Ungerechtfertigte Kritik und anderer Unsinn

Ungerechtfertigte Kritik

Es geht hier nicht um kon­struk­ti­ve, son­dern um unge­recht­fer­tig­te Kri­tik bzw. Mob­bing. Vie­le Men­schen befrie­di­gen ihre nie­de­ren Instink­te, ande­re Leu­te mit Schmutz zu bewer­fen. Es gibt ihnen ein Gefühl von Wich­tig­keit, die­se Leu­te her­un­ter­zu­ma­chen. Gewöhn­li­che Leu­te haben daher ins­be­son­de­re ein gro­ßes Ver­gnü­gen an den Feh­lern bedeu­ten­der Men­schen.

Ungerechtfertigte Kritik ist meist ein Kompliment aus Neid und Eifersucht.

Die meis­ten Men­schen neh­men Spott und Sti­che­lei­en viel zu ernst. Du kannst die Leu­te nicht davon abhal­ten, dich unge­recht­fer­tig­ter Wei­se zu kri­ti­sie­ren. Was du aber unter dei­ner Kon­trol­le hast, ist die Ent­schei­dung, ob du dich davon betrof­fen füh­len willst oder nicht. Es liegt also ganz allei­ne in dei­ner Hand inwie­fern du dich über unge­recht­fer­tig­te Kri­tik ärgern willst.

Tue dein Bestes und lasse unbillige Kritik von dir abprallen!

Es geht hier­bei nicht dar­um, alle Kri­tik zu igno­rie­ren, son­dern eben nur die unbil­li­ge. Kri­ti­siert wirst du im Grund immer und für alles, ob du etwas tust oder sein lässt. Ver­su­che daher ein­mal, über unge­recht­fer­tig­te Kri­tik zu lachen und reagie­ren ansons­ten gar nicht dar­auf. Unge­recht­fer­tig­te Kri­tik triff daher am bes­ten auf Igno­ranz.

Der Umgang mit eigenen Dummheiten und die Arbeit an dir selbst

Vie­le Men­schen geben oft ande­ren die Schuld an ihren Schwie­rig­kei­ten. Sie sind aller­dings im Grund immer nur selbst Schuld an allen ihren Taten. Ver­su­che daher z.B. ein­mal, alle dei­ne Akti­vi­tä­ten dei­ner Woche im Rück­blick zu betrach­ten. Mache dir Gedan­ken dar­über wie sie abge­lau­fen sind. Hier­für eig­net sich ins­be­son­de­re auch ein Tage­buch. Hier trägst du Din­ge ein, die dich beson­ders beschäf­ti­gen oder ärgern.

Führe Buch über deine Dummheiten und analysiere sie!

Auf die­se Wei­sen kannst du dich selbst ana­ly­sie­ren und ent­deckst schnell Poten­ti­al zur Ver­bes­se­rung. Natür­lich deckst du damit auch dei­ne Feh­ler auf. Z.B. wie und wann du Zeit ver­schwen­dest, dich über Klei­nig­kei­ten ärgerst oder dich mit Leu­te strei­test und ihnen unnö­ti­ger Wei­se wider­sprichst. Die­se schlech­ten Gewohn­hei­ten kannst du dann Stück für Stück abar­bei­ten und dich dar­in bes­sern.

Recht­schreib­feh­ler bit­te mar­kie­ren und mit Strg+Enter mel­den.

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