Vergeben um Wohlstand zu erlangen

vergeben

Je mehr wir geben und ver­ge­ben des­to mehr wer­den wir emp­fan­gen. Wenn du also Freu­de willst, dann gib Freu­de. Der leich­tes­te Weg zur Erlan­gung von Wohl­stand ist es, ande­ren dabei zu hel­fen. Wün­sche allen Men­schen denen du begeg­nest ein­fach das Bes­te, nutz­te dei­ne posi­ti­ve Ener­gie. Mache es dir zur Ange­wohn­heit, ande­ren immer etwas mit­zu­brin­gen und ihnen etwas zu schen­ken.

Mache dir zum Wohl der ande­ren Gedan­ken und sage es ihnen, sie wer­den sich freu­en. Solan­ge du gibst wirst du emp­fan­gen. Wenn du es auch noch schaffst, zu ver­ge­ben, so beherrschst du die höchs­te Form des Gebens. Davon pro­fi­tierst du selbst aller­dings am meis­ten, da du dei­ne eige­ne Ener­gie nicht mehr blo­ckierst. Damit machst du erst Über­fluss mög­lich.

Vergib dir deine Dummheiten der Vergangenheit!

Hass und Groll gegen­über einer ande­ren Per­son scha­den dir selbst viel mehr als du es dir vor­stel­len kannst. Aller­dings wird es dir nicht immer leicht­fal­len, je nach­dem was pas­siert ist. Fan­ge ein­fach mit dir an und ver­gib dir selbst alle Dumm­hei­ten, die du gemacht hast. Es macht kei­nen Sinn, sich über die Ver­gan­gen­heit auf­zu­re­gen und Sachen zu bereu­en, die du heu­te so nicht wie­der­ho­len wür­dest. Ler­ne dar­aus viel­mehr für die Zukunft.

Ver­gib auch dei­nen Eltern alles was sie dir je ange­tan haben, ansons­ten bezahlst du einen zu hohen Preis für etwas was du nicht mehr ändern kannst. Erst damit befreist du dich wirk­lich und wirst rich­tig erwach­sen, es geht dabei also in ers­ter Linie um dich. Gewin­ner üben sich daher in der Kunst zu geben und sie ver­ge­ben. Damit hel­fen sie nicht nur ande­ren, son­dern in ers­ter Linie auch sich selbst.

Vergeben und Geben lernen deiner selbst willen

Übe dich daher in der Kunst zu geben und zu ver­ge­ben, indem du jeden (inner­lich) seg­nest und ihm alles Gute wünschst, also posi­ti­ve Ener­gie sen­dest. Brin­ge Men­schen bei einem Besuch ein Geschenk mit, dies kann auch nur ein Gedan­ke sein. Damit zeigst du ihnen, dass du dir um sie Gedan­ken machst und schen­ke Ver­ge­bung, vor allem dir selbst.

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