Küm­me­re dich um dei­nen Kör­per, denn er ist dein Vehi­kel. Kör­per­li­che Gesund­heit wirkt sich gleich so auf die geis­ti­ge aus wie umge­kehrt.
  4. Trai­nie­re dei­nen Geist. Sitzt nicht nur her­um, son­dern lese z.B. etwas, bil­de dich, streng dei­nen Geist an oder kon­zen­trie­re dich auf etwas.
  5. Erwei­se jeman­dem einen Gefal­len, ohne dass er es merkt. Tue auch Din­ge, die du sonst nicht magst. Dadurch bleibst du in Übung.
  6. Sei auch ein­fach nur mal nett und zie­he dich gut an. Mach dich hübsch und sein höf­lich. Sei zuvor­kom­mend und kri­ti­sie­re ande­re nicht.
  7. Nut­ze den Tag und genie­ße ihn. Den­ke nicht stän­dig an mor­gen und ver­su­che auch nicht, alle dei­ne Pro­ble­me auf ein­mal zu lösen.
  8. Pla­ne dei­nen Tag. Mache hier­für eine klei­ne Lis­te mit Tätig­kei­ten, die du ger­ne machen willst. Damit ver­mei­dest du Hek­tik und Zeit­ver­schwen­dung.
  9. Ent­span­ne dich auch ruhig mal eine hal­be Stun­de, in der du nichts machst, außer an was posi­ti­ves zu den­ken. Medi­tie­re z.B.
  10. Habe kei­ne Angst, vor allem nicht davor, glück­lich zu sein. Genie­ße das Schö­ne und lie­be die Men­schen so wie sich dich lie­ben.

Sich Sorgen machen über Vergangenes

Wir pas­sen uns schnell an und fin­den uns auch in jeder Situa­ti­on zurecht, wenn es die Umstän­de erfor­dern. Getreu dem Mot­to “die Ver­gan­gen­heit hin­ter sich las­sen und sich kei­ne Sor­gen machen”. Daher macht es kei­nen Sinn, dar­über nach­zu­den­ken, was ein­mal pas­siert ist. Du kannst ent­we­der rebel­lie­ren oder es ein­fach akzep­tie­ren. Es ist zwar nicht ein­fach, sich dar­an zu hal­ten, aber wenn wir müs­sen klappt es den­noch.

Akzeptiere das Unvermeidliche!

Es sind nicht die Umstän­de die dich glück­lich oder unglück­lich machen son­dern die Art dei­ner Reak­ti­on dar­auf. Du sollst natür­lich auch nicht alle Schick­sals­schlä­ge ein­fach hin­neh­men. Kämp­fe aber nur solan­ge, bis du dir sicher sein kannst, dass es kei­nen Sinn mehr macht. Ver­su­che nicht, Din­ge zu ändern, die du nicht ändern kannst.

Gott gebe mir die Gelas­sen­heit, Din­ge hin­zu­neh­men, die ich nicht ändern kann, den Mut, Din­ge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weis­heit, das eine vom ande­ren zu unter­schei­den.“ (Rein­hold Nie­buhr, 1892 — 1972, US-ame­ri­ka­ni­scher Theo­lo­ge, Phi­lo­soph und Poli­tik­wis­sen­schaft­ler).

Begrenze deine Sorgen und verschwende nicht dein Leben!

Limi­tie­re z.B. dei­ne Unge­duld, indem du dei­ner noto­risch zu spät kom­men­den Ver­ab­re­dung sagst, dass du das nächs­te mal nach zehn Minu­ten weg bist. Zie­he bei dei­nen Sor­gen und Ängs­ten also eine bestimm­te Gren­ze. Rea­li­sie­ren für dich, das jede Sache nur eine von dir begrenz­ten Men­ge an Auf­re­gung wert ist, die du mit dei­ner Lebens­qua­li­tät bezahlst. Tue dies eben­so bei dei­nen Hass­ge­füh­len und mit Streit und Eifer­sucht. Sag dir manch­mal ein­fach: „Es ist genug“.

Sorgen machen lohnt sich nicht: Lass Vergangenes vergangen sein!

Du kannst die Ver­gan­gen­heit nicht ändern, son­dern ledig­lich die Fol­gen beein­flus­sen. Ana­ly­sie­re statt des­sen lie­ber dei­ne Feh­ler und ler­ne gründ­lich dar­aus. „Wei­ne nicht über ver­schüt­te­te Milch!“ lau­tet ein bekann­tes Sprich­wort.

Ver­su­che nicht, in der Ver­gan­gen­heit zu leben oder dar­über zu grü­beln. Fin­de dich damit ab und kon­zen­trie­re die auf die Zukunft. Beschäf­ti­ge dich mit etwas Posi­ti­vem. Fan­ge ein­fach etwas Neu­es an und wer­de (wie­der) glück­lich.