Zufriedenheit bringt dich nicht weiter

Zufriedenheit

Die Gemein­sam­keit aller Men­schen, die sich selb­stän­dig gemacht haben und erfolg­reich wur­den, ist der Man­gel an Zufrie­den­heit. Mit ande­ren Wor­ten waren sie auf irgend­ei­nem Gebiet ihres Lebens unzu­frie­den. Grün­de für deren Unzu­frie­den­heit waren z.B. ihr Ein­kom­men, ihr Beruf, ihre Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten, ihre Lebens­qualität oder ihr Man­gel an Freu­de. Wei­ter­hin ggf. ihr Man­gel an per­sön­li­cher Her­aus­for­de­rung, ihr eige­nes Selbst­wert­ge­fühl oder ihr Gestal­tungs­spiel­raum. Dabei führ­te ihre Unzu­frie­den­heit zu einem gro­ßen Erfolg und trieb sie an.

Sei unzufrieden, denn Stillstand ist Regress!

Übli­cher­wei­se wird Unzu­frie­den­heit als etwas Nega­ti­ves wahr­ge­nom­men, was es aber nicht ist. Zufrie­den­heit ist sogar gefähr­lich, da du dich hier zurück­lehnst und kei­nen Antrieb hast, etwas zu ändern. Ach­te also dar­auf, dass du nicht der Zufrieden­heit erliegst, denn dann wirst du nicht wach­sen. Du kannst die­sen Zustand ein­fach auch Ehr­geiz nen­nen. Unzu­frie­den­heit dage­gen ist dein Schlüs­sel zur Frei­heit, Still­stand wäre Regress.

Nimm also die­sen “unan­ge­neh­men Zustand” als etwas Posi­ti­ves wahr und gewöh­ne dich an ihn. Das Gefühl der Zufrie­den­heit treibt dich näm­lich nicht an und bringt dich auch nicht dahin, wo du ger­ne wirk­lich wärst. Ver­wechs­le Unzu­frie­den­heit aber nicht mit der furcht­ba­ren Krank­heit Per­fek­tio­nis­mus. Die­ser kann dich genau­so auf­hal­ten und still­ste­hen las­sen wie die Zufrie­den­heit. Ich weiß hier wirk­lich, wovon ich spre­che: Jah­re­lang habe ich mich mit Per­fek­tio­nis­mus her­um­ge­schla­gen. Heu­te ver­su­che ich (hof­fent­lich erfolg­reich), Unzu­frie­den­heit mit der “ein­fach machen”-Mentalität zu ver­bin­den.

Zufriedenheit ist schlecht für dein Unternehmen

Wenn du als Selb­stän­di­ger dein Unter­neh­men dann ein­mal ver­grö­ßern musst, dann schaue nach unzu­frie­de­nen Men­schen. Nichts ist schlim­mer als ein klei­nes aber hin­rei­chen­des Ein­kom­men. Hilf die­sen Men­schen und bie­te ihnen eine fai­re Chan­ce. Das Stre­ben nach Sicher­heit lässt die­se Men­schen vie­le Jah­re einer Tätig­keit nach­ge­hen, die ihnen über­haupt kei­nen Spaß macht. Wenn du ihnen aber eine ech­te Alter­na­ti­ve anbie­ten kannst, wirst du dich wun­dern.

Akzep­tie­re daher dei­ne Unzu­frie­den­heit als eine gute trei­ben­de Kraft und ste­he zu ihr. Zufrie­den­heit lässt dich nicht wach­sen, Unzufrieden­heit und das Stre­ben nach mehr lässt dich rich­tig leben. Begeis­te­re ande­re, mit dir zusam­men­zu­ar­bei­ten und bie­te ihnen eine gute Chan­ce.

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